Eine Gerätefeinsicherung gehört üblicherweise ins Gerät und nicht davor ![]()
Dazu dann noch die "Hilfskrücke" der Absicherung über den Neutralleiter.... tztztztztz
Will sagen, Carlo Gavatzi hätte hier seinen scheiß selber absichern sollen, anstatt das auf den installateur abzuwäzeln?
Ja würe ich auch meinen - versuche immer noch zu verstehen, ob ich zu blöd bin oder der Hersteller.
Was ich nicht verstehe ist folgendes, wenn das energy Meter mit der restlichen Verteilung in Serie geschaltet ist würde es bei einer sternpunktverschiebung zu einem Stromfluss auf dem Neutralleiter kommen dieser Stromfluss würde (vermutlich, ich weiß nicht genau wie das funktioniert) dazu führen dass die Sicherung (300 Milliampere) auf dem Neutralleiter überlastet wird und der Neutralleiter trennt.
Ich verstehe nun zwei Dinge nicht, erstens warum wird hier der Neutralleiter parallel geschaltet während die drei Phasen in Reihe geschaltet werden? Zweitens wenn der Neutralleiter trennt, dann fließt auf L1 L2 und L3 immer noch Strom. Entsprechend könnten hier zwischen den Phasen weiterhin Ströme fließen Kurzschlüsse entstehen und sonstige potentielle Gefahrenquellen auftreten auch stünde das energy Meter nach wie vor unter Strom ist das nicht gefährlich und eigentlich nicht hinreichend, wenn man das Gerät absichern will?
Der EM24 ist ein Zähler, kein Verbraucher.
Der Neutralleiter dient nur zur minimalen Stromversorgung der Elektronik.
Da reicht ein dünnes Drähtchen, wenn gewünscht auch mit Feinsicherung.
Die drei Phasen laufen einfach nur durch, egal wie verschoben die sind...
So würde ich das verstehen...
Warum machst du den EM24 vor die Schmelzsicherungen?