Moin Gemeinde,
ich bin der Neue
mit gefährlichem Halbwissen...
Deswegen bin ich auch hier, um mich ein wenig schlauer zu machen. Zunächst: mein Plan ist, dass ich auf meinem Garagendach zwei oder drei Balkonsolaranlagen a 960W montiere und die jeweils auf L1, L2 und L3 in mein Stromnetz einspeise. Eigentlich wollte ich eine Anlage mit 2400W haben, aber wenn ich Andreas in einer seiner letzten Videos richtig verstanden habe, wird das nicht durch die VDE Norm abgedeckt sein. Mein Hausdach kann ich wegen asbesthaltiger Betonziegel nicht nehmen.
Zu meinem Stromnetz im Haus: Ich habe eine nicht genutzte 400V Steckdose in meiner Garage, die alleine abgesichert ist. Hier wollte ich L1, L2 und L3 nutzen. Das hätte den Vorteil, dass diese Leitung nur zum Einspeisen ins Stromnetz genutzt wird und keine Verbraucher an dieser Leitung hängen.
Problem ist allerdings, dass wir auf dem Garagendach eine Verschattungssituation haben. Hier muss ich mich noch einlesen, welche Solarmodule/Microwechselrichter ich nehme.
Durch Homeoffice von zwei Leuten ist tagsüber vermutlich die Grundlast so hoch, dass ein Batteriespeicher vermutlich nicht sinnvoll ist, weil jedes erzeugte Watt direkt verbraucht wird. Ggf. soll die Anlage dann später mit einem DIY Akku betrieben werden. Was ich hier noch nicht weiß ist, ob ich mehrere Microwechselrichter an EINEN Batteriespeicher anschließen kann. Auch hier muss ich mich noch schlau machen.
Habt ihr Empfehlungen, in welche Richtung ich schauen sollte?
Grüße,
cube