E-Auto als Heimspeicher nutzen (bidirektionales Laden) – wer hat Erfahrungen?

E-Autos kann man am Schnelllader wieder auffüllen. Da bin ich 15min weg, zahle 39 Cent pro kWh und reicht für drei Tage.

Ein Bekannter hat auch einen Deye Hybrid WR und leider ist das Inselnetz im Falle eines Stromausfalls recht schlecht, sein Solaredge WR geht in dem Fall leider aus. Deshalb besser solche Szenarien mal testen.
Also Stromnetz aus, Deye Hybrid erstellt Inselnetz und dann das Auto in die Steckdose. Bin gespannt ob das Auto entlädt.

So als grobe Abschätzung würde ich eine 12 -13 kWp Anlage vermuten.

Da ist eine 45 kWh Batterie bei 4 BEV natürlich "arm dran". Und wenn von Okt bis Apr noch eine WP läuft, wird die "Luft" richtig dünn.

Aber klar, wenn alle 4 BEV tagsüber gut unterwegs oder weg sind, macht V2H wenig Spaß.

Deshalb, es kommt immer auf den Einzelfall an.

In der fossilen Welt war es einfach, aber in einer 100% EE - Welt kommt es auf die Vielfalt an, da wird es weniger "one fit's all" geben.

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Ich will den Thread nicht weiter derailen, nur noch so viel:

Das funktioniert nicht über eine Steckdose. Der V2L-Adapter speist ein geeignetes Ladegerät, so eines zum Beispiel, und das lädt wiederum die Hausbatterie:

Klar - aber es ging ja eben um Stromausfall :wink:

Und da würde eben in der Praxis dann max. 1x die Kapazität vom BEV Akku zur Verfügung stehen (im Idealfall).

Während aber ein Stromgenerator + Brennstoff entsprechend skaliert für Ausfallssicherheit sorgen kann.

Die Stimmen mehren sich halt, dass man dahingehend Vorsorge treffen sollte;)

Ich hab mir das als DIY Projekt aufgebaut und im Winter erfolgt die Feuer Taufe.

Lade von meinem Smart #3 einen 16kwh Speicher mit dem Huawai r4850g2 Ladegerät.

Hab den Vorteil, das ich meine BEVs gratis bei meinem Arbeitgeber laden kann und dann macht das schon wieder Sinn. Eine komplette Selbstversorgung war/ist nicht geplant.