Ja, das meinte ich damit, dass VenusOS selbst nicht arigieren mag.
Zum Thema Busbars, ich denke, dass doch den klassichen Eigenbau wage.
Ich habe die Moeglichkeit vermutlich fuer wenig Geld an ordentliche Kupferstuecke zu kommen.
Schienen (ca. 10mm dick) sind da und ich plane Anschlussklemmen/Sammelschienenklemmen (Hager K96L zu nutzen.
Da ich auch zumindest die Moeglichkeit haben moechte einen SmartShunt zu verbauen, bin ich mir noch nicht ganz schluessig wie das mit dem Shunt im Layout aussieht.
Spielt der moegliche Shunt bei der Leitungslaenge hin zum WR dann einen Rolle?
Sollte ich am Abgang (System) des SmartShunts ebenfalls eine Busbar vorsehen, da es durchaus vorkommen kann, dass noch ein oder zwei MP2 oder Ladegeraete dazu kommen in der Zukunft?
Einen Smartshunt braucht man eigentlich nur, wenn Komponenten angeschlossen werden, die keine Schnittstelle zum Cerbo GX haben, ein zweiter MP2 oder ein zusätzlicher Victron MPPT benötigen also keinen Shunt. Das eine oder andere BMS soll so ungenau sein, dass ein Smartshunt vielleicht bessere Daten liefert. Für den geplanten Generator oder ein Netzladegerät macht ein separater Shunt durchaus Sinn. Wobei ich bisher nicht in Erfahrung bringen konnte, wie man einen Smartshunt als Energiemesser auf dem Dashboard des VRM aktivieren kann.
Im Raum stand auch jeden der beiden Speicher damit zu begluecken usw. Aber wie es auch kommt, moechte ich die Busbar gern so gestalten, dass sie das alles koennte ohne, dass man sie noch mal neu auflegen muesste.
Ein Netzladegeraet abseits des MP2 kann ebenfalls dazukommen bzw. ist angedacht.
In dem Fall sollte jeder Speicher einen eigenen Smartshunt bekommen, dann bleibt es bei einer (!) Busbar, an der alle Komponenten über die entsprechenden Sicherung angeschlossen werden, ob direkt oder über einen eigenen Smartshunt.
Für die noch nicht geplanten Erweiterungen eine lange Busbar vorsehen!