Die Anlage besteht wie folgt: Gebäudeintegrierte PV-Panele an Absturzsicherung
Hyper2000 (H2k) Nr. 2 hat etwa den halben Ertrag von H2k Nr. 1. Nun beobachte ich, dass die Geräte einfach irgendwas machen, nur nicht was sie sollen. Ich hatte ja schon einiges beschrieben.
Die Einspeisestrategie soll sein, dass beide Hyper2000 (H2k) einspeisen. H2k Nr. 1 hängt an der Meszstelle Shelly (‘Intelligent’) und gleicht Unterschiede aus, H2k Nr.2 speist mit 70W weniger als die Basislast von 170W ein (‘Zeitplan’).
Das nur einer geregelt wird und der andere knapp unter der Basislast ist hängt damit zusammen, dass Beide den vollen Betrag regeln würden und sich dann überkompensierten oder ständig mit der Regelung hin und her schwanken würden.
DIe gleichzeitige Einspeisung ist über den Tag verteilt, damit die über Nacht vollständig leer laufen. Es gibt nur eine Notfallreserve von 25%, die im Normalbetrieb die Akkus schont. Falls mal das öffentliche Netz aussteigt, habe ich damit immer etwas übrig. Gegen Mittag, wo viel kommt, würden die Akkus ohne Einspeisung voll laufen und in Folge zum Verfalls von Solarenergie führen.
Nun ists aber so, dass ich für die Nr.2 70W eingestellt habe. Das reicht, dass er nicht überläuft. Das Gerät speist aber unerlaubt 200W ein, zumindest wird das in der Zendure App so angezeigt. Das andere Nr.1 speist 400W ein, obwohl der Shelly einen Netzabgang von bereits -250W anzeigt.
Manchmal wird in die Akkus gespeichert, obwohl der Eigenverbrauch noch nicht gedeckt ist. Manchmal wird aus dem Netz gezogen, um tagsüber die Akkus zu laden.
Beide H2k sind mit LAN-Zugang über WLAN konfiguriert. Beim Nr.1 geht das wegen das Updates nicht ohne Wolke. Die muss an sein, dann ging es jedenfalls immer. Beim Nr.2 ohne Update war die Verbindung zur Wolke egal.
Aus Sicherheitsgründen sperre ich zumeist in der Fritzbox beide H2k vom WAN-Zugang aus. Dann konnte ich immer noch mit Blauzahn die Basiswerte von Nr 1 anschauen. Nr.2 war so auch kein Problem. Regelungsseitig besteht ja zwischen allen Geräten der WLAN-Zugang übers LAN zur Meszstelle Shelly und damit funktionierte das auch. Es ist nicht erkennbar, warum man die Wolke an haben sollte.
Wegen der o.g. Unklarheiten hatte ich auch das Tablett mit der ZendureApp aufs LAN (kein WAN) beschränkt und damit geht nun garnichts mehr. Es will auch für Nr. 2 Blauzahn machen. Um das wieder zurück zu WLAN zu bringen habe ich im Tablett Blauzahn abgeschaltet. Jetzt scheint mir das richtig verärgert zu sein und schmollt. Keine Werte von Irgendwas.
Es besteht eine vollständige lokale Konfiguration und Funktionalität für alle 3 Geräte über WLan in einem eigenen Subnetz ohne irgendwelche Störstrahlungen weiterer Geräte, aber es geht nichts, nichts… Ich habe den Eindruck, dass die Software des H2k einfach suboptimal ist.
Warum auch sollte man im Blauzahnbetrieb weniger einstellen können als über WLAN mit Wolke (INetzZugang) und warum sollte man sonst mit WLAN im lokalen Netz (ohne INetz) allein überhaupt nichts angezeigt bekommen.
Dafür brauch ich echt mal Hilfe. Es ist zum verzweifeln. Es geht nicht mit Wolke, es geht nicht ohne.
Noch was Anderes. Ich hatte auch ein Problem mit der Meszklemme an Phase C. Den Werten nach war die verkehrt eingebaut und hat negierte Werte angezeigt, konnte das aber im Shelly programmseitig korrigieren. Sollte ich den Verdacht haben, dass das doch nicht so ist? Eigentlich nicht, weil es sonst ja gut läuft. An Phase A hängt Nr. 1, an B hängt Nr. 2., Phase C hat kein EEGerät, ist umgekehrt und zeigt damit +Werte an. Damit ist eigentlich klar, dasz die Werte von C richtig verarbeitet werden. Man sollte annehmen können, dass da kein Fehler steckt. (?)