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Keine dieser umlagen/Steuern musst du zahlen wenn du eine PV Anlage anmeldest. Deine PV kannst du komplett steuerfrei betreiben.
Auch ich habe mich zu Anfang meiner PV Karriere von der Panik vor der Anmeldung anstecken lassen. Auch ich war wenig einsichtig in dem Punkt und habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewährt. Kann man in einigen alten Forenäusserungen hier gerne nachlesen. Aufgrund der vielen Halbwahrheiten habe ich dann mal angefangen nachzulesen, daher weiß ich einigermaßen wo was steht. Und zudem einige Gespräche mit einem Juristen im Ruhestand, den ich zu der Zeit kennengelernt habe.
Auch ist mein DIY Speicher nur bei der Netzargentur gemeldet und nicht beim VNB, auch das habe ich ausgefochten. Letztendlich war die gesamte Anmeldung dann lächerlich und hat mir sogar Spaß gemacht, weil ich die Jungs vom VNB noch ein wenig geärgert habe und ihnen ein paar Passagen ihrer eigenen TAB um die Ohren gehauen habe. Was der Elektriker letztendlich genommen hat, müsste ich offen gestanden erst nachgucken so lächerlich zur Gesamtsumme war das. Neuer Zähler und Zählerschrank musste her, das war der Kostenfaktor und das die Abnahme und Protokollierung habe ich ihm dann mit Aufs Auge gedrückt. Zähler und Zählerschrank finde ich übrigens mittlerweile sogar geil, weil das mit dem imsys in Verbindung mit Tibber und DESS so geil läuft ![]()
Und die Anmeldung beim Marktstammdatenregister ist nun wirklich lächerlich. 15 min am PC? Naja sagen wir 30 Minuten. Hat nicht mal wehgetan ![]()
@fassette Das sind alles Kosten und Steuern, die du auf jeden Netzbezug zahlst. Nochmal Netzbezug!!!! Unabhängig von der Anmeldung der PV. Solltest du die nicht zahlen.......Nein darüber will ich nichts schreiben
@stromsparer99 ja, darauf wollte ich auch hinaus! Diese Steuern zahlt man als Eigenversorger nicht. Es ging darum, weshalb Eigenversorger nicht erwünscht sind und wieso die gesetzlichen Regelungen derart ausgelegt sind. Das wollte ich nochmal veranschaulichen.
Von wem nicht gewünscht? Von den Energieerzeugern....ja stimme ich dir zu. Bei den VNB bin ich mir mittlerweile nicht mehr ganz so sicher, die haben mittlerweile soviel Stress mit ihrem Netzausbau, das sie über jede kwh die nicht blind ins Netz gedrückt wird nicht böse sind.
Mhhhhh bleibt noch die Politik. Die Grünen und Explziet Herr Habeck haben ja schon einiges erleichtert. Aber der kann es halt nicht alleine. Auch einen Herren Müller von der Netzargentur würde ich das nicht unterstellen sondern ehr das Gegenteil.
Also nochmal, wen meinst du?
Nochmal, wie kommst du darauf, dass Eigenversorger unerwünscht sind?
Ich habe 2023 nur 97KWh Strom gekauft, ich bin sozusagen Eigenversorger.
Ich bin froh dass ich meinen ganzen Überschuss einspeisen kann, keine lästigen Umschalter brauche, und nicht auf den Verbrauch achten muss, damit die BastelInsel nicht kolabiert.
Ich kann eure Anmelde Panik nicht nachvollziehen. Ihr steckt unnötig viel Geld in eine Insel die keine Einspeisevergütung abwirft. Die unkomfortabel läuft, weil ihr ständig den Verbrauch im Auge behalten müsst, damit die insel nicht kolabiert.
Dabei kann Netzparallel so einfach und gewinnbringend sein.
@stromsparer99 Ich stimme dir zu, deine Übersicht ist toll!
Dieses politische Thema um Steuern und so ist auch wirklich nicht schön! Es tut mir leid, dass ich das angestoßen habe. Ich wollte wirklich niemanden damit verärgern!
Du hast hier niemand verärgert, es gibt keine Steuern für PV wenn man sie anmeldet.
Ich denke du bist einfach über vieles nicht richtig informiert.
Es gibt noch die olaf scholz variante. Sich an nix mehr erinnern zu können. Es gilt nur das, was aktuell ist. Nicht das, was in der vergangenheit war. Vielleicht kaufe ich auch mal ein 600 W BKW. Im augenblick hab ich noch nix.
Wenn du hier schon Einspeisevergütung mit Strompreis vergleichst, dann bitte richtig.
Der reine Strompreis lag am 24.3.24 bei 26€ pro MWh, also 2,6Cent je KWh. und du beklagst dich, dass man fürs einspeisen 8 Cent bekommt.
Bei uns kostet die kwh 32 cent. Das gesamte jahr 2024. Wenn ich einspeisen würde, bekäme ich 8 Cent, und mein Nachbar bezahlt 32 Cent. Ich alleine habe das gesamte Risiko. Wenn was defekt geht muss ich das alleine bezahlen, mein "Gewinn" ist dann im minus. Eine Gebühr wäre ok, wenn ich dem Nachbar Strom liefere. 8 Cent. Und ich bekomme 24 Cent pro kwh. Das ist beklagenswert, dass jeder so krass über den Tisch gezogen wird, der für 8 Cent Strom verkauft.
Vielleicht solltest du mal unterscheiden was die reine Base kostet und was an Steuern Umlagen usw so drauf geht. Wenn Base an der Börse 2,6Cent kostet und du 8 Cent bekommst, dann bekommst du das dreifache wie das was der reine Strom kostet.
Es ist unfassbar, dass wir unseren günstigen Strom durch unzureichende Netzinfrastruktur ins Ausland verkaufen, anstatt ihn hier zu behalten und von den niedrigen Preisen zu profitieren. Wir sollten unsere Energieressourcen effizient nutzen, während andere von unseren Ressourcen profitieren.
An sonnigen und windreichen Tagen, wenn der Strombedarf eher niedrig ist, kommt es in Deutschland wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien immer häufiger zu Überschüssen in der Stromerzeugung. Die Folge: Die deutschen Kraftwerksbetreiber müssen ihren Strom verschenken oder, wenn der Preis am Strommarkt ins Negative rutscht, für die Abnahme sogar bezahlen. Nachbarländer wie die Schweiz oder Österreich können diesen Strom dann in ihren Pumpspeichern speichern und, wenn die Nachfrage wieder steigt, zu hohen Preisen an Deutschland zurückverkaufen. Deutsche Verbraucher mit einem dynamischen Stromtarif profitieren von diesem kurzfristigen Preisverfall, ebenso Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen, weil sie trotz negativen Preisen eine feste Einspeisevergütung erhalten. Droht das Überangebot das Netz zu destabilisieren, müssen manche Wind- und Solarparks sogar abgeschaltet werden; die Betreiber erhalten dafür Entschädigungszahlungen.
@fassette Alter Schwede du haust hier aber Parolen raus. An ein paar Stellen solltest du dich mal jenseits von YT informieren. Bitte nimm das nicht persönlich, aber das sind echt sehr vereinfachte Parolen und teilweise auch noch falsch.
ich habe keine Ahnung woher du diese INFOS her hast, aber mit der Realität haben die nicht viel zutun. Vielleicht sollltest du dich um vertrauenswürdige Quelle bemühen und nicht jeder Internet Hetze hinterher laufen.
Du hast das aber schon geschnallt warum der Strom umsonst ins Ausland fliest? Wenn du dir einen großen Speicher baust kannst du den Strom auch umsonst bekommen. Und ihn dann wieder teuer verkaufen, wenn der Börsenpreis von negativ nach positiv wechselt.
Du kannst dir aber deinen Strom auch über Tibber zum Stundentarif kaufen, und zu billigzeiten in deinen Batteriespeicher laden. Das machen hier ja schon einige.
Diverse Speicherhersteller haben da schon Lösungen dafür.
Ich habe einen Umschalter.
Die Erzeugerinsel wird nie an das Stromnetz angeschlossen.
Verbraucher werden wahlweise auf "Eigenstrom" oder im Notfall auf Netzstrom geschaltet.
Nie hat die Insel mit dem Netz Kontakt.
Ich halte es für den Anwendungsfall, Verbraucher an das Stromnetz anzuschließen.
Dann taucht im Betrieb der Wunsch zu einem automatischen Umschalter auf.
Die nennen sich dann ATS
AutomatischerTransferSchalter.
Gibt es - mit Zulassung und die finden genau für diesen Anwendungsfall Einsatz.
Illegal ?![]()
Es werden vom ATS oder TS diverse technische Eigenschaften erfordert. Werden diese erfüllt, sei den Vorschriften zur Genüge gedient.
@vavuum NEIN!!!!! Beim jetzigen Gesetzesstand ist dem nicht genüge getan. Siehe oben. Von Stromsparer geteilt.
Ob das Gesetz in der Form sinnvoll ist, ist eine völlig andere Diskussion.
Aber dem Gesetz ist nicht genüge getan. Die Aussage ist schlicht FALSCH
ich habe dynamische Stromtarife vor mehreren Jahren genutzt und getestet. Als ich das Thema im Studienmodul regenerative Energien hatte bin ich durch Recherche auf verschiedene Anbieter gestoßen und habe mich drei Jahre lang durchgetestet. Vor fünf Jahren habe ich im Monat noch 40 Euro für Strom bezahlt und durch die Energiekrise hat sich das zuletzt fast verdreifacht. Das waren wirklich heftige finanzielle Einschnitte in meinen Geldbeutel in den letzten Jahren.
Es war mir möglich viel dadurch zu sparen, aber dies hat auch bedeutet, dass ich täglich planen muss was ich in meinem Haushalt machen möchte und ich musste mir jeden Tag tagesrelevante Daten ansehen.
Anfangs war es für mich in Ordnung und irgendwann ging mir das auf die Nerven.