Ja, ich habe Installer-Zugriff auf die Oberfläche von SMA und BYD.
Ladespannung SMA? Muss ich mal schauen.
SMA hatte eingestellt: Lade bis 80%, das wird aber wohl ignoriert, da er bis 100% lädt. Ich hatte das auch auf 100% hochgestellt - keine Änderung.
Ich schaue heute Abend mal, ob ich ein Setting finde.
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Mir ist auch unklar ob der SBS die Spannung hochtransformiert oder ob der BYD dies macht. Denn diese Transformation muss ja einstellbar sein und entsprechend der Anzahl der verbauten Module erfolgen. Oder werden die Module parallel geladen? Habe schon solche Beschaltungen gesehen, aber sehr selten. --> Scheint vom SBS zu kommen aufgrund des Spannungsbereiches der Batterie.
Ok, bin jetzt an den Settings, kann das nur leider nicht über Handy machen, da geht der Login nicht.
Ladeschlussspannung [A]
394,80 V
Ladeschlussspannung [B]
-------
Ladeschlussspannung [C]
-------
Entladeschlussspannung [A]
156,80 V
Entladeschlussspannung [B]
-------
Entladeschlussspannung [C]
-------
Das sind die Werte des SBS.
Also von daher stimmt alles ..
Hier noch die Konfigwerte:
Typenschild
Typenschild
Batterie
Gerätename
SBS 5.0 SN: xxxxxx
Geräteklasse
Batterie-Wechselrichter
Gerätetyp
SBS5.0-10
Nennstrom über alle Phasen
21,700 A
Neues Update verfügbar
-------
Hersteller
SMA
Softwarepaket
3.12.33.R
Seriennummer
xxxx
MAC-Adresse
xxx
WLAN-MAC-Adresse
xxx
Kommunikationsversion
1.1.1.2
Details
Batterie-Hersteller [A]
BYD
Batterie-Hersteller [B]
Information liegt nicht vor
Batterie-Hersteller [C]
Information liegt nicht vor
Batterie-Herstelldatum [A]
-------
Batterie-Herstelldatum [B]
-------
Batterie-Herstelldatum [C]
-------
Hersteller [A]
BYD
Hersteller [B]
Hersteller [C]
Typ des Batteriemanagementsystems [A]
Battery-Box H9.0
Typ des Batteriemanagementsystems [B]
Typ des Batteriemanagementsystems [C]
Gerät
Ländereinstellungen
Sprache der Oberfläche
English
Wechselrichter
Bemessungswirkleistung WMaxOutRtg
5.000 W
Nennwirkleistung WMaxOut
4.600 W
Eingestellte Scheinleistungsgrenze
4.600 VA
Maximale Gerätescheinleistung
5.000 VA
Abschaltverzögerung
2 s
Maximal erreichbare Blindleistung Quadrant 1
2.760 var
Maximal erreichbare Blindleistung Quadrant 2
2.760 var
Maximal erreichbare Blindleistung Quadrant 3
2.760 var
Maximal erreichbare Blindleistung Quadrant 4
2.760 var
Minimal erreichbarer cos φ Quadrant 1
0,800
Minimal erreichbarer cos φ Quadrant 2
0,800
Minimal erreichbarer cos φ Quadrant 3
0,800
Minimal erreichbarer cos φ Quadrant 4
0,800
Betrieb
Allgemeine Betriebsart
Netzparallelbetrieb
Betriebsdaten zurücksetzen
-------
Parameter laden
-------
System
Kommunikationsdiagnose via LED
Aus
Ethernet Link Diagnose via LED
Aus
Vorgeschriebener Selbsttest
Kein Selbsttest gesetzt
Selbsttest ausführen
-------
Geräteneustart auslösen
-------
Zeiteinstellungen
Automatische Zeitsynchronisation
Nein
Zeit mit Zeitserver synchronisieren
-------
Automatische Sommer-/Winterzeitumstellung eingeschaltet
Ja
Aktuelle Zeit ist Sommerzeit
Nein
Zeitzone
(UTC-AUTO) Automatisch über SMA Protokoll
NTP-Server
ntp.sunny-portal.com
Update
Automatische Updates eingeschaltet
Ja
Update suchen und installieren
-------
Multifunktionsrelais
Eigenverbrauch
Betriebsart des Multifunktionsrelais
Störungsmeldung
Mindesteinschaltzeit des MFR Eigenverbrauch
2 h
Mindesteinschaltleistung des MFR Eigenverbrauch
1.500 W
Mindestzeit für Einschaltleistung MFR Eigenverbrauch
30 min
Steuerung über Kommunikation
Status des MFR bei Steuerung über Kommunikation
Aus
Batteriebank
Mindesteinschaltleistung des MFR Batteriebank
1.500 W
Mindestpause vor erneutem Einschalten des MFR Batteriebank
30 min
Eigenverbrauch
Untere Entladegrenze bei Eigenverbrauchserhöhung [A]
0 %
Untere Entladegrenze bei Eigenverbrauchserhöhung [B]
0 %
Untere Entladegrenze bei Eigenverbrauchserhöhung [C]
0 %
Softwarekomponente
Version des WebUI
Version des WebUI
1.16.24.R
HP-Bootloader
Version des HP-Bootloaders
1.0.2.R
Zeitzonendatenbank
Version der Zeitzonendatenbank
1.2.0.R
Benutzerrechte
Zugangskontrolle
xxx
DC-Seite
Anlage
Anlagen-Nennleistung
9.900 W
AC-Seite
Wechselrichter
Anlagensteuerung
Netznennspannung
230 V
Referenzkorrekturspannung
0 V
Messwerte
Netzmessungen
Setze Gesamtertrag
0 kWh
Setze Gesamte Betriebszeit am Netzanschlusspunkt
0 h
Setze Gesamte Einspeisezeit am Netzanschlusspunkt
0 h
Offset der eingespeisten Energie setzen
-541 kWh
Offset der aufgenommenen Energie setzen
-2.146 kWh
Betrieb
Betriebsart Backup-Modus der PV-Wechselrichter
Aus
Backup
Spannungsüberwachung
Spannung Backup
230 V
Minimale Spannung für Start Backup-Betrieb
184 V
Ausgangsleistungsbegrenzung der PV-Wechselrichter
Dynamisch
Betriebsart Backup Box
Automatik
Redundante Netzschütze
Nein
Phasenkopplung
Ja
Neutralleiter Erdung
Ja
Obere Grenze des Ladezustands für Abregelung der PV-Wechselrichter
80 %
Überwachungszeit Schütz-Rückmeldekontakt
250 ms
Mindestspannung für den Anzug der Lastschütze im Backup
110 V
Überwachungszeit der Mindestspannung für den Anzug der Lastschütze im BackUp
10.000 ms
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle
276 V
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle Auslösezeit
3,0 ms
Spannungsüberwachung untere Maximalschwelle
253 V
Spannungsüberwachung untere Maximalschwelle Auslösezeit
10.000 ms
Notstrombetrieb
Netzüberwachung
Netzüberwachung
Länderdatensatz
Eingestellter Länderdatensatz
[DE] VDE-AR-N4105
Setze Länderdatensatz
-------
Inselnetzerkennung
Minimaler Isolationswiderstand
385,00 kOhm
Überwachung Erdungsanschluss
Ein
Maximale Dauer einer Kurzunterbrechung
3,000 s
Schnellzuschaltzeit nach Kurzunterbrechung
5,000 s
Zuschaltzeit nach Netzfehler
1,00 min
Zuschaltzeit nach Neustart
1,00 min
Netz-Nennspannung
230 V
Nennfrequenz
50,00 Hz
Auslöseschwelle Gleichstromüberwachung
1,000 A
Auslösezeit Gleichstromüberwachung
200 ms
Frequenzüberwachung
Inselnetzerkennung, Status der Frequenzüberwachung
Ein
Inselnetzerkennung, Auslösezeit der Frequenzüberwachung
5.000 ms
Frequenzüberwachung
Frequenzüberwachung, obere Maximalschwelle
65,00 Hz
Frequenzüberwachung, obere Maximalschwelle Auslösezeit
10.000 ms
Frequenzüberwachung, untere Maximalschwelle
51,50 Hz
Frequenzüberwachung, untere Maximalschwelle Auslösezeit
200 ms
Frequenzüberwachung, obere Minimalschwelle
47,50 Hz
Frequenzüberwachung, obere Minimalschwelle Auslösezeit
200 ms
Frequenzüberwachung, untere Minimalschwelle
44,00 Hz
Frequenzüberwachung, untere Minimalschwelle Auslösezeit
300.000 ms
Frequenzüberwachung, Maximale Frequenzänderung pro Sekunde
10,00 Hz
Frequenzüberwachung, Maximale Frequenzänderung Auslösezeit
10.000 ms
Minimale Zuschaltfrequenz
47,50 Hz
Maximale Zuschaltfrequenz
50,05 Hz
Frequenzüberwachung, schaltbare Maximalschwelle
65,00 Hz
Frequenzüberwachung, schaltbare Maximalschwelle Auslösezeit
90.000 ms
Frequenzüberwachung, schaltbare Minimalschwelle
44,00 Hz
Frequenzüberwachung, schaltbare Minimalschwelle Auslösezeit
300.000 ms
Spannungsüberwachung
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle
400,00 V
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle Auslösezeit
0,312 ms
Spannungsüberwachung mittlere Maximalschwelle
280,00 V
Spannungsüberwachung, mittlere Maximalschwelle Auslösezeit
60.000 ms
Spannungsüberwachung untere Maximalschwelle
264,50 V
Spannungsüberwachung, untere Maximalschwelle Auslösezeit
200 ms
Spannungsüberwachung obere Minimalschwelle
184,00 V
Spannungsüberwachung, obere Minimalschwelle Auslösezeit
200 ms
Spannungsüberwachung mittlere Minimalschwelle
45,00 V
Spannungsüberwachung, mittlere Minimalschwelle Auslösezeit
10.000 ms
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle als Effektivwert
280,00 V
Spannungsüberwachung obere Maximalschwelle als Effektivwert Auslösezeit
60.000 ms
Spannungsüberwachung untere Minimalschwelle als Effektivwert
45,00 V
Spannungsüberwachung untere Minimalschwelle als Effektivwert Auslösezeit
10.000 ms
Spannungssteigerungsschutz Auslösezeit
40 ms
Spannungssteigerungsschutz
253,00 V
Min. Spannung zur Wiederzuschaltung
195,50 V
Max. Spannung zur Wiederzuschaltung
253,00 V
Batterie
Batterie
Nennkapazität der Batterie
8.900 Wh
Batterietyp
Lithium-Ionen (Li-Ion)
Nennkapazität der Batterie [A]
8.900 Wh
Nennkapazität der Batterie [B]
-------
Nennkapazität der Batterie [C]
-------
Batterie-Installationsmodus
Aus
Betrieb
Can-Test Modus
0
Rücksetzen der DC Eingangs-Konfiguration
-------
Batteriesteller
Maximale Ladeleistung des Batteriestellers
4.600 W
Minimale Ladeleistung des Batteriestellers
0 W
Maximale Entladeleistung des Batteriestellers
4.876 W
Minimale Entladeleistung des Batteriestellers
0 W
Nutzungsbereiche
Externe Vorgabe
Untere Grenze des Tiefentladeschutzbereichs vor Abschaltung [A]
2 %
Untere Grenze des Tiefentladeschutzbereichs vor Abschaltung [B]
2 %
Untere Grenze des Tiefentladeschutzbereichs vor Abschaltung [C]
2 %
Minimale Breite des Tiefentladeschutzbereichs [A]
3 %
Minimale Breite des Tiefentladeschutzbereichs [B]
1 %
Minimale Breite des Tiefentladeschutzbereichs [C]
1 %
Minimale Breite des Ersatzstrombereichs
20 %
Breite des Bereichs zur Erhaltung des Batterieladezustands [A]
3 %
Breite des Bereichs zur Erhaltung des Batterieladezustands [B]
5 %
Breite des Bereichs zur Erhaltung des Batterieladezustands [C]
5 %
Untere Entladegrenze bei Wirkleistungsvorgabe
5 %
Obere Entladegrenze bei Wirkleistungsvorgabe
100 %
Leistungsprofil
Breite des Nutzungsbereiches für die zeitgesteuerte Leistungsvorgabe
50,00 %
Breite des Nutzungsbereiches für den zeitgesteuerten Leistungssollwert
50,00 %
Anlagenkommunikation
Messwerte
Modbus
Verwendeter Energiezähler
SMA Energy Meter
Nennstrom des Zähler-Stromwandlers
100
Seriennummer Energiezähler
Software-Version Energiezähler
Zähler an Speedwire
Seriennummer des Zählers an Speedwire
xxx
Nutzbare Zähler an Speedwire
xxx
Netzsystemdienstleistungen
Modulsteckplatz 1
Protokoll RS485-Schnittstelle
-------
Modulsteckplatz 2
Protokoll RS485-Schnittstelle
Energiezähler
Speedwire
Verschlüsselung
unverschlüsselt
Automatische Speedwire-Konfiguration eingeschaltet
Ja
Speedwire-IP-Adresse
192.168.0.170
Speedwire-Subnetzmaske
255.255.255.0
Speedwire-IP-Adresse Gateway
192.168.0.1
Speedwire-IP-Adresse DNS-Server
192.168.0.1
IGMP-Anfragen senden
Version 3
IGMP-Query-Intervall
2,08 min
WLAN
Sicherheit
WLAN ist eingeschaltet
Nein
Soft-Access-Point ist eingeschaltet
Ja
WPS aktivieren
-------
Automatische Konfiguration des WLAN ist eingeschaltet
Ja
WLAN-IP-Adresse
192.168.0.173
WLAN-Subnetzmaske
255.255.255.0
WLAN-IP-Adresse Gateway
192.168.0.1
WLAN-IP-Adresse DNS-Server
192.168.0.1
Umschaltung Antenne
Automatik
Gefundene WLANs
WLAN-Netzwerke suchen
-------
SSID des WLAN
WLAN-Passwort
xxx
Verschlüsselung für WLAN
WPA2
Externe Kommunikation
Ethernet
Proxy-Einstellungen
Ethernet Proxy eingeschaltet
Nein
Ethernet Proxy-Server Port
80
Ethernet Proxy-Server Adresse
255.255.255.255
Ethernet Proxy-Server Login
Ethernet Proxy-Server Passwort
••••••••
Sunny Portal
EnnexOS
Parameteränderung via Sunny Portal
Ein
EnnexOS ist eingeschaltet
Ja
Funktion ausführen
-------
Modbus
TCP-Server
Modbus Unit ID
3
Modbus P-Vorgaben auf Eingang 2
Aus
Modbus TCP-Server eingeschaltet
Ja
Modbus TCP-Server-Port
502
UDP-Server
Modbus UDP-Server eingeschaltet
Nein
Modbus UDP-Server-Port
502
Webconnect
Webconnect-Funktionalität eingeschaltet
Nein
IEC 61850-Konfiguration
GOOSE-Konfiguration
GOOSE-Application-ID
16.384
GOOSE-MAC-Adresse
xxx
Gerätekomponenten
Typenschild
Hauptprozessor
Firmware-Version des Hauptprozessors
1.52.9.R
Hardware-Version des Hauptprozessors
R5
Umbaustand des Hauptprozessors
0
Seriennummer des Hauptprozessors
xxx
SUSyID des Hauptprozessors
360
Kommunikationsbaugruppe
Firmware-Version der Kommunikationsbaugruppe
2.17.24.R
Hardware-Version der Kommunikationsbaugruppe
B3
Seriennummer der Kommunikationsbaugruppe
xxx
SUSyID der Kommunikationsbaugruppe
361
Betriebssystem
Firmware-Version des Betriebssystems
3.29.0.R
Modulsteckplatz 1
Firmware-Version des Moduls
Keine Version vorhanden
Hardware-Version des Moduls
Keine Version vorhanden
Typ des Moduls im Modulsteckplatz
-------
Seriennummer des Moduls
-------
SUSyID des Moduls
-------
Modulsteckplatz 2
Firmware-Version des Moduls
Keine Version vorhanden
Hardware-Version des Moduls
R4
Typ des Moduls im Modulsteckplatz
RS485-Schnittstelle
Seriennummer des Modulsxxx
SUSyID des Moduls
-------
Batteriemanagementsystem
Firmware-Version des Batteriemanagementsystems [A]
3.4.0.R
Firmware-Version des Batteriemanagementsystems [B]
-------
Firmware-Version des Batteriemanagementsystems [C]
-------
Typ des Batteriemanagementsystems [A]
BYD Battery-Box H (4 - 8)
Typ des Batteriemanagementsystems [B]
Information liegt nicht vor
Typ des Batteriemanagementsystems [C]
Information liegt nicht vor
Hardware-Version des Batteriemanagementsystems [A]
-------
Hardware-Version des Batteriemanagementsystems [B]
Hardware-Version des Batteriemanagementsystems [C]
SUSyID des Batteriemanagementsystems [A]
115
SUSyID des Batteriemanagementsystems [B]
-------
SUSyID des Batteriemanagementsystems [C]
-------
Seriennummer des Batteriemanagementsystems [A]
xxx
Seriennummer des Batteriemanagementsystems [B]
Seriennummer des Batteriemanagementsystems [C]
Backup-Controller
SW-Version des Backup Controllers
1.1.11.R
Hardware-Version des Backup Controllers
00|01
Umbaustand des Backup Controllers
18
Seriennummer des Backup Controllers
xxx
SUSy ID des Backup Controllers
381
Batteriekommunikationsmodul
SW-Version des Backup Interface Modules
1.7.3.R
Hardware-Version des Backup Interface Modules
00|04
Umbaustand des Backup Interface Modules
18
Seriennummer des Backup Interface Modules
xxx
SUSy ID des Backup Interface Modules
382
Anlagen- und Gerätesteuerung
Wechselrichter
Blindleistungsverfahren
Wirkleistungsgradient
20 %
Sanftanlaufsrate P nach Netzfehler
10 %/min
Sanftanlauf P nach Netzfehler
Ein
Blindleistungsgradient
20 %
Sanftanlaufsrate P
1.200 %/min
Anstiegsrate bei Einstrahlungsänderung
10.000 %/min
Q(U)-Kennlinie
Betriebsart der statischen Spannungshaltung, Konfiguration der statischen Spannungshaltung
cos φ, manuelle Vorgabe
Blindleistungsverfahren bei Leistungsaufnahme
Aus
Vorgabespannung UQ0, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
100 %
Symmetrische Grenze für maximale Blindleistung, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
0,0 %
Spannungsbreite, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
0,0 %
Blindleistungsgradient, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
0,0 %
Einstellzeit des Kennlinienarbeitspunktes, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
10 s
Blindleistungsstatikmodus, Konfiguration der Blindleistungs-/Spannungskennlinie Q(U)
Hysterese
Manuelle cos φ-Vorgabe
Sollwert des cos φ, Konfiguration des cos φ, direkte Vorgabe
1,00
Erregungsart des cos φ, Konfiguration des cos φ, direkte Vorgabe
Untererregt
cos φ(P)-Kennlinie
Wirkleistung des Startpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
50 %
cos φ des Startpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
1,00
Erregungsart des Startpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
Übererregt
Wirkleistung des Endpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
100 %
cos φ des Endpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
1,00
Erregungsart des Endpunktes, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
Untererregt
Aktivierungsspannung, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
0,0 %
Deaktivierungsspannung, Konfiguration der cos φ(P)-Kennlinie
0,0 %
Manuelle Blindleistungsvorgabe bei Wirkleistungsabgabe
Manuelle Blindleistungsvorgabe bei Wirkleistungsabgabe
0,0 %
Wirkleistungsverfahren
Manuelle Vorgabe
Netztrennung bei 0%-Wirkleistungsvorgabe
Nein
Betriebsart Wirkleistungsvorgabe
Externe Vorgabe
Wirkleistungsbegrenzung in W
4.600 W
Wirkleistungsbegrenzung in %
100 %
Externe Vorgabe
Timeout für ausbleibende Wirkleistungsvorgabe
30,00 min
Externe Wirkleistungsvorgabe, Rückfallwert der Wirkleistungsvorgabe
0 W
Frequenzabhängige Wirkleistungsanpassung P(f)
P(f)-Kennlinie
Betriebsart der Wirkleistungsreduktion bei Überfrequenz P(f)
Frequenzabhängige Wirkleistungsanpassung P(f)
Abstand der Startfrequenz zur Netzfrequenz, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
0,20 Hz
Wirkleistungsgradient, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
40 %
Abstand der Rücksetzfrequenz zur Netzfrequenz, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
0,20 Hz
Aktivierung der Schleppzeigerfunktion, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
Aus
P(f), Wirkleistungsänderungsrate nach Fehlerende
10 %/min
P(f), Nachlaufzeit
0 s
Untere Frequenzgrenze vor Ende der Wirkleistungsreduktion, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
-5,00 Hz
Obere Frequenzgrenze vor Ende der Wirkleistungsreduktion, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung
5,00 Hz
P(f), Auslöseverzögerung
0 ms
Konfiguration linearer Grad. der Momentanleistung bei Unterfrequenz
Abstand der Startfrequenz zur Netzfrequenz, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung bei Unterfrequenz
0,00 Hz
Wirkleistungsgradient, Konfiguration des linearen Gradienten der Momentanleistung bei Unterfrequenz
10 %
Dynamische Netzstützung
PWM-Sperrspannung, Konfiguration der dynamischen Netzstützung bei Überspannung
130 %
PWM-Sperrverzögerung, Konfiguration der dynamischen Netzstützung bei Überspannung
0,00 s
PWM-Sperrspannung, Konfiguration der dynamischen Netzstützung
70 %
PWM-Sperrverzögerung, Konfiguration der dynamischen Netzstützung
0,00 s
Hysteresespannung, Konfiguration der dynamischen Netzstützung
5 %
Dynamische Netzstützung, Betriebsart
Eingeschränkte dynamische Netzstützung
Konf. der Netzintegrationskennlinien
Kennlinie
Auslösezeit für Aktivierung der Kennlinie [A]
0 s
Auslösezeit für Aktivierung der Kennlinie [B]
0 s
Auslösezeit für Aktivierung der Kennlinie [C]
0 s
Kennlinie, Einstellzeit des Kennlinienarbeitspunktes [A]
10,0 s
Kennlinie, Einstellzeit des Kennlinienarbeitspunktes [B]
10,0 s
Kennlinie, Einstellzeit des Kennlinienarbeitspunktes [C]
10,0 s
Kennlinie, Absenkungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [A]
1.200,0 %
Kennlinie, Absenkungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [B]
1.200,0 %
Kennlinie, Absenkungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [C]
1.200,0 %
Kennlinie, Steigerungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [A]
1.200,0 %
Kennlinie, Steigerungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [B]
1.200,0 %
Kennlinie, Steigerungsrampe für Erreichung des Kennlinienarbeitspunktes [C]
1.200,0 %
Kennlinie, Anzahl der zu verwendenden Punkte der Kennlinie [A]
2
Kennlinie, Anzahl der zu verwendenden Punkte der Kennlinie [B]
4
Kennlinie, Anzahl der zu verwendenden Punkte der Kennlinie [C]
4
Kennlinie X-Achsen Referenz [A]
Spannung in Prozent von Un
Kennlinie X-Achsen Referenz [B]
Spannung in Prozent von Un
Kennlinie X-Achsen Referenz [C]
Spannung in Prozent von Un
Kennlinie Y-Achsen Referenz [A]
Watt in Prozent von Pmax
Kennlinie Y-Achsen Referenz [B]
Var in Prozent von Pmax
Kennlinie Y-Achsen Referenz [C]
Var in Prozent von Pmax
Konfiguration des Kennlinienmodus
Kennliniennummer, Konfiguration des Kennlinienmodus [A]
1
Kennliniennummer, Konfiguration des Kennlinienmodus [B]
2
Kennliniennummer, Konfiguration des Kennlinienmodus [C]
3
Aktivierung der Kennlinie, Konfiguration des Kennlinienmodus [A]
Aus
Aktivierung der Kennlinie, Konfiguration des Kennlinienmodus [B]
Aus
Aktivierung der Kennlinie, Konfiguration des Kennlinienmodus [C]
Aus
Aktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [A]
0,000
Aktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [B]
0,000
Aktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [C]
0,000
Deaktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [A]
0,000
Deaktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [B]
0,000
Deaktivierungsschwelle, Konfiguration des Kennlinienmodus [C]
0,000
Schwellenreferenz, Konfiguration des Kennlinienmodus [A]
Aus
Schwellenreferenz, Konfiguration des Kennlinienmodus [B]
Aus
Schwellenreferenz, Konfiguration des Kennlinienmodus [C]
Aus
Stützpunkte der Kennlinie 1
X-Werte der Kennlinie 1 [A]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [B]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [C]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [D]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [E]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [F]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [G]
100,000
X-Werte der Kennlinie 1 [H]
100,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [A]
100,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [B]
100,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [C]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [D]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [E]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [F]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [G]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 1 [H]
0,000
Stützpunkte der Kennlinie 2
X-Werte der Kennlinie 2 [A]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [B]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [C]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [D]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [E]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [F]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [G]
100,000
X-Werte der Kennlinie 2 [H]
100,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [A]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [B]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [C]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [D]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [E]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [F]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [G]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 2 [H]
0,000
Stützpunkte der Kennlinie 3
X-Werte der Kennlinie 3 [A]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [B]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [C]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [D]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [E]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [F]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [G]
100,000
X-Werte der Kennlinie 3 [H]
100,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [A]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [B]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [C]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [D]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [E]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [F]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [G]
0,000
Y-Werte der Kennlinie 3 [H]
0,000
Anlagensteuerung und Rückfallverhalten
Q, externe Vorgabe
Quelle der Referenzmessung zur Blind-/Wirkleistungsregelung
Wechselrichter
Externe Blindleistungsvorgabe, Rückfallverhalten
Werte beibehalten
Externe Blindleistungsvorgabe, Timeout
10 min
Externe Blindleistungsvorgabe, Rückfallwert
0,00 %
cos φ, externe Vorgabe
Externe cos φ-Vorgabe, Rückfallverhalten
Werte beibehalten
Externe cos φ-Vorgabe, Timeout
10 min
Externe cos φ-Vorgabe, Rückfallwert des cos φ bei Wirkleistungsabgabe
1,0000
Externe cos φ-Vorgabe, Rückfallwert der Erregungsart bei Wirkleistungsabgabe
Untererregt
Externe Vorgabe
Fallback der Begrenzung der Leistungsaufnahme
100,00 %
Externe Wirkleistungsvorgabe, Rückfallverhalten
Werte beibehalten
Externe Wirkleistungsvorgabe, Timeout
10 min
Fallback Wirkleistungsbegrenzung P in % von WMax für ausbleibende Wirkleistungsbegrenzung
100,00 %
Netzanschlusspunkt
Leistungsprofil
Schieflastbegrenzung
Ein
Maximale Schieflast
4.600 W
Betriebsart der Wirkleistungsbegrenzung am Netzanschlusspunkt
Aus
Eingestellte Wirkleistungsgrenze am Netzanschlusspunkt
4.600 W
Eingestellte Wirkleistungsgrenze am Netzanschlusspunkt
70 %
Aktivieren der Funktion Leistungsprofil
aktiv
vavuum
(Vavuum)
18. Januar 2024 um 01:59
44
Nur mal so....
Bei anderen BMS, die mit dem Laderegler kommunizieren, wird die Ladung ebenso beim Erreichen von SOC=100% abgeschaltet.
Es ist ein "Oder" !
Oder SOC oder Grenzwertze - deaktivieren Laden.
Ich für mich, habe den SOC einfach auf geschätzt 80% eingestellt, damit war dann alles gut.
Interessant könnte sein, auch bei SOC 100% konnte der Akku weiter geladen werden - dazu hatte ich lediglich die Kommunikation gekappt und den Laderegler anders eingestellt. Damit wurde der Akku dann bis an die Grenze geladen und balanciert ....
Die Schwierigkeit erscheint in der Unklarheit, wie der SOC zustande kommt.
Ich vermute einfach mal ..
After running for a period of time (usually more than 30 days), the Battery-Box HV
automatically performs capacity calibration functions on a regular basis to ensure the
accuracy of the battery SOC, and most inverters that match the Battery-Box HV can support
the battery capacity calibration function.
The battery performs capacity calibration with the cooperation of the inverter. the calibration
process needs to fill and discharge the battery, so it may have some impact on the normal
use of the user, and return to normal after the calibration process.
Irgendwas ist bei der Kalibrierung falsch gelaufen und nun setzt er den SoC so niedrig schon auf 100%. Wieso das so ist? Wahrscheinlich wäre ein Log der Zellspannungen in dieser Kalibrierung cool, aber nicht existent.
Nur mal so....
Bei anderen BMS, die mit dem Laderegler kommunizieren, wird die Ladung ebenso beim Erreichen von SOC=100% abgeschaltet.
Es ist ein "Oder" !
Oder SOC oder Grenzwertze - deaktivieren Laden.
Ich für mich, habe den SOC einfach auf geschätzt 80% eingestellt, damit war dann alles gut.
Interessant könnte sein, auch bei SOC 100% konnte der Akku weiter geladen werden - dazu hatte ich lediglich die Kommunikation gekappt und den Laderegler anders eingestellt. Damit wurde der Akku dann bis an die Grenze geladen und balanciert ....
Die Schwierigkeit erscheint in der Unklarheit, wie der SOC zustande kommt.
Alle BMS die ich kenne, syncen die 100% wenn die eingestellte Ladespannung erreicht wird. Und diese Ladespannung liegt im Normalfall in der steilen Spannungskurve, da vorher keine SOC bestimmung möglich ist. Kein mir bekanntes System regelt nach SOC ab. Ein trennen der Kommunikation führt zu Störungsmeldung und Abschaltung.
vavuum
(Vavuum)
18. Januar 2024 um 07:35
47
Dann hast Du jetzt was Neues gelernt....
Dritte haben das Verhalten bestätigt, insofern beendet der SOC bei vorhandener Kommunikation zum Laderegler die Ladung.
Wie geschrieben, liegt eine ausreichende Spannung an, wird weiter geladen.....
Dazu muss zumindest ich bin in meinem Laderegler die Einstellung ändern, was "verständlich" sein sollte. Also CCCV einstellen
...
carolus
(Carlos)
18. Januar 2024 um 12:56
48
Selbst wenn das so ist, musst du nicht ein bohei darum machen.
Ich denke, die meisten sind hier, um was zu lernen, und eine Bemerkung wert sind mir eher die, die schon alles wissen und nix lernen.....