ich bin gerade dabei mir ein Balkonkraftwerk mit Speicher aufs Carport zu setzen und auf der suche nach einer Software Lösung, mit der Wechselrichter (wahrscheinlich ein APSystems), Speicher (Marstek B2500D) und Smart Meter (gerne auch dafür Vorschläge) smart und effizient kommunizieren können.
Ich könnte prinzipiell auch mit ein bisschen Bastelei umgehen, aber je simpler desto besser, nh :). Gut wären einige Anpassungs Möglichkeiten der Software.
Was soll die denn machen?
Und wie stellst du dir eine einheitliche Lösung vor, wo doch jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht und da oft auch mehrere zwischen verschiedenen Produkten.
Mein Gedanke war, dass das Smart Meter irgendwie mit der Batterie kommunizieren kann und dafür sorgt, dass der aktuelle Strombedarf im Haus bestmöglich gedeckt wird, aber halt auch eben nicht mehr eingespeist wird als wirklich nötig.
Ich habe jetzt ein bisschen was von HomeAssistant gelesen, ich weiß nicht ob das darüber funktionieren kann?
Ich sehe es halt nicht ein den überteuerten Schr... von anker zu kaufen und dachte man könnte sich das selber irgendwie basteln mabey?
Ja, klar, das kann man auf jeden Fall.
Auch Homeassistant ist dazu nicht der schlechteste Ansatz.
Aber eine Einheitliche Lösung kann es da nicht geben, weil die Steuerungen und Schnittstellen zu Akku Und WR sehr oft verschieden sind.
Wenn du auf Hoymiles setzt, kommst du mit Opendtuonbattery der womisa schon ziemlich nahe.
Den Wechselrichter brauche ich aber doch theoretisch nicht steuern oder?
Wenn das Smart Meter merkt, dass zu wenig Strom kommt, kann es doch einfach den Speicher anhauen, und der gibt dann entsprechend mehr Saft auf den WR oder?
Wenn du die Einspeisung begrenzen willst, wirst du das schon müssen.
Ist allerdings momentan noch nicht notwendig.
Und das Laden der Akkus musst du ja auch irgendwie hinkriegen.
Ich wollte ja zwei Module direkt an den WR anschließen und zwei an den Speicher, welcher wiederum auch an den WR kommt.
Produzieren die ersten beiden Module jetzt schon so viel, dass der WR mehr produziert als das Smart Meter haben will, ist das ja egal, oder? Ist dann halt in dem Sinn verschenkt.
Aber wenn jetzt die ersten beiden Module nicht reichen sollte halt noch der Speicher entsprechend aushelfen. Macht das Sinn?
Du bist also schon auf den Marstek festgelegt? Der wär mir mit 200€ pro kWh zu teuer.
Aber der hat doch bereits eine Steuerung komplett dabei? Das ist dann doch bereits deine Komplettlösung?
Na Smartmeter mit DC-Zwischenakku klingt mir sehr nach "anschließen und fertig".
Natürlich brauchst du da physikalisch nix Basteln. Aber andrerseits fragst du doch gerade, was du da basteln kannst?
Ich benutze z.B. in einem Haus einen Multiplus mit 24V Fertigakku ("Autobatterie").
In einem anderen habe ich Smartsolar als Laderegler, die Akkus und einen Mikrowr parallel geschaltet und steuere diesen über Opendtu und Homeassistant mittels der Werte der IR Schnittstelle des Betreiberzählers.
Es kommt eben sehr darauf an, was genau du unter "nicht Basteln" genau verstehst.
Eine Batterie selbst bauen würde ich auch nicht.