Basengreen 300Ah OVP (over voltage protection)

Hallo zusammen,
ich habe nun eine Weile mit dem Gedanken gespielt für unser Wohnmobil einen Akku selbst zu konfigurieren und zu bauen ( Calb oder Catl).

Schlussendlich habe ich mich aber für 2 Stck Basengreen 300Ah entschieden. Diese kamen vor ein paar Tagen nach ca. 1 Woche aus dem Basen EU Lager hier an.

Insgesamt war das günstiger, als selbst zu bauen. Klar ich habe jetzt ein BMS was ich nicht kenne und keinen aktiven Balancer eingebaut und weiß nicht welche Zellen drin sind. Aber da bin ich nicht so eitel.

Zuvor hatte ich 2x 105 Ah Bulltron, da wusste ich auch nicht, was drin ist.

Nun zum Problem. ich habe die Blöcke gestern ausgepackt und mittels Labornetztgerät bei 14,4 V Sollspannung und 50 A nacheinander geladen. Innenwiderstand 3,x mOhm.

Bei einem der Blöcke hatte ich 2x nacheinander eine Ladeabschaltung (Überspannung) bei einer Zelle (3,7x V nach xiaoxiang App).

Es könnte also ein jbd BMS sein.

Die OVP steht bei 3,65V. Das BMS tut also, was es soll. Aber Ladeschluss sollte bei 3,55V sein, oder bezieht sich dieser auf den Mittelwert?

Liegt da ggf. Ein Fehler vor, oder kann das normal sein?Muss ich den Lieferanten anrufen, oder wird sich das ausbalancieren (lassen)?

Die Zellen liegen tatsächlich um 0,1 V auseinander, obwohl es nich keine Lastabnahme gab.

Ich habe nun die Balanceparameter so eingestellt, dass diese im Ruhestand, ab 3,3 V arbeiten.

Die beiden Batterien habe ich parallel geschaltet und das ganze in der Garage geparkt.

Hat jemand Erfahrungen damit?

Ich freue mich auf Antworten.

Zingali

NAbend,

ich selbst habe mittlerweile schon zwei Basen Akkus, allerdings 24V. Ebenfalls mit JBD-BMS und Bluettoth.

Beim ersten Laden habe ich den Lader auf 10A eingestellt.

Meine Hinweise, aus der Erfahrung und erlernten Wissen hier aus dem Forum heraus:

  • 14,4V ist schon recht hoch. Ich würde zunächst auf 14V laden, zum Schluss eher langsamer, also weniger Strom.

  • Ab ca. 13,6V ist nach oben kaum noch Ladung frei, der Akku ist quasi 99% voll. Dazu bitte die Kennlinie einer Lifepo4-Zelle anschauen.

  • Über 13,6V arbeitet der Balancer. Siehe Einstellung im BMS -> Start Balance 3400mV. Ich lade nur gelegentlich bis in diesen Bereich (Also über 3,4V pro Zelle) damit das Pack balancieren kann.

  • In den Einstellungen der App gibt es den Punkt „Charge Balance“. Wenn dieser aktiv ist, arbeitet der Balancer nur wenn Ladestrom fließt. Das finde ich nicht optimal, deswegen habe ich auf Off geschaltet.

  • Somit lädt man z.B. auf 14,0V und klemmt das Ladegerät ab. Dann lässt man den Akku in Ruhe und schaut sich in der App an wie sich das Pack langsam balanciert. Ggf. nochmal nachladen, aber mit geringem Strom! So ca. 5A.

  • Der Balancer vom JBD-BMS ist sehr schwach. Das Ganze braucht Zeit. Funktioniert bei ca. 3,5V pro Zelle (also 14V am Pack) ganz gut.

  • Es ist sinnvoll immer wieder per App den aktuellen Stand zu beobachten.

  • Ich entlade nicht tiefer als ca. 3,125V pro Zelle, das sind bei Dir 12,5V. Darunter ist kaum noch Ladung im Akku.

  • Das BMS sollte nur als letzte Sicherung genutzt werden. Beim Laden und entladen sollte immer VOR dem BMS abgeschaltet werden.

  • Dein Pack ist aktuell wohl nicht gut balanciert, das war bei mir auch so. Aber nachdem ich ein Top-Balancing wie oben beschrieben gemacht habe, sieht es soweit gut aus. Die höchste Differenz zwischen zwei Zellen lag später bei ca 80mV.

Viel Erfolg.

Grüsse

Nachtrag: Vielleicht sollte man die Parallelschaltung erst nach dem Balancing machen! Also erst die Packs einzeln fertig balancieren lassen und dann parallel schalten. Unbedingt beim parallel schalten darauf achten das die Spannung identisch ist! Es fließen sonst sehr hohe Ausgleichs-Ströme die das arme BMS verkraften müsste!

Nachtrag 2: Bitte Balance-Start nicht auf 3,3V stellen, das ist zu niedrig. Balancing bzw. Top-Balancing macht hier erst ab 3,4V Sinn.

Über die besonderen Probleme der LiFe und ihrer Balancierung im Wohnmobil bist du im Wohnmobilforum besser aufgehoben als hier. Womit ich dich nicht abschieben will, du bist gerne auch hier willkommen.

https://www.wohnmobilforum.de/lifeypo4-und-lifepo4-f125.html

Problem sind die hohen Ladespannungen im 12 V Fahrzeug, gegen welche es wenig mittel gibt. Somit sind balancingprobleme dort häufiger und extremer.

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Balancing Start sollte über 3,4V sein weil du bei 3,4V einen SOC zwischen 73-95% haben kannst. Du musst schon in den Bereich kommen, wo die Zellen den Wettlauf nach oben beginnen.

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Na vielen Dank für die hilfreichen Informationen.

Ich kann jetzt mit dem Labornetztgerät natürlich mit geringerer Spannung laden, als später im Echtbetrieb im Womo. Die Ladetechnik wollte ich nicht umbauen, da ich mit den beiden Bulltron zuvor auch ohne jegliche Eingriffe zurecht gekommen bin. Plug and Play eben.

Vielleicht war ich mit dem Anfangsladestrom etwas zu hoch und hatte deshalb den Überschwinger.

Aber ich dachte, das das BMS das managen kann. Ein Ladeschluss ist bei 3,55V eingestellt und das BMS hat bei beiden Batterien keine Zelle bei dieser Spannung getrennt. Soll heißen alle Zellen wurden darüber geladen, sobald ich über 14,2 V zur Verfügung stelle.

Heute stand dann nach ein paar Teilentladungen mit 300 W Glühlampn am Wechselrichter der Wert der einen Batterie bei 93% und der anderen bei 47%. Ich habe dann den Fehler gesucht und mutmaßlich die default Spannungstabelle identifiziert. Im Grunde sind mir diese Werte aber Schnuppe. Ich bin nicht anzeigegläubig.

Leider hat eine meiner Batterien inzwischen gut 11000 Zyklen, weil das BMS die Gesamtkapazität und die Zyklenkapazität vergessen hatte. Dabei kann ich gar keine Werte schreiben. Gestern hatte ich mir dafür die solar Overkill App geladen, und den Balancierstart geändert.

So ganz Plug and Play sind diese Basen wohl eher nicht.

Ich hoffe, die bleiben zuverlässig.

Ich erwarte morgen eine Antwort von Basen. Wenigstens der Kontakt funktioniert bisher noch, ist aber inhaltlich schwierig. Thema Passwort zum Schutz.

Im übrigen fühle ich mich hier mit diesem Thema besser aufgehoben, als im womoforum. Hier haben schon mehr Leute "Basen" gelesen.

Es gibt aber Themen, die ich woanders behandeln würde.

Lieben Gruß

Wenn Euch noch etwas einfällt - gerne.

Ansonsten halte ich Euch auf dem Laufenden.

Dauert aber ein bisschen.

@forest danke für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir, besonders gibt mir der letzte Absatz Hoffnung. {green}:crazy:

@carolus das werde ich sehen, wenn der neue gebrauchte da ist.

Wenn es Probleme gibt, laden die Basen eben das Hybridauto.


@stromsparer99 du bist hier der Theoretiker mit Beraterkompetenz.

Danke Dir. Wenn ich mal ein richtiges Problem habe, Frage ich Dich wieder.


W
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Ganz

großes

              Lob

für deinen Beitrag.

Den anderen hier aber auch!

Liebe Strompeicherfreunde,

ich hatte angekündigt nochmal ein Update zu geben.

Ich habe einen freundlichen Austausch mit Basen gehabt. Der wurde über Alibaba und die Verkäuferin (Whoever) auch mit den technischen Mitarbeitern vermittelt.

Tatsächlich hat mich das nicht oder noch nicht in allen Belangen weitergebracht, wenngleich auch ambitionierte Informationen gekommen sind.

Ich war der Fehlvermutung unterlegen, dass das BMS die Ladung unabhängig von der Ausgangsspannung des Ladegerätes managed, also bspw. Bei 3,5V Sollwert aufhört, auch wenn z.B. 14,6V Anliegen und nicht in die Überspannungsschutzschaltung läuft.

Ich habe mich Euren Empfehlungen angeschlossen, ein paar Teilentladungen vorgenommen und mit kleinem Strom und bis 14V geladen. Ab 3400mV wird balanciert. Und über Nacht hat sich eine Spannungsdifferenz von 9 bzw. 10 mV balanciert in den Blöcken eingestellt.

Aber getrennt habe ich die nicht, weil sich mir das nicht erschlossen hat, außer das bei Ladungsabschaltung eine Batterie ggf. etwas Strom an den Nachbarn abgibt, wenn die Selbstentladung differiert.

Leider lässt das jbd BMS balancieren nur entweder beim Laden oder im Zustand ohne Ladung einstellen, nicht beides.

Ich bin also bis hierher zufrieden.

Bei meiner Anwendung rechne ich mit stark wechselnden Lasten, größeren Stillstandzeiten und Ladung aus mehreren Quellen.

Ich kenne die Ladetechnik in meinem zukünftigen Womo noch nicht, bin aber mit den 600Ah sehr großzügig dimensioniert. Ich denke, dass ich die Vollladung nicht brauchen werde und leer werden die Batterien wohl auch nicht.

Meine Strategie wäre mit zwei B2B Ladegeräten unterschiedlicher Spannung zu laden. Z. B. Bis 13,5v mit 60A und parallel bis 14v mit 10A über B2B oder Netzladegeräte.

Bordversorgung über Trenndiode (bei Netzbetrieb wird das Ladegerät auch die Bordelektrik versorgen) von der Batterie auf den EBL (steuert die Bordelektrik) Währe der Fahrt über B2B aus Ladebooster.

Allein die Einbindung des Solarreglers habe ich noch nicht klar. Ich denke es passen ca. 660Wp drauf.

LG

Sorry noch was vergessen: Mein Thema Ladezyklen. Als sie vor 4 Tagen ankamen stand da 3 Zyklen.

Eines der Packs steht nun auf 11080 Zyklen. Die Zyklenkapazität war auf 0 Ah eingestellt.

Sieht jemand die Möglichkeit ein BMS-Reset durchzuführen ohne das Gehäuse zu öffnen.

Und mit welchen Apps arbeitet Ihr?

Ergibt es evtl. Sinn einen aktiven Balancer einzubauen?

Dann wäre der Deckel schon mal runter.

Gruß

Elmar

Also in der xiaoxiang App unter parameter

view

Kann man die Daten anpassen. Auch die Zyklenzahl...

Das hatte ich in diesem Menüpunkt nicht erwartet.

Hallo, ich wollte noch ein kurzes Update posten.

Die Batterien sind inzwischen balanciert. Die angezeigten Stromentnahmen stimmen nicht mit den tatsächlichen werten überein. Einer der Blöcke zeigt in der BMS app regelmäßig nur die Hälfte der tatsächlich entnommenen Leistung. Wie sie sich unter großen Lasten verhalten, weiß ich noch nicht. Ich werde aktive Balancer nachrüsten.

Was soll's. Wenn ich an die bleierne Zeit zurück denke, hat es mich auch nicht interessiert, wenngleich die LiFePo4 schon weniger robust und deutlich teurer sind als BleiGel.

Zu Shenzhen Basen:

Also von hier keine Empfehlung.

Mit dem Verkäufer wollte ich mich nicht streiten. Aber der Support ist nur oberflächlich gut. Technische Hilfe ist rudimentär. Ich habe es an anderen Stellen schon mal gelesen: immer neue und immer abstrusere Nachweise werden angefordert. Das scheint Methode und die Strategie ist bei mir aufgegangen. Ich will nur sagen: wenn ich einen Messgerätepark hätte anschaffen wollen, hätte ich keine "fertigen" Batterien gekauft.

Mit einem europäischen Händler wäre es sicher einfacher und so enorm günstig waren die Basengreen dann gemessen an der haptischen Qualität auch nicht.

Von mir gibt's wegen der mangelhaften Einrichtung des Systems eher eine Warnung als eine Empfehlung.

Das ist etwas für Bastler.

Grüße

Elmar

Moin,

die BMS kann man mit der XiaoXiang App Kalibrieren (Stromkalibrierung).
dazu braucht es eine mittlere Konstante Last und eine gute DC-Stromzange.
Dann muss man den gemessenen Wert in der App eintragen und ins BMS laden.
Trotzdem sehr komisch das es genau die Hälfte ist.
Betreibst Du die Packs parallel? Dann wäre es ja normal, das jeder Pack nur die Hälfte der Gesamtleistung abgibt.

Ebenso ist es kein Hexenwerk die AkkuPacks zu öffnen siehe hier: Bericht: Basen 24V 230Ah - defekt geliefert + Reparatur / Top-Balancing? - (Fertig) Akkus - Tests, Problembehebung - Akkudoktor Forum

Dann kann man auch gleich alle Schrauben und Verbindungen prüfen.

Grüsse

Moin, danke für die schnelle Antwort.

Ja, sie sind parallel und auch verkreuzt abgeschlossen.

Ich hatte eine ohmsche Last dran (illegale Glühbirnen?) mit insgesamt 500W

Und eines der BMS zeigte in der App in etwa - aber nicht genau - die Hälfte des anderen und die Hälfte des erwarteten Wertes, den ich gerade noch mit hinreichender Genauigkeit ausrechnen kann.

Guter Tipp von Dir, wenn ich in der App die Zyklenzahl eintragen kann, kann ich auch den Stromwert "kalibrieren".

Muss mir nochmal ne Stromzange für DC ausleihen oder doch anschaffen.

Bei den 300Ah ist oben ein Deckel. Darunter werde ich aufschneiden und Verbindungen prüfen und die aktiven Balancer einbauen

Temperaturprobleme kann ich aber auch mit Thermografie nicht erkennen (da bin ich ausgestattet - Versorgungstechnik)

Gruß

Also ich glaube dieser kleinere „Deckel“ oben führt ins nichts. :wink:

Ich würde die großen Deckel öffnen, wie in dem verlinkten Thema beschrieben. Dann musst du nichts schneiden.
Ein paar Spachtel von unten in die Überlappung vom Deckel klopfen. Langsam Stück Stück. Mit Geduld. Dann löst sich langsam der Kleber. Irgendwann kannst eine Ecke anheben, dann gehts schneller.

Wäre prima wenn du ein paar Bilder vom Innenleben zeigen würdest.

Grüsse

Das ist eine grundfalsche Erwartung.

Das BMS managed garnichts, außer dem erhalten der Balancierung, wenn es dazu genug Gelegenheit hat.

Ansonsten schaltet es ab. Es schützt den Akku, wenn "du" etwas falsch machst.

Und so solltest du es sehen.

Ja, @Carolus, das das eine Fehlvermutung war habe ich irgendwo oben schon mal geschrieben, obwohl ich das nicht nachvollziehen kann. Wenn ich den Ladeschluss im BMS konfigurieren kann, soll doch vor der Schutzschaltung geordnet abschalten.

Aber ich nehme das so mit und werde mich also doch um die Ladetechnik kümmern.

Ob ich mit diesen Batterien aber im Winter nach Lappland fahren werde, weiß ich noch nicht. Jedenfalls nicht, ohne ein Backup mitzunehmen.

@forest: ich werde es demnächst versuchen und dann natürlich auch Bilder vom Inneren machen. Dauert bei mir immer etwas, weil mein Fokus woanders liegt.

Bis dahin

Elmar

Hallo zusammen,

die Batterien habe ich inzwischen geöffnet, in neue Gehäuse eingepflanzt - weil sie nicht an ihren Ort gepasst haben - und auf je ein Daly BMS umgerüstet sowie aktive Balancer eingesetzt und Gehäuseventilatoren installiert. Ich habe die Zellen als Block genommen, wie Basen ihn konfiguriert hat und am Binding nichts verändert.

Die Zellen sind mit Alubars verbunden, welche angeschweißt sind. Alle Zellen haben QR-codes, die original aussehen, die ich aber nicht geprüft habe.

Der innere Aufbau ist aus meiner Sicht etwas gebastelt. Am Ende sitzt aber alles fest an seinem Platz. Die Zellen sind mit einem Gewebeklebeband zusammengezogen und es gibt viel Heißkleber und Doppelklebeband für die Fixierung im Gehäuse.
Richtig schön ist das nicht. So, wie die Batterien, die Basen an Dimitri zum Review bei Youtube geschickt hat sehen meine nicht aus.
Was ich besonders unschön finde ist, dass die Zellen auf der Flachen Seite liegen. Das ist eine von zwei Positionen, in der eine Ausgasung nicht entweichen kann. Leichte Bäuche kann man nur erahnen.

Technisch habe ich das vor einiger Zeit festgestellte Phänomen der ungleichen Stromlieferung beim Entladen was ich bei den JBD-BMS gesehen hatte auch mit dem Daly BMS. Es schein also tatsächlich mindestens eine der Zellen in der betreffenden Batterie einen erhöhten Innnenwiderstand zu besitzen. Diese Ri habe ich leider nicht gemessen. Das kann ich irgendwann einmal nachholen, wenn die Batterien nochmal raus müssen..

Wegen der aktuellen Verschaltung im WoMo kann ich auch so ganz einfach nicht mehr die tatsächliche Ströme per Stromzange messen. Dafür müssten die wieder raus, wofür ich jetzt keine Muße habe.

Wenn ich diese beim nächsten Mal rausnehme, würde ich tatsächlich auch gleich die Zellen z. B. auf 240AH tauschen. Also wenn jemand ein paar getestete abzugeben hat, bitte melden.

Ich füge hier nun einmal ein paar Bilder bei.

ich habe nun 2 Gehäuse übrig.

LG
Elmar