Nachdem ich mich hier schon etwas eingelesen habe, aber scheinbar doch zu blind bin habe ich eine (einfache) Frage.
Ich habe eine PV Anlage mit 10,95kWp und einem Fronius Umrichter seit knapp 2 Jahren auf dem Dach.
Nun würde ich gerne einen (DIY) Batteriespeicher bauen und brauche (weil mein Umrichter das nicht kann) einen Batteriewechselrichter.
Ich würde gerne 3-phasig arbeiten, damit ich möglichst wenig, von dem was vom Dach kommt, verschenke (bekomme nur 7,6ct/kWh Vergütung).
Der Akku soll tendenziell eher größer werden (>40kWh Kapazität).
Da ich Elektriker bin, würde ich dabei möglichst viel selber machen und nur den Batteriewechselrichter vom offiziellen Elektriker anschließen lassen.
Nun die Frage:
Welche Batteriewelchselrichter gibt es, die an DIY Akkus gut laufen? (Irgendwie steht hier im Forum so viel, das man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht).
Den hatte ich auch schon im Auge, allerdings stört mich daran, dass ich im "guten" Fall doch einiges an Energie verschenke, die ich nicht in den Akku reinbekomme.
Das Dach liefert z.B. ~11kW aber der Victron kann nur 5kW in den Akku reinbringen ...
ABER: Baue das erstmal mit einem einzigen MP2 5k und 12.5kWh AkkuPack, das Ergebniss ist nicht soooo schlecht. ollte dich das nicht befriedigen kannst du immer noch erweitern.
@pvjs Stromsparer99 hat recht mit seinem Tipp. Wieviel verbrauchst du in der Nacht? Wann hast du echte 11KW vom Dach? Wenn du die maximale Ernte hast dann hast du auch über Tag ausreichend Strom zum laden. Ich empfehle dir auch das genannte System. Aufrüsten geht auch immer noch. Auch durch Laderegler.
Dann gehe ich erst einmal damit ins Rennen.
Mit welchem Standbyverbrauch muss man denn bei dem Victron rechnen?
Und kann ich einen Akku an mehrere Victrons "teilen"?
Hast du Erfahrung mit dem Victron System? Was man so liest kommt der Deye bei weitem nicht an die Möglichkeiten. Und es gibt auch weniger Langzeiterfahrungen.
@auric An den hab ich auch schon Gedacht. Allerdings weiß ich nicht ob der mit meinen Strings zurechtkommt. Ich habe 2x 15 Stück IBC MonoSol 365 OS9-HC auf dem Dach und bin mir unsicher ob der Deye damit gut zurechtkommt. Irgendwas war bei dem doch mit der ungleichen "Leistung" der beiden Strings ...?
Ich komme im Hochsommer auf maximal ca. 530V Strangspannung und die Ströme gehen hoch bis etwa 10,5A.
Die PV-Module sind halt lt. Datenblatt auf 1500V und 20A begrenzt.
Ich weiß nicht ob das hier der richtige Chanel für meien frage ist. Bin Laie im Thema pv.
Ich betreibe momentan 3 Balkonkraftwerke je 600W.
Ich hatte vor mir einen Pylontech 5kw Speicher zu holen.
Vom Aufbau weiß ich von einem Arbeitskollegen wie dieser ungefähr aussieht. Er hat alles von Victron.
Ich gehe von meinen Modulen auf Ladregler und von diesen in den Speicher. Vom Speicher dann auf meine 3 Wechselrichter ins Hausnetz. Hoffe ich gebe es richtig wieder.
Jetzt ist meien Frage ich habe 3 verschiedene Pv-Modul Hersteller. Funktioniert das ganze mit 3 verschiedenen Ladereglern das ganze umzusetzen?
Die Microwechselrichter am Ende der Kette sind 2x Envertech EVT 560 und 1x Deye 600. Falls das überhaupt eine Rolle spielt.
Hoffe jemand kann mir einen Rat oder Tipp geben. Danke schonmal /p>
@pvjs Ok also so ein grössere Deye hat zwei MPPT Eingänge, der Eingang 1 würde wohl beide Strings verdauen sofern sie gleich lang und gleiche Ausrichtung haben, sind sie ungleich wäre ein String auf MPPT1 und der zweite auf MPPT2
Ich bin da nicht der Masstab, ich habe mir bei Alibaba einen 12k gekauft und schicken lassen, die 10 kWh Batterie ist von Aliexpress.
Ich habe noch nicht einmal meine Gartenhaus-PV Anlage angehängt, das Ding ist im Moment nur eine Einfamilienhaus USV-Anlage.
Die Kollegen in Südafrika die den Habeck Modus schon ein paar Jahre haben sind da eher eine Auskunftsquelle oder die Kollegen in den USA mit den Sol-Ark Invertern der ja von Deye mit anderer Blechbox gebaut wird.