Und weil es max. 100mA wenn 200A sind, wäre noch die Frage ob bei Deye diese 100mA von der Elektronik ohne Beschädigung verarbeitet werden können.
Du hast doch nicht umsonst 24mm Ader, das heißt, da fließt mehr Strom. (mehr als 100A ?)
wir haben hier so einen großen Querschnitt, weil es damals in der DDR nichts anderes gab und weil wir recht weit vom HA sind. Ist so eine gewaschene Situation hier. Kann man nicht ändern. Abgesichert ist die Leitung mit 63A.
Ich habe von diesen Klemmen keine Ahnung. Diese 100mA bekommt der Deye nur zu spüren, wenn 200A fließen würden?
Der Bezug der Klemmen scheint ja ein Problem zu sein.
Wenn es nicht mehr als 100A fließen, dann hat man elektrotechnisch keine Bedenken. (dann werden im Output 50mA fließen)
Original Deye 12k hat ja 100A/50mA (der gleicher Hersteller wie oben CTSA 100A/50mA)
100A/50mA heißt ein Verhältnis von 100:0,05 –> 1:2000
Eigentlich kannst jede CT Klemme mit diesem Verhältnis nehmen (das wird dann richtig von Deye gezählt), aber die meisten mit dieser Größe (>24mm) werden mehr als 100A haben, des wegen aufpassen dass bei einem Betriebsstrom von 63A, nicht mehr als 50mA Output fließen.
Soll es eigentlich nicht auf max. 50A laut TAB bei einer Dauerlast (PV-Anlage) abgesichert sein für einen Hausanschluß?
Zu den TAB kann ich nichts sagen. Da moserte bisher keiner rum.
Wenn Du mir bezgl der CT-Klemmen von Ali noch helfen würdest, dann wäre ich ein großes Stück weiter. Mein Solateur hat mit dem Support von Deye bisher kein Glück..
Ist das vielleicht Alu und kein Kupfer? Wundert mich, dass man da so viel Metall “verschwendet” hat.
Alternativ würde mir noch einfallen einen EASTRON mit CT zu nehmen als Zähler, für den gibt es anscheinend viele verschiedene CTs, zumindest habe ich das auf die schnelle auf der Webiste gesehen.
Danke, den hatte ich auch als Plan B in der Tasche.
Die Leitungen hier wurde vor 1970 gelegt. Das ist hier an Rande einer Kleingartenkolonie, wo man damals noch für Offiziere der Armee, neue Baugrundstücke geschaffen hatte. Irgendwie so. Hatte mir der letzte Augenzeuge und Baubeteiligter, ist inzwischen verstorben, vor ein paar Jahren so erzählt. Das Kabel mussten sie selber besorgen, die Stadtwerke hatten damals keins. DDR halt…