eAutos im Forum?

Hallo,

ich hab letzte Woche meinen neuen Außendienstwagen bewilligt bekommen: Hyundai Ioniq 5. Da hab ich schon Luftsprünge gemacht. Theoretisch hätte ich mir alles bis 60TEUR aussuchen können, aber das Gesamtpaket ist beim IQ5 einfach spitze. Zumal er in 10 Monaten lieferbar ist und das Unternehmen sich gerne ihren BAFA Anteil noch holen könnte. Ergo bin ich Juli/August mit dem Ioniq unterwegs. Täglich ca. 300-400km. Bin gespannt wie das funktionieren wird :slight_smile:

VG

Wow, das sind ja ordentlich KM pro Tag
Dann kurze Wartezeit gewünscht :smiley:

Wir haben unseren Kombi gestern ebenfalls gegen ein MY eingetauscht, damit nun vollelektrisch unterwegs
Wird Zeit für die PV Erweiterung

Ich fahre seit ca. 6 Jahren einen Mitsubishi I-MiEV aus 2011 (einen der "Drillinge").
Bislang musste ich nur zu einem Rückruf in die Werkstatt, dabei habe ich die Bremsflüssigkeit tauschen lassen.
Sonst gabe es keine Wartung, Inspektion oder irgendwas, was kostet. Seit Anfang des Jahres bekomme
ich noch die THG-Prämie. Die Kiste fährt fast umsonst :smiley:

Seit 2 Jahren Egolf. Einer aus dem Abverkauf bevor der ID3 kam. Sind top zufrieden, außer VW wollte für 1. Inspektion 300€ was wir für die Leistung welche aus Filterwechsel bestand als Unverschämtheit empfanden.

Seit 2019 fahre ich einen Zoe (mit kleinen Akku) , und irgendwann kommt noch ein Enyaq...wenn Skoda denn liefern könnte.

Die erste große Urlaubstour mit dem Elektroauto ist abgespult: rund 3.000km durch Deutschland, Österreich und SLowenien bis nach Kroatien, Dalmatien und zurück






Wen es interessiert: wie und ob das alles geklappt hat inkl. vieler Bilder und Planungsschritte hier -> Fazit - mit dem Elektroauto auf Langstrecke durch vier Länder

Von 2015-2018 eNV200 mit WoMo Umbau (damals der erste in D)
von 2018 -2020 e Smart Cabrio
seit 2020 Mii electric
ab kommende Woche MG5 (wenn MG den Brief wieder findet)

Wir haben einen Toyota Auris Hybrid und einen Peugeot IOn.
Der kleine Peugeot ist sehr unkompliziert und meine "Pendelauto" um jeden zweiten Tag ins Büro zu kommen. Ich habe 30km einfache Strecke. Das ist bei sehr zurückhaltender Fahrweise ohne Klima oder Heizung hin und zurück ganz gut machbar. Das Auto lädt dann zu Hause dann über PV (daher Wechsel ich die Autos immer ab) So fahr ich jeden 2ten Tag fast klimaneutral.

Die erste große Urlaubstour mit dem Elektroauto ist abgespult: rund 3.000km durch Deutschland, Österreich und SLowenien bis nach Kroatien, Dalmatien und (...)
wir sind heute nachmittag von einer ca 2000km tour von der südlichen toskana zurückgekommen. wir waren in einem geliehenen tesla model 3 sr+ (55kwh akku) unterwegs und haben das tesla supercharger netzwerk so richtig ausgekostet. das ist schon genial wie das alles funktioniert!
wir hatten genau keinen ladeabbruch oder ladeproblem. alle ca 2h mal ca 20min angesteckt und die beine vertreten. immer war ein wc in der nähe.
das war echt interessant mal in die tesla welt einzutauchen!

mit dem i3 hätten wir probleme gehabt mit dem kofferraum (und wie!) und bis parma hätte das auch gut funktioniert. weiter unten via la spezia und livorno bis grossetto da unten ist es schon nicht mehr so gut bestellt mit schnelladern ausserhalb vom tesla universum.

dummerweise konnten nicht vor ort laden. so musste es die 11kw säule in grossetto beim einkauf und beim nachtessen richten. der nächtermodus vom tesla hat uns auch noch einige kwh gekostet, den mussten wir ausschalten. das teil verbraucht sonst ca 11% Akku pro tag!

fazit: toskana elektrisch geht problemlos! (zumindest mit einem tesla model 3 und 55kwh akku)

ABPR war trotz dem tesla navi im einsatz. die app ist echt gut.
den mussten wir ausschalten. das teil verbraucht sonst ca 11% Akku pro tag!
wow das ist viel :shock:

Das sind runde 250W die dann dauerhaft anliegen

die 250w decken sich mit dem was wir im internet dazu gefunden haben. das ist schon sehr viel.

den i3 hatte ich vor 2 wochen mit knapp 50% abgestellt und genau gleich viel hatte er 2 wochen später.

vor wir losgefahren sind war unser 34kwh hausakku leer wegen dem dauerregen zuvor. über die ferien war aber besseres wetter und wir konnten gleich wieder laden als wir zu hause angekommen sind.

Mit AHK und welcher Anhängelast wäre mein Hauptproblem. >1200kg kostet so üppig, dass ich mich nach nem gebrauchten und notfalls Alltagstauglichen WoMo und nem E-UP für alle Tage oder so umgucken würde.

Mit AHK und welcher Anhängelast wäre mein Hauptproblem. >1200kg kostet so üppig
der Aiways U5 daf 750kg ungebremst / 1.500kg gebremst ziehen und kostet neu zwischen 28 und 33T€

Ist denn die AHK für den U5 am Markt bereits erhältlich?

@Stefan
Der ist knapp 4,70 lang und damit ein NoGo für meine Garage. Wo sollen denn die Mopeten dann wohnen? :smiley: :smiley:
Abgesehen davon, wenn ich beim E-Fahrer den Reichweiten und Laderechner bemühe, bekomme ich dezente Lachanfälle.
Mit vorausschauender Fahrweise, habe ich eigentlich immer, der erste Bremsenwechsel stand am Fabia bei >90.000km an trotz gelegentlichem Anhängerbetrieb,
20°C und Schleichfahrt mit 100km/h, wesentlich schneller fahre ich meist eh nicht, kommt das Teil angeblich 413 km.
Das klingt nicht so dramatisch, der Fahrbericht spricht mit Klima allerdings nur noch von 220km bei 130km/h und am Schnellader 10-80% von 33 Minuten Ladezeit.
Und die gemessenen 32kWh/100km sind jetzt nicht so berauschend.
Für eine Urlaubsfahrt ist das auch eher suboptimal, jedenfalls für meine Begriffe.
Aktuell fahre ich ca. 600km am Stück und tanke in < fünf Minuten wieder 600km Reichweite für etwa 8€/100km.
Bei nem Durchschnittspreis an der Autobahn von 40ct./kWh kostet der E-Flitzer 12,80€/100km bei 130km/h oder ca. 6,10€ bei 70km/h
Der ist bestimmt gut fürs Klima und mit eigenem PV-Strom auch günstig für Alltags, aber so keine interessante Alternative.
@Isomeer
Es geht nicht um Wohnanhänger, sondern um Lastenanhänger.
Brennholz aus dem Wald, Motorräder mit in den Urlaub nehmen....
Daher ist ein Fahrzeug ohne hinreichende Anhängelast ebenfalls ein NoGo

Mein Modus 1,5dci hat 160000km drauf und noch die ersten Bremsen... von daher hat deine Fahrweise noch Potential;-)
Meine Zoe kann mit AHK 750 ge und ungebremst ziehen.
Verbrauch überland etwa 13kWh kosten etwa 4€ bei Aldi an 22kw Lader 29 Cent je kW. Ladevorgangdauer 2x 15Sek.
Aber nur 300Tage im Jahr. BAB nicht unbedingt für dich zu empfehlen :wink:

@Manfred
Das ist beachtlich, bei mir ist allerdings sowas wie 85/15 Stadt/Autobahn.
Da muss ich ab und an tatsächlich bremsen.

750kg Anhängelast ist zu wenig.
Mein Multifunktions-Holz-hol-Umzugs-Motorradanhänger wiegt 330kg, dazu Mopeds im Bereich von insg. 450kg und überladen ist.
Beim Holztransport wirkt sich das noch stärker aus, da lade ich aktuell bis knapp 900kg zu.
2*15sek Ladedauer?
Zapft ALDI Blitze ab? :smiley:
Und bei 13kWh/100km und 52kWh Batterie ist halt auch nach spätestens 400km Ende, Ladedauer für weitere 320km 45 Minuten lt. E-Fahrer.

Ich suche noch, aber aktuell wäre mit den Anforderungen für mich eher ein PHEV eine Option.
Das allerdings verhindert das aktuelle Auto, weil es sich standhaft weigert ernstzunehmende Reparaturen zu provozieren.

Einfach vergessen den Zahnriemen zu tauschen.
Das bescheunigt so manche Entscheidung zumal das kein günstiger Spass ist.

Einfach vergessen den Zahnriemen zu tauschen.
Das bescheunigt so manche Entscheidung zumal das kein günstiger Spass ist.
Bööp
Hat er nicht.
War beim Kauf das Kriterium den 1,6er statt des 1,4er Motors zu nehmen.
Kein Riemen kein Reißen
Ist denn die AHK für den U5 am Markt bereits erhältlich?
jepp seit Mitte des Jahres
Abgesehen davon, wenn ich beim E-Fahrer den Reichweiten und Laderechner bemühe, bekomme ich dezente Lachanfälle.
Wer von einem E-Auto ähnliche Reichweiten / Ladezeiten / Anhängelasten erwartet wie beim Verbrenner, dann aber in Anschaffung und Unterhalt weniger zahlen will - nun, der muss wohl noch 10 Jahre warten und bis dahin weiter Verbrenner fahren :lol:


Wir haben mit dem U5 übrigens gerade erst eine entspannte 3.000km Urlaubstour durch vier Länder hinter uns.
Verbrauch lag dabei bei 20kWh bei Tempomat 120kmh, das reicht für 280km wobei man effektiv alle 2,5h einen Ladestop von im Schnitt 30 Minuten macht.

Dass auf der Urlaubs-Langtour preislich pro km etwa gleichauf ist mit dem Verbrenner - ist das nun ein Nachteil?
Und dass man effektiv ein, zwei Stunden länger braucht kann man natürlich als Nachteil auf die Minusliste setzen.

Aber: wir fahren 1x im Jahr in Urlaub = 2 Tage "Einschränkungen" im Sinne von 2 Stunden länger unterwegs
Die fallen mir bei den restlichen 363 Tagen im Jahre nicht ins Gewicht.
Im Gegenteil: die 2x 2 Stunden im Jahr spare ich 10-fach ein dadurch, dass ich nicht mehr alle ein bis zwei Wochen an der Tanke an der Zapfsäule und an der Kasse anstehen muss