Ich werde meine Multisplit auch mit 3m und eine mit 15 m legen.
Laut Hersteller soll erst Kältemittel nachgefüllt werden wenn 30m Gesantlänge überschritten werden.
Also kein Problem.
Aber sicherlich Anlagenabhängig.
Ich werde meine Multisplit auch mit 3m und eine mit 15 m legen.
Laut Hersteller soll erst Kältemittel nachgefüllt werden wenn 30m Gesantlänge überschritten werden.
Also kein Problem.
Aber sicherlich Anlagenabhängig.
Die Hersteller geben klar an, für wie viele Meter (spezifizerte) Kältemittelleitung die Vorfüllung des Geräts reicht. Verwendet man alte Kältemittelleitungen weiter, können die größere Durchmesser haben. Das minimiert die Verluste, man muss aber früher nach füllen. Da wir bei Splits alleine durch die Verwendung der Bördels keine hermetisierten Anlagen mehr haben, haben wir immer schleichende Kältemittelverluste. Bei Neuanlagen nie schon mit Minimalst-Füllmengen beginnen. Denn dann muss man schnell nachfüllen und die Kältemittel (außer Propan/Isobutan) werden alle permanent teurer und in der Beschaffung schwieriger werden.
In meinem Fall bin ich bei der Hälfte der Maximallänge.
Ab wann würdest Du empfehlen nachzufüllen?
Wobei ich es in meiner Anleitung schon sehr klar verlangt fand nicht unter 30m nachzufüllen.
Stimmt, das sollte problemlos gehen.
Die erste Anlage hat auch insgesamt ca 30m Leitungslänge über 3 Inneneinheiten.
Bei der jetzigen käme ich aber auf 44m. Abgesehen davon, dass ich die hierfür notwendigen Kanäle potthässlich fände, befürchte ich da tatsächlich Effizienzverlust.
Alles in allem macht eine “wartungsfreundlichere” Position m.E. keinen Sinn.
Das ist ein weiterer Grund, weswegen ich die Leitungslänge gerne so kurz wie möglich halten möchte.
Aber selbst wenn ich nach einigen Jahren mal nachfüllen muss, überwiegt der Nachteil einer “wartungsfreundlicheren” Position im aktuellen Fall deutlich.