leider wieder nirgends mehr lieferbar das Ding....
Hallo,
hier kam ja schonmal die Frage auf, die bestehende Heizrohrspirale eines Warmwasserspeichers für dessen Erwärmung zu nutzen.
Leider finde ich keine Antwort dazu.
Vor genau dem Problem stehe ich nun auch.
Mein bestehender Warmwasser-Speicher hat 200l und wird mit einer unteren Heizrohrspirale via ST geheizt. Im Winter etc wurde über die obere Heizrohrspirale bisher via separater Gasheizung (Vaillant ecotec 196) ggf der Boiler mit geheizt.
Von Gas will ich weg. Somit, kennt einer eine Wärmepumpe, die via des bestehenden Wasserkreislaufes durch die obere Heizrohrspirale des Warmwasserspeichers, (die vorher die Gastherme nutzte) das Wasser warm bekomme...
Dachte schon an eine Pool Wärmepumpe, aber die Dinger sind zu laut und schaffen mit Glück nur 35 Grad...
Vom Prinzip her weäs das aber...
Muss doch irgendwas bezahlbares geben :shock:
Danke schonmal & Gruß
Uwe
Ich habe hier eine Ariston Lydos Hybrid ebenfalls mit 100L Speicher, wir sind 4 Personen, 2 ältere Erwachsene und zwei knapp über 20 Jahre alt.Die Ariston ist eine Minimalanlage für einen kleinen Haushalt und womöglich nicht das Verbrauchswunder, lockt dadurch aber mit niedrigen Anschaffungskosten. Man bekommt aber einen Linienbus nicht mit einem Mopedmotor bewegt.Nun die Ariston 100l Liter ist hier am Laufen und in einem 3Personenhaushalt funktioniert das sehr gut (2Bäder, Küche, Keller).
Kommt natürlich auf den WW Verbrauch an, ist klar.
Zum Verbrauch kann ich sagen, dass der bei uns zwischen 0,9 - 1,9 kWh am Tag liegt: im Mittel ca. 1,4 kWh.
Aktuell verbrauchen wir durchschnittlich pro Tag 1.5kw. Die Lydos ist programmierbar, so das ich das Warmwasser erst ab 8 Uhr morgens produzieren lasse und nur bis 20 Uhr abends. So lange scheint aktuell die Sonne und meine PV sorgt für den Strom.
Die Lydos ist nun seit 50 Tagen im Einsatz und ich kann nichts negatives vermelden.
Volker
Danke, schon gelesen. Bringt mich nur nicht weiter. Die Ochsner ist zu teuer.Leider finde ich keine Antwort dazu.Steht hier in diesem Thread, 3 Seiten zurück, Seite 23.
Und die folgende Diskussion um die Anschlussart stellt sich mir nicht...
Bin zufällig gerade darüber gestolpert, dass die Speicher der Ariston Nuos eine Dämmstärke von 31mm haben.
https://www.gemashop.de/images/ariston-nuos-primo-bedienungsanleitung.pdf
Der im Winter kalte deutsche Keller scheint da nicht primär im Fokus der Konstrukteure gewesen zu sein.
Habe mir gerade einen 150l-WW-Speicher Klasse A angesehen, da ist die die PUR-Schaumdämmung 75mm stark.
Bzgl. Preis/Leistung dürften die Ariston aber derzeit so ziemlich die einzigen BWWP-Modelle sein, die in der Gesamtkostenrechnung einen Sinn ergeben können, wenn die Rahmenbedingungen passen.
Bin zufällig gerade darüber gestolpert, dass die Speicher der Ariston Nuos eine Dämmstärke von 31mm haben.also bei mir steht die nuos im heizungskeller, da sind im sommer 19-22 grad und im winter 18-20 grad von daher optimal.
Der im Winter kalte deutsche Keller scheint da nicht primär im Fokus der Konstrukteure gewesen zu sein.
Habe mir gerade einen 150l-WW-Speicher Klasse A angesehen, da ist die die PUR-Schaumdämmung 75mm stark.
bei einer umgebungs temp. von ca. 21 grad und keiner wasserentnahme habe ich festgestellt, dass sie so
alle 11std. für 1std. läuft (bei 51grad wassertemp). das sind ca. 280watt =8.3cent , d.h. ~60 - 70€ für
das bereitstellen von warmwasser im jahr: find ich gut :thumbup:
( ich schätze mal bei mir davon ca. 60-80% solarstrom... )
@VolkerGrabbe:
Hi Volker. Deine Ariston Lydos Hybrid 100 klingt sehr interessant. Ich habe mal recherchiert und musste leider feststellen, das dieses Produkt nicht für den deutschen Markt vorgesehen ist. Ein Anruf bei Ariston Deutschland hat mich etwas nervös gemacht, da sie jegliche Garantie / Gewährleistung für das Produkt ausgeschlossen haben...
Da ich leider nicht über die Fähigkeiten verfüge, das Produkt zu installieren würde ich eh Hilfe (Handwerker) benötigen. Hier sehe ich dann entsprechende Probleme.
Wie hast du das Problem gelöst?
Das ist der große Vorteil von fertigen wandhängenden Boilern, bei denen die Anschlüsse nach unten herausgeführt sind: da schafft es in der Regel niemand, dass durch ungewollte Schwerkraft- oder Innenrohrzirkulation eine Mehrfaches der dämmungsbedingten Verluste entsteht. Wohingegen das bei Einzelkunstwerken, die der Heizi aus Wärmeerzeuger und Speicher und weiteren Komponenten zusammenbaut wohl eher Standard ist. Einrohrzirkulation? Thermosiphon? Nie was von gehört!Bin zufällig gerade darüber gestolpert, dass die Speicher der Ariston Nuos eine Dämmstärke von 31mm haben.also bei mir steht die nuos im heizungskeller, da sind im sommer 19-22 grad und im winter 18-20 grad von daher optimal.
Der im Winter kalte deutsche Keller scheint da nicht primär im Fokus der Konstrukteure gewesen zu sein.
Habe mir gerade einen 150l-WW-Speicher Klasse A angesehen, da ist die die PUR-Schaumdämmung 75mm stark.
bei einer umgebungs temp. von ca. 21 grad und keiner wasserentnahme habe ich festgestellt, dass sie so
alle 11std. für 1std. läuft (bei 51grad wassertemp). das sind ca. 280watt =8.3cent , d.h. ~60 - 70€ für
das bereitstellen von warmwasser im jahr: find ich gut :thumbup:
( ich schätze mal bei mir davon ca. 60-80% solarstrom... )
An Thermosiphon dachte ich auch gleich, wurde das umgesetzt?
@VolkerGrabbe:
Hi Volker. Deine Ariston Lydos Hybrid 100 klingt sehr interessant. Ich habe mal recherchiert und musste leider feststellen, das dieses Produkt nicht für den deutschen Markt vorgesehen ist. Ein Anruf bei Ariston Deutschland hat mich etwas nervös gemacht, da sie jegliche Garantie / Gewährleistung für das Produkt ausgeschlossen haben...
Da ich leider nicht über die Fähigkeiten verfüge, das Produkt zu installieren würde ich eh Hilfe (Handwerker) benötigen. Hier sehe ich dann entsprechende Probleme.
Wie hast du das Problem gelöst?
Also zum einen, ja es scheint eher eine für Frankreich zu sein, die Anleitung ist aber neben französisch auch niederländisch und deutsch.
Außerdem haben wir in Europa eine gemeinsame Rechtslage....
Den Einbau hat der beste Kumpel meines Sohnes gemacht. Mein Sohn lernt Elektriker sein Kumpel ist SHK Geselle.
Ich müsste im Garantiefall halt den französischen Anbieter kontaktieren, da sehe ich aber keine Probleme mit.
Muss man aber selbst entscheiden ob man das machen möchte.
Volker
Ich möchte mal hier folgende Messergebnisse präsentieren.
Unsere Gasheizung haben wir ab April nur noch für Warmwasser verwendet.
Am 8.5. stand der Zähler auf 14394 m3
Am 13.6. auf 14427 m3
Also 33 m3 in 36 Tagen. Der Umrechnungsfaktor m3 zu kWh ist 11,282 kWh/m3, also 10,34 kWh Erdgas pro Tag für Warmwasser in diesen 33 Tagen.
Über 19 Tage mit vergleichbarem Warmwasserverbrauchsverhalten habe ich jetzt bei der Ariston mit einem Energiemeter den Verbrauch festgehalten: 38 kWh Strom in 19 Tagen, also 2 kWh Strom pro Tag.
Im Sommer sieht es danach aus, dass ich pro kWh Strom 5 kWh Erdgas einsparen kann. Das dürfte an einer Kombination von gutem Cop im Sommer und schlechtem Wirkungsgrad der Gasheizung liegen, also z.B. Wirkungsgrad Gasheizung 80% => 5 kWh Erdgas werden zu 4 kWh Warmwasser, Cop Ariston 4 im Sommer => aus einer kWh Strom werden ebenfalls 4 kWh Warmwasser
Über 19 Tage mit vergleichbarem Warmwasserverbrauchsverhalten habe ich jetzt bei der Ariston mit einem Energiemeter den Verbrauch festgehalten: 38 kWh Strom in 19 Tagen, also 2 kWh Strom pro Tag.hier unsere Ariston 100l:

Das wäre bestimmt nett, aber hger hat sein Duschverhalten / den WW-Verbrauch ja nicht verändert.
Also könnte höchstens die aktuell höhere Außentemperatur den Vergleich verzerren.
Er hat den Energiebedarf auf etwa 1/5tel gedrosselt. von 196kWh Gas auf 38kWh Strom in vergleichbarer Zeit. Das ist ordentlich.
Wenn ich mal meine Preise einsetze, 14ct./kWh Gas und 30ct./kWh Strom, 27,5€Gas zu 11,4€ Strom für 19 Tage.
Ersparnis 16,1€ in 19 Tagen, in 365 Tagen optimistischst betrachtet und nur über den dicken Daumen 16,1€ *365/19 309€ Einsparung.
Anschaffungspreis, Dickster Daumen, 2000€, Amortisation nach 6,6Jahren
hier unsere Ariston 100l:Um solche Zahlen einordnen zu können wäre eine Abschätzung des Warmwasserverbrauchs hilfreich. Also sowas wie: Wieviele Personen wie häufig Duschen etc.
Wie schon erwähnt, auch bei uns hat sich das Duschverhalten auch nicht geändert. Allerdings habe ich den Gasverbrauch nicht protokolliert, kann dazu also nichts sagen. Was ich aber sagen kann, das ich im Durchschnitt pro Tag 1.5-1.6 kWh für die Warmwasser Erzeugung gebraucht habe. Meine Lydos ist so programmiert das sie erst um 8uhr morgens anfängt mit der Wärmepumpe den Vorratsbehälter wieder anhebt auf 53 Grad. So erzeuge ich das Warmwasser dann bereits mit meiner PV. Im Herbst werde ich die Zeit noch weiter nach oben verschieben und auch austesten was zum Beispiel im Dezember optimal ist um meinen PV strom dafür zu nutzen.
Dafür ist extra ein Shelly 1plus PM da dran.
Auch werde ich versuchen die Lydos in einen PV Insel Betrieb laufen zu lassen mit Akku an meinem easun China Wechselrichter. Ich habe die Irre Idee das ich mit dem kleinen Wechselrichter und einer kleinen Batterie die 195 Watt für die Lydos Wärmepumpe auch im Winter komplett selbst erzeugen kann.
Ich werde berichten.
Volker
Für die Amortisation würde ich mal folgende Werte ansetzen:
989 Euro für die Ariston
150 Euro für Rohre, Isolation etc.
gerundet 1150 Euro
Übers Jahr 3600 kWh Erdgas ersetzt durch 1000 kWh Strom
Erdgaspreis: 20,52 Cent (ab 20.9., die Preiserhöhung von 6,95 Cent auf 20,52 Cent kam vor ein paar Wochen per Post, billiger ist bei uns nur der Grundversorger und der hat auch schon eine Erhöhung angekündigt), ab 1. Oktober plus Umlage, ich rechne mal mit 20 Cent
Strompreis: im August 22,9 Cent pro kWh bei Awattar, ich rechne aber mit einer Erhöhung auf 50 Cent, dafür wird ca. 80% des Stromverbrauchs aus der PV Anlage kommen, wenn die (hoffentlich) nächste Woche ans Netz geht, Schnitt also etwa (84+50)/5= 16 Cent
Also, Erdgas pro Jahr 720 Euro, Strom 160 Euro => Ersparnis 560 Euro => Amortisation in knapp über zwei Jahren.
Auch für die PV und die Klimaanlage (einzeln oder als Gesamtinvestition für PV/Klima/Brauchwasserwärmepumpe gerechnet) komme ich auf sehr kurze Amortisationszeiten bei den zu erwartenden Energiepreisen.
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Herleitung der Strompreiserhöhung
https://www.eex.com/en/market-data/power/futures#%7B%22snippetpicker%22%3A%22EEX%20German%20Power%20Future%22%7D
Cal23 base ist 40,5 Cent pro kWh, Cal23 peak 53,3 Cent
Cal24 base 23,6 Cent pro kWh, Cal24 peak 29,9 Cent
Formel für Haushaltsstrompreis auf Basis der Futures:
(3 Base + 1 Peak ) / 4 * 1,19 + Umlagen, Abgaben, Netzentgelte etc. (bei mir 14 Cent)
= (332+41,6) / 4 etc.
= 34,4 * 1,19 + 14
= 54,9 Cent pro kWh
Als Durchschnitt der Jahre 2023 und 2024. Als Awattarkunde kann ich da noch ein bisschen für Verbrauchsverschiebung abziehen, also grob mit 50 Cent pro kWh rechnen.
Für die Amortisation würde ich mal folgende Werte ansetzen:870 Euro für die Ariston incl. versand
989 Euro für die Ariston
150 Euro für Rohre, Isolation etc.
100 Euro für Rohre, Isolation etc. und einbau (sohn vom kumpel)
Stromkosten:
ich denke über das jahr hinweg, dass im mittel ca. 50% von der solaranlage übernommen wird.
der rest per pay = 30cent/kwh = bei ~1.7kwh (0.85kwh) am tag = 25cent am tag = ~93€ im jahr.
dafür läuft nun meine fernwärme anlage nicht mehr durchgängig, sondern nur noch ca. 4-5monate im jahr...
ich denke ich bin so (deutlich) im plus, wie hoch genau kann ich erst im kommenden jahr sagen wenn die abrechnung kommt.
freu mich drauf = auf die rückzahlung
Hat schon jemand eine Lösung zum „sanften“ Abschalten eine Ariston Nuos in der Nacht gefunden.
Die Lösung über Cerbo GX erscheint mir recht kostenintensiv, da das Ding über 300,- € kostet…
Hat schon jemand eine Lösung zum „sanften“ Abschalten eine Ariston Nuos in der Nacht gefunden.Die Lösung über Cerbo GX macht nur Sinn, wenn eh schon eine Cerbo GX da ist.
Die Lösung über Cerbo GX erscheint mir recht kostenintensiv, da das Ding über 300,- € kostet…
Ich hatte die Idee ja mal aufgebracht, weil bei mir eine ebensolche Cerbo GX läuft.
Aber ich bin noch nicht wirklich weitergekommen, weiß nicht, wie ich ein Relais der Cerbo GX so schalte, dass ich die Nuos damit versorgen kann. Man müsste irgendwie eine Regel implementieren ... keine Ahnung :?
Hat schon jemand eine Lösung zum „sanften“ Abschalten eine Ariston Nuos in der Nacht gefunden.Und ein Shelly 1pm pro den man entsprechend schalten lässt?
Die Lösung über Cerbo GX erscheint mir recht kostenintensiv, da das Ding über 300,- € kostet…
Damit kann man sich direkt den Strom abschalten. Oder wäre das zu hart? Ausser dem Shelly braucht man ja nichts, da der direkt programmiert werden kann.
Volker
Hallo zusammen,
ich war auf der Suche nach einer BWWP und bin über Ariston gestolpert, beim weiteren Recherchieren habe ich diesen Bloc gesehen, den ich ganz spannend finde.
Ich frage mich (neben der Probleme der Beschaffung) aber welcher Typ eigentlich besser ist (Nuos Primo oder die Lydos Hybrid) oder sind beide eigentlich ziemlich gleich und nur ein anderer Name.
Wie verhält es sich eigentlich mit der Lautstärke. Ein User erwähnte hier ja, dass es lauter sei als gedacht - aber was heißt dies konkret? Bei mir wäre die Einbausituation so, dass das Gerät wandhängend an ein Schlafzimmer angrenzen würde - wäre das von der Vibration auf die Wand dann in der Nacht unakzeptabel (mal abgesehen, dass mit PV Strom es ohnehin eher am Tag laufen würde).
Bei Lydos Hybrid habe ich noch einen WIFI Variante gesehen. Kennt sich jemand damit aus, ob dies ein sinnvolles Feature ist?
Eine Anmerkung an den Beitrag von Robodoc vom Apr 10, 2022 7:15 pm
So Freunde, um diesen wunderbaren Thread mal wieder on topic zu bekommen: Heute habe ich mal meine neue WP Ariston Nuos Primo (100 Liter) installiert und in umschaltbarer Reihe mit der Viessmann Vitocell (160 Liter) verrohrt. Ich hab das mal versucht, per Handskizze zu verdeutlichen: Bild (https://bilderupload.org/bild/3b2409729-wp0bed45bd5774ffddc496097)
Ich glaube, Du bekommst mit dem Setup evt. folgendes Problem. Wenn Du nur Kaltwasser ablaufen lässt, wird im WW Entnahmerohr, das von unten kommend bis praktisch ganz oben im Tank geht, immer Wasser stehen bleiben, und dann evt. sich Korrosion bilden und daher dieses verfrüht versagen. Denk mal darüber nach, ob Du nicht auch noch wenigstens einen Ablass am WW Strang implementierst. Ich hatte einen YouTube Film gesehen, den ich ganz gut fand, dort sieht man ab Minute 10 auch das Entnahmerohr, was ich erwähnte und bei Minute 5 wie viel Wasser in dem Rohr steht (ist zwar auf Ungarisch oder so, aber bekanntlich sagen ja Bilder mehr als tausend Worte).
Wobei ich fast denke, dass die Außerbetriebnahme im Winter u.U. ohnehin keine so gute Idee ist, wegen Abschalten der Elektronik, denn ich glaube fast es ist ein aktiver Korrosionsschutz verbaut, der auf Strom und das Wasser im Tank angewiesen ist. Zumindest im dem Filmchen wird bei Minute 7:20 das Leitungsschema gezeigt und da ist die Anode an ein Stromkabel (+) angeschlossen. Ist zwar m.E. grundsätzlich als Mg-Opferanode ausgelegt, aber mit ein bisschen elektrischer Unterstützung wird sie wohl länger halten (aber vielleicht ist es auch nur eine Überwachungselektronik, die den Strom misst, damit es eine automatische Verschleißanzeige gibt). Wie dem auch sei, eine Opferanode ist immer auf das Wasser im Behälter angewiesen.
https://www.youtube.com/watch?v=dgVulpxF-UE
Dieses Video fand ich dann auch noch einmal gut, da es zeigt, dass dieses Dingen wohl alle paar Jahre mal genauer angesehen werden müssen, damit alles gut funktioniert.
Ich bin auf Eure Antworten / Erfahrungen bzgl. Vibration gespannt, weil ich ansonsten fast zu einer stehenden Variante tendieren, da man dieses Thema mit entsprechenden Matten besser beherrschen kann.