Ich plane einen 32 kW-Pelletskessel von 2021 mit zwei 1000l-Pufferspeichern, FriWa und angebundener 10qm-Solarthermie durch eine LWWP zu ersetzen wegen Feinstaub, CO2, Erhöhung des Eigenverbrauchs der 10 kW PV, Platzproblemen...
Die beiden Speicher stehen in einem Raum und machen den quasi dicht und der Kessel steht in einem anderen Raum, der eine Garage werden soll. Ganz zu schweigen von einem Pelletsbunker, der noch gar nicht existiert.
Gibt es eine unkomplizierte Möglichkeit z.B. einen Speicher stehen zu lassen incl. Solarthermie (denn die möchte ich ungern wieder vom Dach reissen), die FriWa weiter laufen zu lassen, im Winter den Speicher mithilfe der WP zu speisen?
Braucht die WP für den Winter dann noch einen Puffer zum Enteisen? Könnte man sowas mit dem Puffer mit der FriWa koppeln? Anpassung an Wärmebedarf geschieht schon jetzt über VL-Temp, die Stellmotoren sind immer offen.
Es geht um ein Mehrfamilienhaus, saniert auf KfW55-Standard, 15.000 kWh Wärmebedarf incl. Warmwasser, 4 Erwachsene, 3 Kinder, 380qm (z.Z. nur 260 beheizt, also darauf beziehen sich die 15 mwh), knapp 1.000 m Höhe, nur Flächenheizungen, Wandheizung und Betonkernaktivierung, VL bei -10°C Aussent. um 36-38°C je nach Bedürfnis. Heizlast liegt bei 0°C bei ca. 4 kW (auch die 260qm).
Einmal ist WP mit Hydraulik von Brunner. Beim Anderen hab ich nicht genau genug hingeschaut. ST ist nicht, dafür ein Holzofen und 2 x 1000l Pufferspeicher mit Friwa usw.
Ziemlich gute Idee, jedoch wäre der Raum wo bisher die Puffer drin stehen dann plötzlich ziemlich kalt wenn die bwwp dort ihre Wärme her bekommt. Also wahrscheinlich nicht mehr frostfrei. Keller gibt’s nur einen um 50qm mit circa 1,6m Höhe…
Und reichen 200/260l ww für 8/9 Personen? Habe leider bisher keinen eleganten schnellen Weg gefunden unseren Bedarf zu ermitteln
Die Panasonic LWWP funktionieren auch super mit Solarthermie. Lass den Puffer einfach aus dem Heizkreis raus. Du kannst den Puffer weiterhin für Warmwasser nutzen und über eine Weiche von der LWWP beschicken lassen - das kannst du im Menü der Panasonic einstellen. Dann kannst du mit Hilfe einer Frischwasserstation weiterhin Warmwasser bereitstellen.
Es gibt zwar eine enev Berechnung aber der hatte ich nicht getraut. Ich wollte mal den tatsächlichen Bedarf messen, da eben Sanierung und genügend Potenzial, dass hier und da Fehlstellen in der luftdichten Ebene geblieben sind (Risse in Balken, Balken Stöße etc)
Das übernimmt die Regelung, wann welche Quelle wo in den Puffer einspeist.
Ist der Puffer oben heißer als das was die ST liefert, speist die dann an geeigneer Stelle ein - wird umgeschaltet. Das gilt ebenso für Ofen/WP/Brenner/....
Dazu eine Vorrangschaltung zum Erhitzen des Puffers im oberen Bereich für WW usw.
Die Schwierigkeit ist eine geeignete Regelung mit entsprechender Hydraulik finden zu können, die zudem eine WP und Heizpatrone für Überschuß reguliert.
Brunner hat dieses alles zumindest vorgesehen, ABER da der Programmierer woanders arbeitet sind nicht alle Anschlüsse voll funktional - zumindest war das vor 2 Jahren so.