ich habe einen Akku aus einen Elektroauto erhalten (da das Auto durch einen Brand verschrottet wurde, habe ich den Akku ausgebaut).
Der Batteriespeicher ist aus einen MG5 und hat 50kWh und besteht aus 12 einzelblöcken die jeweils in Reihe geschaltet werden. Ich habe die Brücken entfernt, und die Leitung zum BMS geprüft (hier gehen 19 Einzeladern hin, die einzelnen Spannungen kann ich messen). Die Batterieblöcke haben aktuell eine Spannung von 33V und hier beginnt das Problem.
Ich wollte eigl alles zu einen 48V Akku verschalten und mit einen bzw. mehrere Vitron Multiplus + Dali BMS o.ä. arbeiten. Die Spannung von 33V ( ein Block würde ja aus 10 Einzelzellen bestehen) bzw der Spannungsbereich von 30-42V passt natürlich nicht zum Victron.
Die einzelnen Blöcke trennen würde ich eher ungern da diese ja in einen Paket verschweißt sind.
Hat einer eine Idee wie ich das Problem lösen könnte?
Der Akku wird doch ein BMS gehabt haben, oder ist es defekt? Ist natürlich die Frage, wie kommt man da an die Settings dran. Da mußt Du mal recherchieren, ob es zu diesem Typ irgendwo Details gibt, wie man an das BMS kommt.
Was ist das im Bild für eine merkwürdige Schlotze auf dem Akkupack? Sieht ja irgendwie nicht gut aus. Ist da was ausgelaufen oder nass geworden? Oder ist das nur Kleber?
Ja du wirst wenn du mit victron arbeiten möchtest die zellverbindeungen teilweise auftrennen müssen da wirst nicht umhin kommen….die 10 s könntest ja so lassen und einfach noch 4 Stück dazu bauen…. leider kann ich die verbindungen nur schwer erkennen….mit den niedervoltsysten könnentest halt auf ein standart BMS zurückkreifen