E Auto im Winter eure Reichweite

Ich bin die Strecke recht sparsam gefahren, 17kwh auf 100km, insgesamt dreimal geladen von 10% auf 90% oder 100% . Im Maximum 48kwh mehr ging nicht die Reichweite von 240km passt über den großen Daumen. Kapazität der Akku ist einfach kleiner geworden.

Meine Frau fährt auch einen Ioniq5 mit kleiner Akku, die kommt 100km weiter.

Kühlflüssigkeit scheint bei EV-Hyundai den Ölwechsel zu ersetzen ... Umsatz für die Werkstätten.

Schade, das nach anfänglich viel Lob für 5 und 6, nun Ernüchterung einsetzt.

48kWh für 240km sind 20/100.

Da hast du natürlich recht.

Macht die Situation für 72khw Brutto Kapazität nicht besser. Oder?

Natürlich nicht, aber dieses Problem bestand ja bereits beim Erwerb, bzw. ist durch den Fahrer beeinflussbar. Hat Hyundai nicht auch so eine Akkugarantie bis 160.000km?

Ich gebe den Wagen Ende July ab, es ist ein Leasingfahrzeug daher ist der Akku nicht mein Problem. Hyundai schreibt was von 8Jahren Garantie, vielleicht habe ich mit dem Wagen einfach nur Pech gehabt….

Ich habe seit Anfang Dezember 24 einen E-UP. Ich fahre teils sehr kurze Strecken ( ca. 2km) ansonsten über Land 10-20km. Ich versucht immer möglichst sparsam zu fahren, dennoch liegt der Verbrauch bei kalten Temperaturen so bei 18kWh/100km und jetzt wo es wärmer wird eher bei 13-14kWH/100km (am Zähler der Wallbox abgelesen, also inkl. Ladeverluste).

Extreme Kurzstrecken, gerade im Winter, sind wie beim Verbrenner halt eine Verbrauchsrakete. Die Heizung braucht reichlich und kaum das es warm ist steht die Kiste wieder und kühlt aus.

Hört sich doch gut an. Der e-Up hat keine Wärmepumpe, sondern einen energiehungrigen Tauchsieder.

Habe einen Tesla (mir Wärmepumpe ohne Tauchsieder) und einen e-Up (ohne Wärmepumpe mit Tauchsieder).

Im Winter verbraucht der Tesla im Stadtverkehr weniger als der eUp. Aber man kann durch weniger Heizen (Eco-Mode bzw. Eco+-Mode) z.B. nutzen der Sitzheizung durchaus in den Bereich des Tesla kommen. Man muss halt damit leben, dass es auf Kurzstrecken beim e-Up im Winter auch nicht warm wird, so wie beim Verbrenner.

Im Sommer hat der e-Up klar einen Vorteil gegenüber dem wesentlich schweren Tesla.

Meine Angabe bezog sich auf eine Autobahnfahrt bei Außentemperaturen von 3 bis 5 °C sowie leichtem Nieselregen. Unter diesen Bedingungen waren Scheibenwischer, Heizung und Klimaanlage (Klimatisierung zur Entfeuchtung) dauerhaft in Betrieb, was sich entsprechend auf den Energieverbrauch auswirkte.
Die bislang längste Fahrt absolvierte ich im Winter 2024/25 auf der Strecke von der Ostseeküste Norddeutschlands bis nach Málaga, Spanien.
Auf der über 2.900 km langen Route wurden diverse klimatische Zonen durchquert. Die Umgebungstemperatur hatte dabei signifikanten Einfluss auf den Energieverbrauch des Fahrzeugs.
Während der Fahrt durch kältere Regionen lag der Verbrauch – abhängig von Fahrweise, Geschwindigkeit und Fahrmodus (z. B. Eco, Comfort oder Sport) – spürbar höher.
In Málaga, wo im Januar milde Temperaturen zwischen 18 und 22 °C herrschen, stabilisierte sich der Verbrauch bei etwa 20 bis 22 kWh pro 100 km. Dieser Wert stellt eine realistische Durchschnittsgröße für Langstreckenfahrten unter gemäßigten klimatischen Bedingungen dar.