das ist sogar ein wichtiger bestandteil der berechnung
Was hat die Leitungslänge mit der Absicherung zu schaffen?
mag sein das der boden kühl ist aber nicht wo das kabel aus dem boden in der luft oder an der wand verlegt ist
das ist sogar ein wichtiger bestandteil der berechnung
Was hat die Leitungslänge mit der Absicherung zu schaffen?
Und die Stelle unterscheidet sich von der "normalen" 400/230V-Installation?
Die Absicherung schützt die Leitung vor einem Schaden durch Erwärmung.
Ich erinnere nicht, dass für große Leitungslängen eine andere Absicherung vorzusehen war als für einen 10m Abschnitt.
Die Verlegeart, auf der Wand, im Rohr, im Verbund auf einer Kabelpritsche..., oder auch die Umgebuungstemperatur
bestimmen die Dimensionierung der Absicherung, bzw. die maximal zulässige Strombelastbarkeit der Leitung.
Einzig der Spannungsverlust auf der Leitung könnte ein Hemmnis werden.
Der Verbraucher, z.B. der Elektromotor holt sich schon was er braucht. Wenn die Spannung sinkt muss bei der Leistungsaufnahme
halt auf die Grenzwerte geachtet werden. Sonst qualmt es am Ende.
Zusammenfassung:
Leitungslänge beeinflusst nicht die Strombelastbarkeit der selbigen.
Allerdings macht sich der Spannungsverlust auf der Leitung mit zunehmender Länge bemerkbar.
Beispiel:
1000m 1mm² Kupferstrippe haben 17,5Ohm Widerstand, Spannung sei 230V, gewünschte Leistung
P1 sei 230W
P2 sei 2300W
Spannungsverlust zu 1 17,5V
zu 2 175V
Ergebnis ist, im Beispiel 2 kommt am Ende nix mehr an, was die Lampe noch leuchten lässt, weil alles unterwegs
auf der Leitung verschwindet, was ursprünglich eingespeist wurde.
Lösungen:
Mehr Querschnitt, teuer
Höhere Eingangsspannung, u.U. nicht möglich
Kürzere Leitungslänge s.o.
Optimal eine sinnvolle Kombination aller drei Möglichkeiten.
Andere Leitermaterialien wie Silber oder Supraleiter habe ich mal ignoriert. ![]()
abgesehen davon das jetzt niemand 1000m 1mm² verlegt - die Lampe wird in Deinem 2. Beispiel trotzdem leuchten
zwar nicht mit 2300W- aber leuchten wird sie ![]()
ich bin kein experte so habe ich das mal gesehen das es so gemacht wird
Leitungslänge beeinflusst nicht die Strombelastbarkeit der selbigen.
abgesehen davon das jetzt niemand 1000m 1mm² verlegt - die Lampe wird in Deinem 2. Beispiel trotzdem leuchtenSorry, das ist falsch.
zwar nicht mit 2300W- aber leuchten wird sie :-)
[verstehe Dein Beispiel schon - aber Du musst den geringeren Innenwiderstand der Glühbirne bei geringerer Spannung gegen rechnen
Mit 55V tut sich da nix, das ist weniger als 24% der Nennspannung. -> 6% der Leistung.
Außerdem war das nur ein Beispiel.
warum sollte ich das?
@Voltmeter
Dann solltest Du vielleicht etwas zurückhaltender sein.
Sorry doppelt
Das ist doch ein ganz anderer Fall. Da machst du Kühlung von den Enden her.
Falls nicht ein anderes Problem wie Kontakt war.
Sorry doppelt.
Wenn Du den Rechner mal sorgfältig betrachtest, dann siehst Du beim letzten Feld für Benutzereingaben den Punkt Spannungsfall.warum sollte ich das?
@Voltmeter
Dann solltest Du vielleicht etwas zurückhaltender sein.
es gibt nicht umsonst solche rechner
https://www.zaehlerschrank24.de/berechnungen/
außerdem weiß ich aus erfahrung das lange leitungen weniger stark belastet werden dürfen als kurze leitungen
habe das selbst bei meiner installation beobachten können 1,2m 25mm² war bei 100A grenzwertig warm mit 60C° / 0,5m wurden hingengen kaum warm bei der gleichen belastung
Ich wiederhole es gerne ein weiteres Mal.
Die Leitungslänge beeinflusst die Strombelastbarkeit nicht.
Mein letztes Statement hierzu.
Dein Link zum Zählerschrank und ein Beispiel:
5m 230V 10A 3% Spannungsfall
Ergebnis 0,26mm²
Kannst Du gerne machen, Feurio, Feurio lässt grüßen.
Der Rechner ermittelt den Querschnitt für einen bestimmten Spannungsverlust auf der Leitung.
Auf die eventuell zu geringe Dimensionierung weißt er lediglich hin.
Dein Beispiel 100A 1,2m ergibt lt. Rechner 0,62mm² :lol: :lol: :lol: lt. Strombelastbarkeitstabelle aber min. 35mm²
Finde den Fehler im Vergleich zu den verwendeten 25mm².
An den TE, erhöhe die Spannung auf der Leitung soweit es geht und positioniere am Ende (im Haus?)
den WR möglichst nahe am Zähler / Einspeisepunkt.
Am besten wären alle 14 Module in Reihe, aus Spannungssicht, geht bei zwei Ausrichtungen natürlich nicht so richtig gut.
Dein Beispiel 100A 1,2m ergibt lt. Rechner 0,62mm² :lol: :lol: :lol: lt. Strombelastbarkeitstabelle aber min. 35mm²
Finde den Fehler im Vergleich zu den verwendeten 25mm².
Hallo Thorsten,
Sorry, das ist falsch.
Mit 55V tut sich da nix, das ist weniger als 24% der Nennspannung. -> 6% der Leistung.
Außerdem war das nur ein Beispiel.
Natürlich verlegt niemand die Länge mit dem Querschnitt um ernsthaft Leistung zu übertragen.
Natürlich macht man das in der Realität nicht so, aber was soll da brennen?
Dein Link zum Zählerschrank und ein Beispiel:
5m 230V 10A 3% Spannungsfall
Ergebnis 0,26mm²
Kannst Du gerne machen, Feurio, Feurio lässt grüßen.
Auch das ist nicht falsch
Dein Beispiel 100A 1,2m ergibt lt. Rechner 0,62mm² :lol: :lol: :lol: lt. Strombelastbarkeitstabelle aber min. 35mm²
Finde den Fehler im Vergleich zu den verwendeten 25mm².
Hallo Zusammen,
ich wollte eigentlich keine riesige Grundsatzdiskussion lostreten und hab die auch erstmal für mich ausgeblendet.
Was ich noch als Ansatz vernommen habe mit möglichst viel Spannung nach vorn zu gehen und den WR dort zu platzieren.
Das geht schon aus dem Grund nicht, dass ich ja weiter Strom im Gartenhaus nutzen/ haben möchte.
Also was ist der aktuelle Stand?
So wie es aussieht kann ich den SMA SunnyBoy 3.0 WR von eBay-Kleinanzeigen bekommen. Entscheidung fällt hoffentlich heute.
Dort würde ich zunächst 4+4 oder sogar 6+6 TrinaSolarmodule anbringen. (Also jeweils Ost-, West-Dachhälfte) Damit komme ich je Seite auf theoretische 2,4kwp und wenn die Sonne südlich hoch steht vlt. etwas mehr.
Das Gute ist baulich habe ich keinen großen Aufwand und kann theoretisch sobald der WR da wäre und der Elektriker sein Okay gibt direkt starten. (und die Anmeldung durch geht)
Wie bereits beschrieben ist das Gartenhaus mit 5x1,5mm² verlegt, aber als 2x3mm² + PE zusammengeführt. Ich denke damit bin ich erstmal gut versorgt bei recht kleinem Invest aktuell.
das mit den 3kw geht schon ist im rahmen
nur mit den modulen musst du schauen der sb3 hat ja eine mindestspannung von 110V die der benötigt pro tracker damit das funktioniert
6/6 wären hier besser 6 pro tracker
das mit den 3kw geht schon ist im rahmenOkay, dasss sollte machbar sein. Danke für die Info.
nur mit den modulen musst du schauen der sb3 hat ja eine mindestspannung von 110V die der benötigt pro tracker damit das funktioniert
6/6 wären hier besser 6 pro tracker
ok 6 stück mit ca 200v mpp wird gut funktionieren auch wenn eins oder zwei im string verschattet sind
und 4,8kwp ost west passen auch gut zu den 3kw
.......Frag deinen Elektriker zum Thema Dimensionierung und Zusammenlegung von blau und einer anderen Strippe.
Wie bereits beschrieben ist das Gartenhaus mit 5x1,5mm² verlegt, aber als 2x3mm² + PE zusammengeführt. Ich denke damit bin ich erstmal gut versorgt bei recht kleinem Invest aktuell.