Kannst Du das in Zahlen ausdrücken oder ist das nur eine vage Vermutung?
Weil ich die Gegebenheiten hier kenne und Du nicht. Das Haus wurde Anfang der 1950er gebaut. Etwas weiter hangabwärts gab es damals einen direkten Zugang zum Keller. Als in der 1980ern nach hinten angebaut wurde, hat man den Zugang dicht gemacht. Allerdings wurde nicht mit Lehm und Mutterboden aufgefüllt. Erstmal wurde mit Bauschutt verfüllt und anschließend etwas Mutterboden drüber gekippt. Nach etwa einer Spatentiefe stößt man auf Ziegelbruch und Mauerreste. Von Hand ist da nichts zu machen. Und so ein kleiner Gartenbaubagger kommt da auch nicht weit.
Verstehe ich nicht. Ich habe ein (erzwungenes) "L". Und du willst mir erzählen, dass 180cm Rohr mit 200 % Dämmung anfälliger ist als eine 450 cm lange, gerade Steigleitung vom Keller ins OG?
Das könnte sein, bleibt aber abzuwarten. Längere Zeit unter -10° gab es hier schon lange nicht mehr. Das Risiko war mir bewusst, die Hanglage wird dabei aber helfen.
Der Bauschaum ist Brunnenschaum und sitzt außen im Bereich der Fassadendämmung. Von innen wird in Schichten die gesamte Bohrlänge verfüllt. So weit bin ich aber noch nicht. Da gibt es dringendere Dinge zu erledigen.
Um dann neue Stellplätze für die Autos zu bauen, weil die Kabellängen schon ausgereizt sind und gerade eben so reichen? Bei anderen Platzverhältnissen könnte man vieles anders machen und wenn die Kosten keine Rolle spielen, sowieso.
Ich habe mich ganz bewusst bei der Installation für die Avarma und den Aufstellort entschieden. Das Gute daran ist, dass ich den Außenbereich relativ kostengünstig verändern kann, sollten all Deine Befürchtungen eintreffen. Ich kann sogar eine andere WP da hinstellen, ohne dass es den finanziellen Ruin bedeutet.
Wo ist das Problem? Abspritzen geht problemlos und ist mal etwas mehr erforderlich, kann man die Frontblende abnehmen und kommt von innen hervorragend dran. Außerdem sind durch die Rohre die (sehr fragilen) Lamellen vor unabsichtlichen Berührungen geschützt.
Wie hoch der Wartungsaufwand der WP ist, kann ich für dieses Modell nicht beurteilen. Meine Daikins waren in den letzten 5 Jahren in diesem Punkt sehr genügsam und davon gehe ich bei der Avarma auch erstmal aus.
Naja, ich glaube kaum, dass ich, jetzt wo alles soweit fertig ist, ohne Not irgendwelche "Optimierungen" vornehme. Aber ich bin mir auch nicht zu fein, meine Erfahrungen im Betrieb genauso zu teilen, wie den Anlagenbau. Und wenn nicht alles so läuft, wie ich das gern hätte, werde ich mich hoffentlich an die Tipps zur Optimierung erinnern.