Ersatz einer Holz/Koksheizung durch eine Wärmepumpe für durchgängiges Heizen

Hatte vor paar Wochen ne Anlage da war der Ablauf zugefroren nach den ganz kalten Tagen. Für Kiesbett Senkbrunnen reicht häufig Erdbohrer 20cm Durchmesser, mit Ablaufrohr bis fast ganz runter. Aber wenns eh in den Garten läuft egal wird meist reichen.

Ja ich guck mir das mal nen Jahr an. Wenn es lange kalt ist, und wir bekommen hinterm Haus nen kleinen Eissee, dann muss ich was tun. Selbst bei nem Kiesbett hätte ich bedenken, dass das Kiesbett einfach nur oben zufriert und es dann dennoch nicht versickern kann. Und ein Loch in den Keller kommt gar nicht erst in Frage.

Dafür steckst erst das Ablaufrohr bis fast runter rein und füllst dann auf. (Hand-)Erdbohrer und auffüllen geht wahrscheinlich leichter, wenn die WP noch nicht steht.

Siehe Bild, da ist Beton, das kann ich nicht wegstemmen, wer weiss ob ich darunter den Keller treffe oder der dadurch undicht würde. Lieber lass ich das im Garten irgendwo in nem Loch verschwinden.

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Asche auf mein Haupt. Heute habe ich mal selber eingeheizt und geguckt, wo das Problem bei den beiden von mir angeschlossenen Heizkörpern liegt. Warm werden sie, aber sie rauschen und blubbern. Fazit: Vor- und Rücklauf vertauscht. Deswegen ließen sich die Dinger auch nicht vernünftig abgleichen, ich drehte natürlich zum Abgleich unten ab und nicht am Thermostatkopf. Ferner lief das Wasser von unten nach oben und durch den Thermostatkopf und das mag das Ding wohl nicht. Daher ein Rauschen und Blubbern.

Wird nächste Woche gefixt. Aber so ist das, wenn man was selber macht, man ist nicht frei von Fehlern. Ironischerweise sind das sowieso die beiden Heizkörper, die am meisten hydraulisch gedrosselt werden müssen weil nah am Wärmeerzeuger. Gut dass mir das nochmal eingefallen ist, mir die Verrohrung anzuesehn.

Man hört im übrigen nur was, wenn vorher eingeheizt wird/wurde. Im laufenden Betrieb hört das Geräusch auf.

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