Kannst normal C-Stahl nehmen oder Mepla dafür gibts Bögen. Nimm besser ne Nummer größer. Kommt ordentlich Armaflex drumrum. Wer noch besser haben will, baut nen Kasten um die Rohre und füllt mit Isomaterial aus. Aus der WP gehst mim Flexschlauch aufs Rohr.
So zum Beispiel. Hinter der Verkleidung ist die 200% Dämmung. Sieht gut aus und ist witterungsgeschützt. In der Wand ist eine echte Wanddurchführung, Doyma, Kraso oder gleichwertig
Du kannst zur Not das Ganze auch komplett mit langen Flexschläuchen anschließen :-). In meinem ersten Anlauf habe ich lange Flexschläusche in Kombination mit Stahlrohren aus dem Baumarkt genutzt. Ich werde meine Installation jedoch jetzt mit Aluverbundrohr schöner bauen und im Außenbereich eine Konsole mit den Wasseranschlüssen und dem Elektroanschluß bauen.
In die Erde gehe ich bei nicht. Meinen Heimwerkerfähigkeiten traue ich nicht genügend über dem Weg um zu garantieren, dass da in den nächsten 20 Jahren niemals etwas leckt.
Bzgl. Dämmung gibt es unendlich viele und auch neutral gut aussehende Dämmmaterialien. Du brauchst nicht in die Erde, um die gleichen Dämmwerte zu erreichen.
Die Funktionen des Puffers habe ich beschrieben. Ob er benötigt wird, hängt von ein paar Bedingungen ab. Das bezieht sich immer auf den nicht absperrbaren Anlageninhalt (Heizungswasser) und den Mindestvolumenstrom (l/min) der Wärmepumpe.
-
Erhöhung der Laufzeit, Verringerung der Schalthäufigkeit, Abtauenergie: mindestens 20 l/kW Anlageninhalt. Die EN 15450:2007 schreibt 12-25 l/kw max. Leistung. Den nicht absperrbaren Anlageninhalt kannst Du berechnen indem Du die Räume ohne Einzelraumregelung holst. Dann Die Leitungsinhalte summieren: Fläche durch Verlegeabstand = Rohrlänge; dann Rohrlänge mal lichter Querschnitt. Für die Abtauenergie werden 6 bis 10 l/kW angesetzt, ist also eh weniger. Der BWP meint für die Laufzeitoptimierung 20 bis 25 l/kW im Bivalenzpunkt.
-
Den Mindestvolumenstrom kann man nur anhand des Datenblatts der tats. Wärmepumpe prüfen.
Ich habe alles in Aluverbundrohr gelegt das ist Flexibelgenug es gibt Klemmverschraubungen man muss nichts Löten, meter Ware die Fittinge kosten etwas mehr dafür ist der verlegeaufwand einfach bögen biegen mit passender feder kein Problem, das ganze Sauber mit isolierung versehen und dann mit passend grossen Schellen an die Wand Spaxen 30x3 ist ideal ich habe 26x2 verlegt an einer 8 KW bis zum Puffer 7 Meter lang passende ablasshähne innen um im Notfall das Wasser ablassen zukönnen. Dazu passend doppelte Zuleitung um Notfalls den E Heizer Separat anzuschliesen und 2 Cat 7 Kabel dazu um allemöglichen steuerungen nach möglichkeit anzuschliesen hier wäre wie schon geschrieben ein kompletter kanal von Vorteil. Warum nicht unterirdisch ins haus?
@EEE: Hab mal grob überschlagen, hab zwischen 150-200L Volumen (alle Heizkreise). Dazu kommt vermutlich noch bisschen von dem Wasser das in der Zuleitung zu den HKV ist.
Ich werde wohl den Reihenpufferspeicher einbauen aus zwei Gründen -> a) zusätzliches Volumen und b) Stabilisierung des Volumens, dass die Änderungen langsamer ablaufen.
@schwarzermann klingt sehr interessant wie du das gelöst hast. Hast du da evtl. Bilder von der Installation? Hört sich gut umsetzbar an und wäre ja genau das was ich brauche.
Unterirdisch schließe ich nicht vollständig aus, es ist halt nur einfacher alles überirdisch zu machen und weniger Aufwand. Mein Problem ist nicht den Graben von der WP bis zum Haus, das kriege ich hin. Aber die Frage ist dann wie komme ich dann ins Haus hinein? Kann ja nicht schräg durch die Bodenplatte bohren. Weiss halt nicht wie ich das lösen solte.
Kernbohrgerät aus dem Verleih, Tja da gibts nicht viele Bilder und wenn siehst du nur isolierte Rohre.
Ich habe 2 90° Bögen (nicht Winkel) an die WP geschraubt und bin von da aus dirket in den Boden und von da Höhe Kellerdecke weiter zum Puffer dazwischen ein Wärmemengenzähler und einen Schlammabscheider samt Magnetitabscheider fertig das wars. Warum in die Erde es ist halt gerade bei Frost Sinnvoll denn es dauert schon bis es mal 60cm in den Boden gefrohren hat. Der boden Schützt halt vor Frost.
hier hinten Links siehst du wie die leitungen nach unten in ein KG Rohr gehen unten Rechts am bild kann man es erahnen die Steine sind mittlerweile Weg die WP hängt Frei an der Wand.Hi ja Danke für die Bilder. Ja du hast den Vorteil, du gehst unterirdisch einfach gerade durch die Wand in den Keller und kommst auf Deckenhöhe raus, bei mir ist der Keller aber über der Erde, d.h. ich müsste vor dem Haus wieder nach oben und dann durch die Wand. Geht natürlich schon, aber ob ich den Aufwand betreibe muss ich mir noch überlegen. Wie gesagt, das ist aktuell der Punkt wo ich am meisten überlege wie ich das am besten machen soll. Sobald das geklärt ist kann ich mich dann um weitere Dinge kümmern, wie Materialliste zusammenstellen usw.
Aber erstmal möchte ich Klarheit haben wie ich die Rohe sauber ins Haus bekomme und welches Material ich dafür benutze.
Wie schon gesagt dann geh höheKellerdecke durch die Wand mit nem Kernbohrgerät 150mm sollten Reichen wenn du ne betonwand hast es gibt extra Wanddurchführungen für fernwärmeleitungen die sind schon fertig Isoliert mit Leerrohr für Kabel ect.
sowas zb gibt es bei Heima24 ca 80€ der Meter aktuell.der Link ist sieben Tage nutzbar: Wärmepumpe selber bauen mit Garantie und Förderung | heise online
@pv49 Danke schaue ich mir mal an. Vorallem auf www.DIY-Heizung.de find ich die Erklärvideos interessant und dort werden auch alle Komponenten in Videos erklärt und gezeigt. Auf jeden Fall sehr hilfreich ![]()
Ich lese mich auch langsam in die Thematik rein. Noch ist genug Heizöl für 2-3 Winter im Tank. Aber für danach will ich auch ne DIY WP verbauen.
Dazu eine Frage an dieser Stelle:
Ich habe 2 Heizkreise aktuell, FBH und normale Wandheizungen. FBH läuft mit ~30grad Vorlauf, Wandheizungen mit ~45grad. Vermutlich kann ich die aktuellen Mischer nicht mehr weiter verwenden. Was nehme ich stattdessen?
Brauchwasser/Duschwasser will ich mit einer separaten BWWP machen, die ich dieses Jahr schon installieren will.
- Am besten eigenes Thema
- Die Wärmepumpe liefert dann 45° und daraus abgezweigt werden die 30°. Das “Problem”dabei ist, dass du einen schlechteren Wirkungsgrad haben wirst, weil der Temperaturhub um 15°C höher ist, als nur mit FBH. Und das sind, geschätzt, pro °C Erhöhung 2,5%; ergo ungefähr 37,5% die du da liegen lassen müsstest.
Warum nicht anders machen den Rücklauf aus deinem HK Wandheizung in den Vorlauf der FBH klar wirds da eventuell mit dder Durchflussmenge eng ber das könnte funktionieren und wie immer gilt um die gleiche Wärmemenge zu fördern , menn wan die VL temp senkt muss zwangsläufig der Durchfluss Volumen ruaf gesetzt werden klar irgendwann schafft es dann die Fläche nicht mehr die Wärme abzugeben



