Habe es gar nicht gemacht und es funzt auch …
Das Oberwellenproblem gab es bei mindestens einem Netzbetreiber in Ö. Konnten die Werte nicht vom Smartmeter auslesen …
Habe es gar nicht gemacht und es funzt auch …
Das Oberwellenproblem gab es bei mindestens einem Netzbetreiber in Ö. Konnten die Werte nicht vom Smartmeter auslesen …
Ich bin ebenfalls gerade auf der Suche nach einem passenden Batteriekabel. Ich habe mir gerade mal die Strombelastungstabelle von NSGAFÖU angesehen. In der Tabelle ist der Wert für die Strombelastbarkeit in Luft bei einer 50mm2 mit 276A angegeben.
Bei einer Leitungslänge von insgesamt 4m ergibt sich dabei ein Spannungsabfall von 0,78V. (0,0028Ohm * 276A)
Für einen Deye mit 12kW sollte eine 50mm2-Leitung somit doch leicht ausreichen, zumal der Ladestrom ja Zell-bedingt auf 150A (0,5C) begrenzt werden sollte.
Oder habe ich hier etwas übersehen?
Weiter oben seht ihr mein 70 mm² Kabel in 2x 2m Länge. Das hab ich gestern ein wenig belastet. Entladen mit 145A für ca 1 Std. Habe das System die gesamte Zeit beobachtet und die Daten aus dem Deye 12K und dem JK-BMS begutachtet.
Das dicke Kabel ist auch dabei schon warm geworden
Das ist ein Messwert und keine Meinung.
Wer ein 50 mm² Kabel mit 200A über längere Zeit belastet sollte das Risiko einschätzen.
Ich habe meinen 20K an 4x 70mm² geklemmt und das auf eine 10x40 Alu Sammelschiene pro Pol da wird nix warm und das funktioniert selbst mit 200Ampere und mehr tatellos
mein 280ah (14kwh) Akku am 12k Deye ist mit 50mm2 mit 1m Länge angebunden.
Wenn es eine Stunde mit 190A belastet wird, wird es ganz schön warm, ich denke 50°C werden es locker sein. Ich überlege die Adern doppelt zu legen, da ich noch ein Paar Meter von dem 50mm2 Kabel übrig habe... Die ersten zwei Jahre ist es nicht aufgefallen, aber seit dem ich das E-Auto habe, ist mir das aufgefallen... Ich lade zwar sehr selten aus dem Akku, aber ab und zu, muss es schnell gehen...
Ja wenn du es noch übrig hast dann rsan damit
Oder einen zweiten Akku danebenstellen, der an den freien Terminals angeschlossen wird.
Das schont dann auch den Akku und schafft Reserven.
200A x 50V = 10kW
Fur so einen winzigen Akku.......
ok das war jetzt die Bestätigung für den Physikunterricht in der 8. Klasse
Hast Du erwartet das ein Ohmscher Widerstand nicht warm wird wenn Strom durch ihn hindurchfliesst?
Hier siehst Du ein 6AWG (13 mm2) Kabel bei 200A
Man muß sich doch auch überlegen, wie oft und wie lange welcher Strom durch die Batteriekabel fließt. Wenn man, wie bei vielen LFP-Zellen empfohlen, den Strom auf 0,5C begrenzt, ist man bei max. 150A für eine 300Ah-Zelle. Ich würde im Sommer (bei regelmässig viel Sonnenschein) sogar noch weiter runter gehen, vielleicht auf 100-120A. Dann sind die 300Ah auch in 3 Stunden voll. Dann reichen 50mm2 bei 1,50 - 2m Länge m.E. völlig aus. Wenn man aber mit 300A Laden will, dann sollte man tatsächlich auf 95mm2 gehen - aber wie oft kommt das tatsächlich vor. Auch 50mm2 halten 200-250A für 10min. locker aus, höher würde ich da nicht gehen wollen. Wenn man gegen Herbst und Winter die Sonnenpeaks mitnehmen möchte und den max. Ladestrom höher wählt, dann sind das oft kurze Wolkenlücken und daher auch kein wirkliches Problem.
Wenn man aber auf Nr. Sicher und für alle Fälle gewappnet sein möchte, sollte man mind. 70mm oder besser noch 95mm2 nehmen - oder eben 2 Leitungen mit 50mm2 parallel.
Die Ferritringe kann man dann aber eher vergessen - das ist aus meiner Sicht ohnehin eher Kosmetik für die ‘Netzqualität’. In einem YT-Video wurde mal nachgewiesen, dass die Ferritringe praktisch keinen meßbaren Mehrwert haben.
Wenn es das Video von "Offys Werkstatt" war, hat das allerdings massive methodische Schwächen.
Das weiß ich leider nicht mehr genau, aber es waren Messungen mit einem guten Spektrometer - es schien mir wissenschaftlich solide. Evtl. gibt es da mehrere Videos zu dem Thema.
Das Ganze hängt sicherlich auch vom WR, Laderegler etc. ab und mit welchen internen Schaltfrequenzen die dort arbeiten. Und es gibt natürlich auch Dämpfungsmöglichkeiten schon in den Geräten selbst und je nachdem, wie die umgesetzt sind, machen solche Ferritringe etwas Sinn oder gar nicht. Beim Deye waren sie wohl aufgrund von Netzstörungen (?) als ‘schnelle Lösung’ hinzugekommen - früher gab es die m.W. nicht.
Bei mir stellt sich die Frage nicht mit wieviel C ich meine kkus lade oder entlade bei nun 78kWh Netto hier kann ich die vollen 350 Ampere Ausnutzen was der 20K auch bringen kann gerade bei Solar Spitzen sind bei mir bis zu 280 mpere geflossen.
Wenn das E Auto da ist werd ich das gane mal Testen was der Deye so abkann und wie sich das Temperaturmässig verhält.
Man kann auch mit guten Messgeräten Schwachsinn messen. K.A. ob das in den Videos der Fall ist, soll also keine Unterstellung sein, weil ich die Videos nicht kenne.
Meine Ausbildung ist lange her, aber wenn die Kabelschleife so aussieht wie auf dem Beispielbild, kann ich mir gut vorstellen, dass der Ferritkern kaum Auswirkungen hat, denn dann bildet das Batteriekabel eigentlich nur eine Luftspule.
Einer Aussage muss ich widersprechen. Wie oft der Strom fließt ist nicht egal. Beim erste Mal mit zuviel und zu lange ist die Hütte abgebrannt ![]()
und wenn die Steuerung mal versagt, wird der volle Strom in die Akkus geleitet. Wenn da keine verlässliche Sicherung zwischen sitzt, ist es auch zu spät. Und hast du die Sicherung mit 0,5C berechnet oder sitzt da noch die "übliche" drin. (wenn überhaupt vorhanden)
Tests zu falschen Sicherungen gibt es bei Elektronik Extrem
Zu den Ferriten, die haben ihre Daseinsberechtigung. Ob ( hochfrequente- ) Störungen aus dem Gerät oder in das Gerät einstrahlen, ist unerheblich. Und korrekt messen kann man diese nur im Labor mit Simulationen von festgelegten Störgrößen.
Und ja - die meisten brauchen sie vermutlich nicht, wenn wenig Störgrößen mit geringem Pegel in der Nähe vorhanden sind. Aber da nicht jeder ein Labor hat, gibt es Regeln für die maximale Ausstrahlung von Störungen aus Geräten, an die sich die Hersteller halten müssen. Das hilft allen, die in dicht besiedelten oder industriell genuzten Gegenden wohnen.
Sorry, wollte einfach mal zur Wahrheutsfindung beitragen ![]()
Ich finde die Diskussion über Leitungsquerschnitte und dann vor Allem die Aussagen “ach, wie lange wird das schon voll be- oder überlastet” sehr spannend. Man halte sich einfach an die VDE Tabellen und fertig ist. Da sind ganz klar Strombelastbarkeiten nach Verlegeart, Umgebungstemperatur und Querschnitt gegeben. Und selbst bei den Belastbarkeiten der VDE Tabelle werden 65°C Leitertemperatur berücksichtigt - was mir persönlich, aber das ist meine Sache, schon viel zu warm wäre.
Sich dabei immer nur auf die reine Leitung zu beziehen reicht, meiner Meinung nach, auch nicht aus. Es gibt ja noch die Verbindungsstellen. Wenn die Leitung also schon knapp- oder unterdimensioniert ist, wie soll sich erst eine Verbindungsstelle verhalten wenn an Dieser nicht alles 100% in Top Zustand ist?
Funcact bei der Sache: Die Anlage hat vermutlich tausende Euros gekostet und dann soll an 20€/m Leitung gespart werden? Was hat denn der Solarteur auf dem Dach verlegt, 6mm² oder 4mm² - 4mm² hätte bei 13A ja vollkommen ausgereicht und wäre günstiger.
Zweiter Funfact: Ich würde bei einem Deye ab 10K immer mind. zwei Akkus hernehmen, andernfalls ist der Deye einfach in der Lage den Akku (und eben auch die enthaltene Chinatechnik) maßlos zu überfordern. Man denke mal an die max. zulässigen Ladeströme bei kalten oder kälteren Temperaturen. EVE gibt dazu eine Temperaturkurve raus. Wir kennen uns doch alle, wenns draußen (und ggfs. um den Akku herum) kalt wird brauchen wir mehr Strom. Was würde also passieren? Man würde in den wenigen Sonnenstunden so viel wie nur irgendwie möglich in den Akku pressen wollen. Und schon beginnt u.U. das Plating und es wird gefährlich.
By the way, den Ferritring halte ich auch für eine witzige Marketingidee. Vermutlich ist der notwendig um unter Laborbedingungen und definierten Prüfverfahren die IEC61000 einzuhalten. Wahnwitzig da 70- 95mm² durchzupfriemeln.
Und zusätzlich die Abhängigkeit von Verlegeart und Umgebungstemperatur. Material und Dicke der elektrischen Isolierung haben m.E. ebenfalls Einfluss auf die Endtemperatur, deshalb kann man ja auch nicht einfach für den doppelten Strom den doppelten Querschnitt nehmen (wobei das u.a. vom Verhältnis Querschnitt zu Oberfläche abhängt).
Dann lohnt sich auch mal ein Blick in die Datenblätter, die meisten PVC-Kabel sind nur bis 60 oder 65°C spezifiziert. Wie schnell sie bei der Temperatur altern (zerbröseln), findet sich nicht so leicht bis gar nicht. Das genannte NSGAFÖU ist zumindest bis 90°C (feste Verlegung) erlaubt.
Ich bin mir nicht sicher, ob das immer nur an den Kosten liegt. Große Querschnitte muss man auch verarbeiten können (Kabelschuhe pressen und klemmen, Kabel verlegen,...).
oder konfektionierte kabel kaufen. kostet dann etwas mehr, dafür passt dann alles und man muss keine presszange für 95mm2 anschaffen.
Jetzt lassen wir die Kirche mal im Dorf bei meinem 20K sind je 2x 75mm² verbaut darüber gehen aktuel bis zu 280 Ampere und da messse ich mal 35°-40° an allen kabeln.
Hier dann 95mm² zuverlegen ist in keinem Kosten nutzen Verhältnis.
Beim 12 K solten selbst 4x50mm² durch aus reichen seklbst wenn man ihn eine Stunde oder länger knechtet.
Man siehst ja an den Youtube Video wie sich angeblich 13mm² verhalten und das bei 200Ampere und das ist ja nur ein Bruchteil von dem was wir verbauen.
Ja man soll nach dem Worst Case auslegen , was ja auch Sinn macht wegen der Sicherheit, Aber Irgendwo muss man auch die Kirche im Dorf lassen, ich sehe das ja an meiner Selbst gebauten busbar 10x40mm Alu rechnerisch kann das bis zu 1600Ampere ab , da hängen halt nun der Deye und 4 Akkus dran.
pauschalaussagen finde ich hier schwierig.
je nach akkugrösse und konzept kann es ja schonmal sein das man 11kw für 5-6h aus dem akku zieht. da könnte ein dünnes kabel schonmal arg warm werden, was wiederum auch unnötige verluste generiert…
zieht man natürlich immer nur 2-3kw für 1h ist das was ganz anderes.