Alles gut und schön.
Aber man sollte dann doch den Kunden auch erkären warum bzw. die Nachteile erläutern die diese Lösung mit sich bringt.
Ich schätze mal dass der Hersteller da eine Mindesanforderung vorgibt und wenn dies nicht gewährleistet werden kann muss halt so ein Puffer eingebaut werden.
Aber man müsste zuerst halt mal ermitteln ob die Anforderungen erfüllt werden oder nicht.
Ja richtig.
Die Frage kommt doch auf, ob es sinnvoll ist, die Heizkörper zu tauschen, durch modernere und größer, so das man die Vorlauftemperatur senken kann. Und dann gibt es ja auch noch die Heizkörperlüfter, , die man von unten anbringt.
Das mit dem Pufferspeicher ist die universelle Lösung. Der Kunde bezahlt es hat den schlechteren Wirkungsgrad, aber der Heizungs"fachmann" ist da fein raus und muss sich bei der Planung sich nicht anstrengen.
Der Puffetspeicher hat erst einmal nichts mit den eventuell zu kleinen Heizkörpern zu tun. Den braucht es nur für die Anpassung der Volumenströme, nicht für die Vorlauftemperatur.
Und bei den paar Heizkörpern braucht man nicht groß zu rechnen. Damit schafft man den erforderlichen Mindestdurchfluß nicht.
Oliver
Zur "hydraulischen Entkopplung"? Hab ich irgendwo gelesen.
D.h. den braucht man wegen der getrennten Heizkreise mit Heizkörpern und FBH?
Und wenn man nur einen Heizkreis macht, d.h. alle gemeinsam und FBH ohne Mischer, braucht man dann auch noch einen?
Mir ist klar das man dann mit der Temperatur begrenzt ist (wahrscheinlich 40 Grad max. wegen der FBH).
Hört sich an als wärst du Heizungsbauer. ![]()
Nein. Den brauchts, weil so eine WP gerne mehr als 1000l/h Wasserdurchsatz hat, zum Abtauen noch mehr, aber durch eine übliche Heizkörperanlage nur gut 500l/h durchgehen.
Wie alle Pauschalisierungen stimmt das nicht immer, aber doch häufig.
Oliver