Da braucht es halt Hardware vom Netzbetreiber, ein Netzwerkzugang und eine Schnittstelle zum Wechselrichter, und all das braucht Platz und vor allem Geld - dein Geld natürlich.
Bei einer 10000kWp-Anlage auf der grünen Wiese geht das im Budgetrauschen unter, bei 27kWp nicht.
Gedrosselt wird dann das, was der Wechselrichter an Drosselungsstufen anbietet. Will der Netzbetreiber -25%, der Wechselrichter kann aber nur -50%, dann macht der halt -50% - oder so.
Daher: da musst du dich selber schlau machen.
Aber frag doch einfach mal beim Netzbetreiber nach, was die im Falle eines Falles da verbaut haben wollen.
Soweit ich die bisherigen Informationen des Netzbetreibers interpretiere, wird anscheinend aufgrund der WR Dimensionierung nichts gedrosselt.
Und selbst wenn, ich glaube, dass das nicht so schlimm wird wie es aktuell gerade wieder diskutiert wird.
Eine andere Frage hätte ich aber bezüglich der Befestigung der Module.
Ich hatte das jetzt wie hier dargestellt geplant:
Soweit ich das interpretiere, kann ich die Module quer befestigen, da Trina Solar 1/4 der Modulbreite als Klemmbereich vorgibt (Quelle).
Mich würde jetzt interessieren: Hättet ihr das auch so gemacht oder seht ihr Probleme in meiner Befestigungsart?
Soweit ich das beurteilen kann, ist es nicht optimal, ich will aber keine Kreuzmontage der Schienen, da ich sonst höher komme wie die bestehende PV-Anlage.
Mir fällt auch auf, dass ich aufgrund der Quermontage sehr viele Haken brauche, reicht es hier wenn man nur jeden zweiten Sparren einen Haken setzt?
Man kann viel lesen, manches stimmt sogar
Jeder Schaltregler, also auch WR, ist ein (hoffentlich schwacher) Sender.
Jeder Blitz auch in grosser Höhe macht dir in einer grossen aufgespannten Spule eine grosse Leistung.
Es gibt eine Verschaltungsart, wo man immer ein Modul überspringt und somit die Kabellängen voll ausnutzt. Dadurch kann man die Rückleitung über die übersprungenen Module direkt zurückführen OHNE deine Rückleitung.
Schwer zu erklären und finde gerade auch keine Zeichnung dazu im www