Digitalen Bilderrahmen für Hausautomation?

Wunschvorstellung ist opendtu onbattery mit NRF als standalone Teil.
Noch besser wirds, wenn ich eine Steuerung durch dynamischen Strompreis mit draufkriege.
Und übersuper wär, wenn ich noch Kühlschrank und Boiler tarifabhängig schalten kann mit irgendwelchen wlan Steckdosen

Das soll an der Wand hängen, wenig Strom brauchen und möglichst nicht selber leuchten, deshalb dürfte e-ink mit touch das beste sein

Habe nicht geschaut, aber touch wird vermutlich schwer zu bekommen sein. Meines soll auch open Dtu usw. darstellen.

Sollte eigentlich kein Hexenwerk sein, da sich bereits einige damit beschäftigen.
Schau mal hier:

Du brauchst aber die Softwäre:

Falls dir das Display zu klein sein sollte, kannst du da natürlich auch andere für verwenden.
Du kannst auch ein E-Paper mit Touch verwenden wie dieses:

Aber da fehlt dir NRF, das könnte man dazu basteln, da ist ja ein ESP32 drin.

Wegen den Steckdosen und dynamischen Strompreis musstest du schauen ob das evtl. schon implementiert ist oder auf Github nachfragen, dann kommt es evtl. in der nächsten Version rein. Ist ja Opensource und andere könnten das auch gebrauchen.

also epaper mit touchscreen gibts in 6" schon um so 15-20€. Das sind dann aber nicht-diy-fähige Teile als Ersatzteil für reader (kindle und so).

Also den kindle kann man bedingt als Monitor einsetzen.

In der Theorie sind E-Ink-Displays fantastisch. In der Praxis sind die Einschränkungen so groß, dass das in den meisten Konstellationen wenig Sinn macht. Die meisten E-Ink-Displays gibt es nur ohne Touch, weil sie zu lange brauchen, um Änderungen des anzuzeigenden Inhaltes umzusetzen. Das ergäbe kein brauchbares User-Interface.

Dann ist die Auflösung meist miserabel. Auf dem oben verlinken M5Paper kann man 1/4 dessen darstellen, was ein Einstiegshandy von vor 3 Jahren darstellen kann (typischerweise Full-HD). Man muss dann mit dem E-Ink-Dispaly 3 mal Blättern/Scrollen, um die Informationen angezeigt zu bekommen, die ein TFT oder OLED-Display einem auf einen Blick anzeigt. Es kommt eben weniger auf die Bildschirm-Diagonale als auf die Pixel-Auflösung an. Dann gibt es gravierende Einschränkungen bei der Farbdarstellung.

Das heißt nicht, dass es gar keine Konstellationen gibt, in denen E-Ink sinnvoll ist. Tendenziell sind das aber eher Displays, die der reinen Anzeige von wenigen Status-Informationen dienen und nicht User-Interfaces, an denen man Eingaben tätigt.

Also wenn ich das Diysplay immer sehen wollte wenn ich daran vorbeigehe, und ich mache mir wegen Stromverbrauch Gedanken, dann lass ich doch das Display einfach ausschalten und bei Bedarf tipp ich mitm Finger drauf... Oder mach noch nen Bewegungsmelder dran. Die Einsparungen sind sicher kleiner als der Aufwand oder die Kosten fürs drumherum.

Ich denk, im normalen Betrieb brauchst paar Knöpfe um wenige Schalthandlungen ausführen zu können und vielleicht noch nen slider wenns hoch kommt. Dafür reicht auch schwarzweiss, da bringt keine HD grafik was

In der übersuperluxusversion kommt vielleicht ne Grafik dazu, die 1x die Stunde aktualisiert wird und den Strompreis der nächsten Stunden anzeigt

Vielleicht mein neuer kompakter! Liebling für Tests.
Bissi klein,
37 x20 mm
ESP32-C6

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