Dynamischer Stromtarif sinnvoll?

Schwierige Frage ... Ich bin dieser Empfehlung hier gefolgt für meinen Anschlußvertrag ab 1.2.27:

Mal sehn, wie sie mich mit Angeboten für Finanzdienstleistungen zumüllen werden und ob die Überlegung im Februar erstmal in die Grundversorgung zu gehen und im Sommer was neues zu suchen, wenn ich ab Ende März genug eigenen Strom habe, besser gewesen wäre. Nach ner kurzen Claude Suche waren die jahreszeitlichen Schwankungen aber nicht so groß und dominiert von längeren Entwicklungen.

Einen dynamischen Tarif hab ich für uns basierend auf den HomeAssistant Daten und historischen Börsenpreisen aus dem Netz und Optimierungsversuche mit Blick auf Akku für Herbst 2025 bis Mitte 2026 auch mal simulieren lassen (Code mit Claude erzeugt), war da aber mit Festpreis besser dran. Je nach Zeitfenster inkl. Optimierung ggf. geringfügig drunter. Da ich mit Splitklima und bislang ohne Automatisierung heize (840 kWh Strom für die Heizperiode), kein Auto und kein §14a Modul 3 sind die Möglichkeiten für Lastverschiebungen und Ersparnis beim Stromeinkauf recht limitiert. Schätze mal, daß Deine größte Stellgröße ein zeitlich optimierter Betrieb der WP ist, weniger der Akku mit Ein/Ausspeicherverlusten.

Wenn Du entsprechende Möglichkeiten hast, das ganze zu loggen und nachträglich auszuwerten, kannst Du es ja auch einfach unter Learning verbuchen, wenn Du mit dyn. Tarif vielleicht nen Hunderter oder zwei draufzahlen solltest.

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