Diverse unverständliche Reaktionen vom BMS

Moin,

ich möchte mich hier gerne mal vorstellen als seit kurzem Nutzer eines BMS mit Batterie.Tiefergehende elektrotechnische Kenntnisse sind vorhanden, nur wenig Erfahrung mit BMS.

Ich nutze das Daly BMS 4S 12V 250A mit LiFePo4 Zellen 240 Ah. Angeschlossen ist ein Edecoa Sinuswandler 1500 Watt mit integriertem Ladegerät 25A welches auch als unterbrechungsfreie Spannungsversorgung dient. Ich nutze es dezeit zu Hause da in jüngster Vergangenheit öfter mal der Strom ausfällt, Großbaustelle in direkter Nähe.

Das BMS dient zum Schutz der Zellen. Die sind empfindlich gegen zu hohe und zu niedrige Spannungen. Deshalb misst das BMS alle Zellenspannungen und schaltet gegebenenfalls Ladestrom oder Entladestrom oder beides ab. Die gängigen Maximalwerte für LiFePo4 Zellen sind 3,65V und die Mininmalwerte liegen bei 2,5V. Auch nur wenige Zehntel Millivolt Überschreitung sind schädlich. Die meisten BMS messen auch den Strom und verfügen über ein ungenaues Coulombmeter. Weiter haben viele BMS einen Balancer. Die Problematik liegt in der Lade und Entladekurve der Zellen. Wenn die ZellenFlaschen wären in die Amperestunden eingefüllt werden, würde sich die Füllhöhe ählich der Spannung ändern wenn sie etwa diese Form hätte (280Ah, 1 Ah wären 0,1l 1mm Höhe wären 10mV):