{green}:scared: Oh nein, jemand will Sylvester in Juni feiern. {green}:surprised:
Lass die Finge davon das kann knallen. Wenn Die zwei Akkus zusammenschalten willst, gibt es die Lösung mit zwei Akkupacks 15S, in dem je ein BMS drin ist, oder die Zellen werden Parallel als 2P15S geschaltet. Gib in der Suchfunktion einfach 2P16S ein, dann findest Du einiges zu dem Thema
Wenn Du beide Paks (2Stück als 15S) parallele mit einem BMS betreibst, dann fließen Ausgleichsströme über die BMS Leitungen, die dafür einen zu kleinen Querschnitt haben (ca. 0,25 mm2). Wenn die Leitungen auf aufgrund des Stromes anfangen zu schmoren, es kommt zu Kurzschlüssen und es knallt weiter.
Sind die Zellen als 2P15S verschaltet, dann fließen die Ausgleichsströme über die Busbar die haben einen Querschnitt zwischen 50mm2 und 70mm2 und alles ist save.
Die Verbindungsleitungen des BMS (0,25mm2) kannst Du löten, die großen Querschnitte müssen gecrimpter werden. Dort fließen hohe Ströme, wo das Lötzinn einen hohen Übergangswiderstand verursacht, was zu einer Erwärmung führt, was wieder zur Erhöhung des Übergangswiderstandes führt. Ab 200°C kann es zum Versagen der Lötung führen.
Wie schon gesagt gib in der Suchfunktion 2P16S ein, dann findest Du einiges zu dem Thema. Es ist da gleich Prinzip, nur das Du eine Zelle weniger hat.
Ich kann dieser pauschalen Empfehlung garnicht zustimmen.
Vor allem deswegen, weil du noch garnicht weisst, um was für Akkus (Chemie) es sich handelt.
Sind es 18650er oder NMC, ist vom parallelschalten von mehr als 6 18650 abzuraten. Das ist die Grenze der PTC Sicherheit.
Sind es LiFe, bringt Parallelschaltung auch Probleme, die vollkommen unterschätzt werden: Ausgleichsströme verursachen Umladeverluste und somit Balancingprobleme.
Und so pauschal darf man das abrauchen dünnerer Leitungen auch nicht behaupten - denn deren wiederstand ist für die anzunehmendn Differenzspannungen zu hoch, um gefählich zu werden ( wenn sie nicht zu kurz sind).