Ja die Wirk/Scheinleistung ist mir intuitiv für ein Gesamtsystem eines Umrichters recht klar.
Aber beim Bemessungstrom/Kurzschlusstrom hab ich leichtes Bauchdrücken, dass einfach zu Summieren, da es sich ja auf 3 Phasen abspielt. Nicht das da jemand auf komische Ideen kommt (Richtung Schieflast etc.):
da 3 phasig würde ich auch nur den Phasenstrom angeben, muß man das bei euch echt noch händisch in Listen eintragen, ich dachte die Netzbetreiber sind seit diesem Jahr dazu verpflichtet dies online inkl. Datenbankabgleich zu ermöglichen.
bei uns steht nur das hier im Online Formular, nach der Auswahl der Geräte:
Du meinst jetzt der Einzelphase oder die Summe aller Phasen?
Hab auch schon überlegt um aus der Nummer geschickt rauszukommen einfach 3x19A=57A und 3x50A=150A hinzuschreiben. Damit dürfte es klar sein.
Ach Du keine Ahnung Ich bin froh wenn die Anmeldung durch ist. Nein Online geht da noch gar nix. Die Einphasige Anmeldung aus Juni (1x MP2-5000) ist zwar mündlich durchgewunken aber schriftlich warte ich da noch heute und schwupps kommt der nächste Antrag
Korrekt, mir reicht das "Steckdöschen am AC-Out für den Gefrierschrank"
Ich bin gerade dabei ein Dreiphasenverbund von 6k5er zu beantragen.
Dank der Zerez Datenbank werden im Meldeportal unseres NB die meisten Daten auch eingetragen.
Nun bin ich aber an der Dauerleistung hängengeblieben.
Im Zert steht unter Bemerkung zu dem 3phasenbetrieb.
Es können mehrere einphasige Wechselrichter verwendet werden, um ein dreiphasiges System aufzu-
bauen. Die Wechselrichter müssen gleichmäßig auf alle Phasen verteilt sein. Alle Wechselrichter nutzen die-
selbe Batterie. Alle Wechselrichter kommunizieren miteinander.
Ansonsten darf die maximale Anschlussleistung von 13,8 kVA (max. 4,6 kVA pro Phase) nicht überschritten
werden
Jetzt kann der 6k5 ja mehr als 4,6kVA pro Phase. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die 4,6kVA sich auf die Schieflastgrenze im Einphasenbetrieb bezieht.
Im echten 3phasenbetrieb war ich immer der Meinung, dass der Multi seine volle Leistung abgeben darf. Irre ich mich da, oder darf der MP2 auch im 3p Verbund (Netzparallel ) nicht mehr als 13,8kVA?
Ich hänge gerade genau an diesem Punkt im Anmeldeformular fest. Ich persönlich habe nur 3 5000er, der kann eh nicht mehr, daher kam ich nie in diese Situation.
Ich verstehe ehrlicherweise Dein Problem nicht. Alle 3 Punkte aus dem Portal sind durch das Zertifikat erfüllt und Deine MP2-5000 hast Du auch genauso angemeldet. Die 3P Zertifikate gibt es erst ab dem 8k und genau darum, weil für die anderen das 1P Zertifikat zu nutzen ist.
Das steht eindeutig im Zertifikat. Werbeaufkleber und Handbücher sowie Datenblätter sind für die Anmeldung egal. Was zählt ist das Zertifikat nach VDE-AR N 4105.
Ich verstehe die Verwirrung und wie das funktionieren mag, muß man aber Victron fragen. Ist mir in erster Instanz aber egal, weil wer bin ich um Zertifikate anzuzweifeln. Wenn Du das passende 6k5 Zertifikat nutzt ist es so durchführbar wie bei MP2-5000, fertig.
Die Werte aus dem Zertifikat wurden ja im Anmeldeportal durch Eingabe der Zerez-ID korrekt eingetragen.
Lediglich die "Maximale Entladeleistung im Dauerbetrieb" konnte ich frei eintragen. Da bin ich jetzt auf Nummer Sicher gegangen und habe die 18kW eingetragen.
Sollte der VNB meckern, kann ich immer noch das Formular anpassen.
Sollte die 13,8kW Entladeleistung am Netzanschlusspunkt gedrosselt werden, würde es auch passen. Intern könnte er dann mehr. Ob das so ist, werde ich sehen.
Da aktuell nicht vorgesehen ist, Strom aus dem Speicher ins Netz zu laden, ist die Begrenzung eh nur theoretisch. Die PV Leistung wird eh über die SMA WRs erzeugt.
Wenn Du das so siehst. Deine Schilderung lässt leider darauf deuten dass nicht so viel verstanden wurde. 13,62kW als Dauerleistung ist der einzig gültige Eintrag.