Hallo liebe Community,
ich bin ganz neu hier, techischer Laie und mittlerweile einigermaßen ratlos. Mein Elektriker kann mir bislang leider auch nicht helfen. Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben.
Ich bin frisch in eine Wohnung mit ausgedehntem Gartenanteil eingezogen und habe die Gelegenheit sofort genutzt mir eine StreamUlra 1,92kwh + 4x Module mit insgesamt 1900kwp dort aufzustellen. Habe sofort gemerkt, dass der Ertrag selbst im Herbst die Batteriekapazität übersteigt und mit einer Stream AC 5000 aufgestockt. Die Kombination von Stream Ultra mit Stream 5000 wurde über den Ecoflow support entsprechend freigeschaltet, sodass sie eine Batterieeinheit im Hausnetz bilden.
Ich habe mir für die Nulleinspeisung einen Shelly Pro 3 EM 120a zugelegt und durch eine Fachkraft anschließen lassen. Dieser ist laut Elektriker auch richtig installiert.
Sobald ich nun den Shelly in das Ecoflowsystem integriere wird es absurd. Siehe angehängte Screenshots.
Die Ecoflow registiert im Verbund mit dem Shelly auf einmal einen Verbrauch von 540watt. Zum Zeitpunkt waren logischerweise KEINE aktiven Verbraucher eingeschalet. Die Batterien beginnen entsprechend ins Hausnetz einzuspeisen. Am (noch verbauten) Drehstromzähler lief der Verbrauch rückwärts.
Ich habe den Elektriker nochmal kommen lassen. Er hat die Phasen kontrolliert und seiner Ansicht nach ist alles in Ordnung. Ihn verwundert lediglich der relativ hohe Verbrauchswert im Shelly. Ich habe dann die Integration vom Shelly in die Ecoflowapp getrennt und dann ist mir der relativ hohe passive Verbrauch aufgefallen. Der liegt immer bei ca. 340 Watt. Das war sehr irrtierend. Ich habe dann die Verbraucher kontrolliert und festgestellt, dass meine Ecoflow-Batterien zusammen ca. 180 watt als Verbrauch registriert werden, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt jegliches be- und entladen verboten habe und die Batterien relativ gut gefüllt waren.
Ich habe dann überprüft auf welcher Phase die beiden Batterien liegen. Die Stream 5000 auf der Phase B und die Stream Ultra auf der PHase C. Ich habe dann noch einen Wasserkocher an der jeweiligen Schuko angesteck und folgendes festgestellt. Bild 1: Batterie hängt. Bild 2: Batterie ab vom Netz, Bild 3: Wasserkocher angeschlossen
Das Messergebnis für die Stream 5000 sieh gleich aus. Daraus folgere ich das meine Batterien tatsächlich auch ca. 180 Watt ziehen obwohl sie nicht laden oder ähnliches. AC-Stecker sind an beiden deaktiviert gewesen.
Die nächste Auffälligkeit ist, dass ich die Verbraucher in der Küche nicht in meinem Shelly wiederfinde. Aktiviere ich dort einen Wasserkocher oder Toaster bleibt mein Shelly stur bei ca. 340 Watt.
Ich habe in den letzten 48h meinen Drehstromzähler beobachtet. 1ste 24h 3.2kw/h Verbrauch (Shelly 8,9), 2te 24h sogar ziemlich genau 7 kw/h (7,8) (aber WOHER?!).
Mich irritiert vor allem der abweichende Verbrach an zwei verschiedenen Tagen an denen sich der Verbrauch im Haus nicht sondernlich unterschieden hat. Aktuell habe ich für die nächsen 24h die Batterien vom Netz genommen um dann morgen das Ergebnis am Drehstromzähler zu checken.
Ich muss sagen, dass ich ziemlich verwirrt bin. Der Shelly mag falsch messen, aber dann auch nicht. Gleichzeitig ist der tatsächliche Verbrauch all over the place.
Habt ihr vielleicht Annahmen oder Vorschläge zur Fehlersuche?
Liebe Grüße
Georg




























