Balkonsolar mit Speicher und Grundlasteinspeisung

@lawern also laut Ahoy-DTU ist die Effizienz tatsächlich so ziemlich die gleiche bei 95.54%. Ich habe die mal über Grafana anzeigen lassen und demnach bleibt die Effizienz auch stabil in diesem Bereich.
Zumindest jetzt.
Wenn die Verkabelung nicht optimal ist, dann kann die Effizienz stark schwanken.

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@stiech82 ich bin seit ein paar wochen unterwegs in verschieden Foren und bin beim überlegen wie ich die Optimalste Lösung und aber auch die Kostengünstigste Lösung zu finden. Ich finde deine Lösung an sich als Muster Beispiel Bakonsolar mit Speicher. Da wären noch ein paar eck punkte.

Es es sind hier auch in anderen Foren Menschen untwerwecks die halt schon alles Legal und Sicher haben wollen, deswegen kommen Wechelrichter ohne Zertifikat nicht in frage da es keine Anmeldung gibt.

Ein Punkt was ich gerne für mich und meiner Siedlung Sprechen muss ein Bakonsolar mit 600W ist selbst zuteuer und bringt nicht viel

ich bin beim überlegen ( da es anders nicht möglich ist) 4 x Canadian Solar HiKu CS7L-600= 2400Wp um eine Maximaleausbeute der Fläche

Victron MPPT 150/45 (Module 2 Reihe 2 Parallel) oder besser 2X Victron MPPT 100/20 48V (Module je 2 Reihe)

DIY Battiere Speicher 7Kw effektiv sind das dann so um die 5Kw ( könnte natürlich auch kleiner gebaut werden, da ich aber die 18650 Akkus schon zusammen habe)

Victron energy smart batteryprotect 48v

Hoymiles HM-600 mit Ahoy-DTL

Alle Kompunenten könnte man mit VenusOS verbinden

das große Problem ist natürlich das dier Hoymiles HM-600 nur Max 60V und 12A pro Dc Eingang kann, oder ist es dem Hm-600 egal da ja Victron MPPT vorgeschaltet ist?

wenn es ein Problem ist müsste man ja noch ein DC/DC Wandler vorschalten.

da gibt es ja von Victron ja ein 48V DC/DC wandler aber der nu 7.5A kann wäre dann am ende nur 360W

@recepbln Du schließt ja den Wechselrichter am Speicher an und nicht an den PV-Modulen. Daher ist es egal welchen Strom und welche Spannung die Module haben, so lange du die passenden Laderegler dafür hast.
Am Ende ist für den Wechselrichter wichtig was vom Speicher kommt. Ich selbst habe aktuell 2 Laderegler dran hängen. Einen Victron 100/50 der mit ca. 74V von den Modulen versorgt wird und einen 100/20 der mit ca. 32V versorgt wird.
Wenn ich das richtig verstanden habe, willst du einen 48V Speicher aufbauen. Das heißt dein Speicher liefert etwa 54V wenn er komplett voll ist.
Ich habe meine Laderegler mit einer Absorptionsspannung von 28,4V eingestellt, bei einem 24V Speicher. Bei 48V Speicher wären das dann 56,8V.
So sind zumindest die Hersteller Empfehlungen von meinem Speicher. Wobei das bei deinem Speicher vermutlich nicht wirklich viel abweichen wird.
Wenn ich das jetzt richtig berechnet habe, hast du bei von mir genannten Einstellungen am Wechselrichter eine maximale Eingangsspannung von 56,8V und das auch nur wenn der Speicher komplett voll ist und die Module viel Energie liefern.
Kurz gesagt: So lange dein Speicher nicht mehr als 60V hat und dein Speicher von den Ladereglern nicht mit mehr als 60V geladen wird, bekommt auch nur das dein Wechselrichter ab.
Die Strommenge dabei ist egal. Durch die Drosselung des Wechselrichters wird der Strom gedrosselt.
Wenn ich richtig gerechnet habe, solltest du selbst bei voller Leistung von 600W, bei fasst leerem Speicher und keiner Leistung der PV trotzdem die 300W erreichen und nicht mal annähernd die 11,5A. Das was der Wechselrichter maximal abhaben kann.
Notfalls, solltest du sehen, dass am Eingang mehr als 11,5A rein kommen, dann einfach dafür sorgen, dass der Wechselrichter eher mehr gedrosselt wird. Ist sowieso für die Langlebigkeit besser, wenn du den nie auf vollen 600W laufen lässt und heiß kann er dann auch nicht laufen.
Daher ist in meinen Augen ein Spannungswandler völlig überflüssig. Ich hatte es selbst mal probiert, da ich mit meinem Speicher unterhalb des Spitzenbereichs vom Wechselrichter liege. Aber ich habe beim einstellen von 40V keine wirkliche Verbesserung erkennen können, außer, dass ich mit 40V eher an die 300W pro Eingang komme, aber wie erwähnt ist mir das lieber, wenn der Wechselrichter nicht auf vollen Touren läuft.
Dazu kommt ja, dass der Spannungswandler auch nochmal selbst Energie verbraucht. Deswegen fällt der bei mir weg.
Kleiner Zusatz:
Ich frage mich ob ein Battery Protect wirklich nötig ist, wenn man den Wechselrichter smart ansteuert. Ohne Spannungswandler liegt bei mir am Wechselrichter-Eingang genau die Spannung an welche die Batterie hat. So kann ich sogar ohne teuren Cerbo GX die Batteriespannung abrufen und wenn eine gewisse Spannung am Eingang vom Wechselrichter unterschritten wird, gibt mein SmartHome den Befehl den Wechselrichter abzuschalten. Dann verbraucht er zwar noch 2 bis 3W ohne etwas einzuspeisen, aber ich habe die Drosselung aktuell so gesteuert, dass der Akku so gut wie selten wirklich leer geht.
Ich mache das so, denn wenn der Battery Protect abschaltet, dann ist der Wechselrichter im SmartHome nicht mehr erreichbar. Er ist also komplett offline, so lange bis der Battery Protect wieder einschaltet.
Das nervt mich ehrlich gesagt, weil dann mein Grafana mir die letzte Einspeiseleistung bei "aktuell" anzeigt, weil immer der letzte Wert angezeigt wird. Wenn der Wechselrichter über Ahoy-DTU ausgeschaltet wird, dann liefert er wenigstens den Wert Null und er ist über Ahoy-DTU immer noch erreichbar.
Als Absicherung wenn du deinen Speicher selbst zusammenstellst, kannst du ja das BMS so einstellen, sollte mal die smarte Steuerung ausfallen, das BMS zeitig abschaltet um den Speicher im Notfall trotzdem zuverlässig abzuschalten.
Dann sparst du dir das Geld für den Protect, der von Victron auch nicht gerade billig ist. Ich habe meinen jetzt noch verbaut. Aber ich würde ihn nicht nochmal kaufen mit der jetzigen Möglichkeit.
Achja: Ein Abschalten über das BMS ist für den Speicher kein Problem, aber meine Laderegler und Batteriesensor von Victron haben Bluetooth und wenn das BMS in der Nacht abschaltet, dann sind diese Geräte auch nicht mehr erreichbar. Wenn der Battery Protect abschaltet, dann sind diese aber noch erreichbar.
Ohje jetzt habe ich so viel geschrieben :D. Kleiner Tipp noch: Mach am besten an jedem Eingang vom Wechselrichter eine Sicherung mit so etwa 11,5A. Dann bist du damit auf der sicheren Seite und deinem Wechselrichter kann eigentlich nichts passieren.

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@stiech82 danke für deine ausführliche Antwort.

Das war schon Mal eine Bestätigung für meine Sicht, in welche Richtung ich gehen wollte, das ich richtig liege.

Ich möchte auch nicht mehr als 350W über den WR einspeisen. Ich hab jetzt seit einer Woche den Shelly 3em am laufen. Da über Nacht und in der Zeit wo alle auf Arbeit sind max. 180w gebraucht wird. Und ab 15 uhr 300 -350w gebraucht werden ist das ausreichend. Damit ich das Kochen, Waschen usw. Abfangen würde bräuchte ich locker eine 6-10Wp Anlage dafür hab ich den Platz nicht. Auf dem Dach müsste ich die Dachsparren Doppeln. Der Aufwand wäre immens. Und dann noch die die ganze Anmeldung usw.

Ja am BMS kann ich es begrenzen, soweit ich mich informiert habe.

Beim Venus OS mit Raspberry (Brauch mann ja den Cerbo GX nicht) könnte ich einige BMS, den Shelly 3 em, Victron MPPT, und auch dem HM-600 integrieren.

Dies würde ja einige Vorteile mit sich bringen, da man ein System hat für die Steuerung.

Ich werde noch etwas warten, ob die Empfehlung von der VDE Durchgesetz wird.

Wäre ja dann zu meinem Vorteil

  1. Könnte dann ein 800w Wechselrichter nehmen

  2. Müsste mein Ferraris Zähler nicht wechseln

  3. Wäre durch die Empfehlung der VDE, ja kein Problem wenn der Zähler zurück dreht, solange der Netzbetreiber das zulässt

@recepbln Mit Venus OS auf dem Raspberry habe ich auch überlegt, aber man muss alle Victron-Geräte direkt per USB an dem Raspberry anschließen und die Anzahl ist hier stark begrenzt.
Da ich jetzt schon 3 Laderegler habe und es vermutlich noch ein paar mehr in Zukunft werde, werde ich nicht um einen Cerbo herum kommen. Alleine schon wegen dem SmartMeter von Victron.
Wenn du bei deinem Balkonkraftwerk bleiben willst, dann sollte das aber ausreichen. Meine Nebenanlage wird am Ende vermutlich so 7 bis 8kWp haben. Eventuell sogar mehr. Ich muss noch schauen welche Dachflächen sich lohnen oder ob die zu stark verschattet sind.
Aber für den Übergang klappt das mit der Eingangsspannung am Hoymiles super um den Batteriestatus für die smarte Steuerung zu benutzen. Mit Node-Red angesteuert sparst du dir dann die Arbeit das Venus OS aufzuspielen und das über USB-Kabel anschließen der Laderegler am Raspberry.
PS: Viel Erfolg dabei und berichte gerne mal wie es läuft und was du umgesetzt hast. Man lernt ja bekanntlich nie aus ;).

@stiech82 Hallo, so ich hab jetzt über einen guten Kumpel 4 neue Module "Canadian Solar Solarmodul BiHiKu7 BIFACIAL MONO PERC CS7L-585" bekommen für ,einen gefallen den ich vor Jahren gemacht habe, 100€ pro Modul. Da das ja BIFACIAL Module sind konnte ich einfach nicht NEIN sagen.

Ich hab im Netz etwas gesucht habe aber keinen Händler in Deutschland gefunden der die Verkauft. Datenblatt habe ich gefunden.

580.pdf (999 KB)

Der Victron Mppt Calculator sagt das ich SmartSolar MPPT 150/45 bräuche 2 Serie & 2 Paralle

oder SmartSolar MPPT 150/35 3 Serie

Was würdet ihr mir vorschlagen?

Ich den Platz für 4 Module, würde die auch gerne nehmen als 2 /2.

Als Batterie ist eine DIY Batterie mit 14S 48V 4kWh, fast Fertig gebaut, bis der MPPT da ist ist er auch fertig.

Hoymiles hm-1500 ist schon Bestellt mit Drosslung auf 600W ich hoffe Stromnetz Berlin Akzepiert die auch. (ich weis nicht ob einer schon Erfarung damit hat)

Sonst kann ich laut Händler auch Tauschen zu einem Hoymiles hm-600.

Später wird es über Smart Home gesteuert,

wenn wir nicht zuhause sind max 150W einspeisung (das ist so ca. der Grundverbrauch)

wenn Waschmaschine oder Trokner Läuft 600W einspeisung

und am Abend wenn TV, PC läuft 400W

über die Nacht natürlich auch so um die 150W.

Laut der Zahlen die ich so finden konnte sollte eine Ladung der Batterie bis zum nächten Tag ausreichen. (Könnte auch natürlich schön gerechnet sein)

Was sagt ihr?

@recepbln Das ist ziemlich knapp auf Kante mit den MPPTs, aber wenn Victron das so freigibt...

Den Akku würde ich eher auf 16 oder 18s als auf 14s auslegen, da dir die 14s bei LiFePO4 nur etwas über 45V nominal bescheren, dann hast du beim Einspeisen wieder höhere Verluste.
Die BMSse können doch alle mindestens 16S oder verwendest du eine andere Batterie-Technologie als LFP?

Wo willst du die Module denn montieren?
Die sind nach Bauvorschriften zu groß für Balkon oder Dach. Ebenerdige Terassen-Einfassung oder Zaun würde gehen.

Herzliche Grüße

Ähm.... Grundlastabdeckung mit 2 Modulen? Ich will dir in den Plan nicht reinreden, aber mit 2 Modulen wirst du niemals so viel Strom überproduzieren, um damit einen laden zu können (und zwar täglich soweit, als das du ihn Nächtens wieder entladen kannst.)

Hier freut sich nur einer, und das ist der Onlineshop, wo du die Teile bestellst.

Wenn du es machst, wie beschrieben, hast du irrsinnig Verluste, wenn du den Strom in einer Batterie packst und wieder entnimmst für den Grundbedarf.

Dann plane doch lieber direkt mit ~6 Modulen, 2 direkt ins Netz, 4 laden eine Batterie, und über einen Dämmerungsschalter schaltest du einen WR bei Dunkelheit dazu für die Grundlast....

Ja glaub das passt im Grunde. Dein Victron ist zu klein und wird an einem guten Tag die PV Leistung nicht komplett packen. Ist aber egal weil deine Batterie das eh nicht speichern könnte.

Wenn du magst kannst du noch einen Energiemesser wie den Shelly 3em oder einen Tasmota Lesekopf einplanen und dann den Wechselrichter entsprechend steuern. Da bietet sich openDTU-onbattery an. Das kommt fast for free und diese ganze Komplexität mit Gerät X läuft also dann das... entfällt

ein 800 W Wechselrichter ist in jedem Fall sinnvoll. Der sollte net die Welt mehr kosten als ein 600W Modell. Damit ist auch bei gleichbleibender Gesetzeslage ein gedrosselter Betrieb mit 600 W möglich.

so wie ich das gelesen habe, wird ein rückwärts laufender Zähler nur für die Zeit geduldet, von der Anmeldung bis zum Zählertausch. Weil das dauern kann, bis der Stromversorger den Zähler wechselt. Dass der Zähler getauscht wird ist keine Frage. Der Zähler wird so schnell es denen möglich ist, getauscht werden. Weil die Zähler eh alle bis in paar Jahren getauscht werden müssen und durch die Rücklaufsperre der Stromversorger Gewinn ohne Kosten und Risiko macht. Das läppert sich.

Ein BMS System halte ich für nicht nötig. Weil man die Victron MPPT Laderegler im Reglungssytem (Home Assistant etc.) hat.

Auch ich werde den Hoymiles auf der AC Seite abschalten, so dass der im Leerlauf ist. Das bischen Strom bzw. Akkukapazität für den HM600 gönne ich mir, so habe ich 24h ne Auswertung in Home Assistant. Wenn Akku und Panel gut dimensioniert sind, reicht es eh für 24h einspeisung in mein Haus. Also nachts die Grundlast von ca. 200 W.

Mein Futro s920 läuft auch 24h, kostet mich 50 euro Strom im Jahr. Das wird unter Hobby verbucht. Mit ESPHome und den günstigen ESP Mikrocontrollern lässt sich sehr viel machen. Ich werde Stück für Stück alles was geht einbinden.

Seit heute früh läuft die Auswertung meines Ferrariszählers mit TCRT500 sehr gut, und was lese ich gerade ? WCS1700 bzw. WCS1800. Da hätte ich mir die Fummelei mit dem TCRT5000 sparen können. Egal. Ich freue mich, dass ich ein shelly 3M für 20 Euro bekommen werde. Na ja, ganz umsonst sind die 2 TCRT500 nicht, die WCS können nicht die AC Richtung erkennen.

@alter-hase Woher hast du das, dann man die Gesetzeslage erfüllt wenn der HM-800 auf 600W gedrosselt wird?
Es war schon mal so eine Diskussion und keiner konnte bestätigen, dass die Netzbetreiber das akzeptieren.
Auch auf Youtube wurde das erzählt, mit super tollen Zertifikat der Drosselung. Das ist schon ein paar Wochen her als ich da ein Kommentar hinterlassen habe und gefragt habe ob es da schon Erfahrungswerte gibt ob die Netzbetreiber das akzeptieren. Leider habe ich keine Antwort erhalten.
Aktuell ist es ja leider so, dass der Netzbetreiber die Anlage genehmigen muss. Wenn du jetzt mit einem HM-600 ankommst, klar dann muss da nichts genehmigt werden. Aber wer sagt, dass die bei einem HM-800 dann nicht ankommen und sagen: Dein Wechselrichter kann mehr als 600W also musst du es als richtige PV anmelden und wir müssen das genehmigen.
Wenn du jetzt sagst "Aber ich habe den doch auf 600W gedrosselt". Könnten die ja sagen "Beweise uns, dass du diesen nicht einfach jederzeit auf 800W umstellen kannst".
Theoretisch könnte das so laufen und da man die Hoymiles locker mal einfach so in ihrer Drosselung umstellen kann, hast du keine Chance zu beweisen, dass der nicht auf 800W umgestellt wird.
Da ich, egal wo, keine Antwort auf die Frage ob die Netzbetreiber das so akzeptieren erhalten habe, ist es offen ob die Netzbetreiber das akzeptieren.
Deswegen würde ich es nicht riskieren einfach mal einen HM-800 zu kaufen, wenn man nur ein Balkonkraftwerk will.
Wenn dann sollte man höchsten erst einmal beim Netzbetreiber anfragen. Denn so wie ich mitbekommen habe, haben die aktuell hier die Entscheidungsgewalt. Wenn die dir einen Stein in den Weg legen wollen, bist du der Blöde.

@stiech82

Du hast recht, wer auf der sicheren Seite sein will, der muss abwarten, ob die 800 W erlaubt werden.

Meine hm600 machen fast 700 W jede Anlage . Ich lass die maximal rennen. Die wechselrichter medlen 30 und 32 Grad. Mal sehen was da im Sommer an Temperaturen gibt. Dann kann ich immer noch einbremsen.

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@recepbln ohje erkundige dich erst einmal mit den Modulen. Ich bin mir nicht ganz sicher aber mein Wissensstand ist, dass du bei Modulen mit über 2qm pro Stück eine Baugenehmigung benötigst. Wenn ich richtig sehe, haben die fasst 2,5qm. Das fällt schon extrem auf.
Je nachdem wo du die aufstellst und wer die sehen kann, kann es vielleicht passieren, dass dich jemand anschwärzt oder sogar jemand zuständiges das sieht.
Dann kann es richtig teuer werden wenn eine Baugenehmigung benötigt wird, du die verbaut hast und keine Baugenehmigung hast.
Zum Laderegler:
Da die Module scheinbar bifacial sind, kann laut Datenblatt einiges an Leistung dazu kommen. Ich kenne mich leider mit den Modulen jetzt nicht aus, was in der Realität möglich ist. Aber laut Datenblatt könnten bis zu 21.98 A Kurzschlussstrom möglich sein. Bei 2x2 wären das 2x21,98A.
Damit bist du deutlich über den 35A vom 150/35 und da wäre sogar ein 150/45 zu knapp ausgelegt.
Aber halt eben fraglich wie realistisch es ist, diese Werte wirklich zu erreichen.
Meine Module sind mit 410Wp angegeben und ich habe aktuell 6 Stück davon. Also 2460Wp. Die letzten Tage haben laut Victron Laderegler meine Module in den letzten Tage immer mal wieder eine Spitzenleistung von über 2500W gebracht. Das höchste war 2520W. Obwohl 4 Module 30 Grad aufgeständert sind und 2 Module bei 10 Grad. Also alles andere als perfekt und trotzdem um bis zu 60W mehr als die Wp Angabe.
Klar der Vorteil ist aktuell, weil sie noch nicht so heiß werden können und daher die Temperaturen ein positiver Faktor aktuell sind.
Aber es war nur als Beispiel wie schnell man es schaffen kann eine Top Leistung aus den Modulen rauszuholen.
Bitte berichte mal ob du mit dem HM-1500 gedrosselt auf 600W beim Netzbetreiber damit durchkommst. Ich war jetzt schon bei ein paar Diskussionen dabei und habe auch bei einem Youtubevideo in den Kommentaren dazu gefragt, aber bis jetzt habe ich noch keine Antwort, egal wo, erhalten ob der Netzbetreiber bei XY das akzeptiert hat. Würde mich echt interessieren, da man die HMserie von Hoymiles leicht und günstig selbst enddrosseln kann.

@stiech82

Also die Module sollen auf den Flachdach des Gartenhaus, theoretisch keine Baugenemigung nötig.

ich hab nochmal bei Victron nachgesehn der 150/45 wäre 108% schon ausgelastet wenn ich BIFACIAL 20% sind das ja 702Wp

also solte ich schon den 150/60 oder noch besser 150/70 nehmen der würde auf 70% kommen und hätte noch puffer.

@Eclipse

Entschuldige bitte hab ich nicht genau hingeschrieben meine Batterien sind aus 18650 li-ion akku deswegen die 14S

@MalteS

du schreibst " Ist aber egal weil deine Batterie das eh nicht speichern könnte." wieso sollte es nicht speichern können, bis 15 uhr ist keiner zuhause und würde in der Zeit doch max 150w über den Weckselrichter einspeisen, der Rest was in der zeit von den Modulen kommt würde ja in den speicher gehen so läuft es ja auch bei allen andern wie bei stiech82 auch. Ich denke das die Batterie im Winter nichts bringen wird aber da stiech82 ja seine Batterie auf 48V erweitert hat mehr dazu sagen können.

Wie es im Winter ist, und jetzt im April tagesverlauf ob seine Batterie Voll wird oder nicht

@recepbln

Die Aussage war das dein Laderegler zu klein für die Module ist. Wenn der volle Leistung liefert (35A) ist deine 48V / 4kwh Batterie in kurzer Zeit voll (<3h). Wenn du den nächstgrösseren Regler nimmst verkürzt du diese Zeit. Was bringt dir das?

@maltes ja da muss ich dir recht geben

das mit dem SmartSolar MPPT 150/70 laut Victron rechner min 48,2A und max 65,1A da wäre die 4kWh Batterie in einer Stunde voll.

  1. Punkt ist bekomm ich auch die ganze Leistung der Module? Eventuell JA

  2. Punkt ist das ich ja die Batterie erweitern kann doppeln auf 8kWh das wäre das nächte Projekt

@recepbln da ist halt die Frage welche Leistung in deinem Fall möglich wäre und ob der 150/45 annähernd an die 90 bis 100% kommt. Da steckt man halt nicht drin.
Vieles macht auch die Ausrichtung und die Verschattung aus, habe ich das Gefühl.
Meine Module schauen Richtung Süd/Westen. Mein Nachbar hat etwa 9kWp, also etwa das 3,5fache von mir. Der hat die Tage teilweise die doppelte bis 3fache Ernte im Vergleich zu mir. Er hat Süd/Osten.
Zumindest ist es aktuell so.
Ich denke aber auch du bist auf der sicheren Seite wenn du lieber zu viel nimmst.
Ansonsten stimme ich @maltes zu. Mit meiner Ausrichtung un 2,46kWp läuft mein Speicher die letzten Tage über, obwohl ich aktuell die Nulleinspeisung aus habe und den HM-600 auf 599W durchlaufen habe, so lange der Speicher nicht leer ist. Ich hatte jetzt immer wieder Tage dabei bei denen der Laderegler auf Absorption gegangen ist. Vor 2 Wochen war es fasst 1 Stunde aber mit Nulleinspeisung. Heute waren es etwa 14 Minuten bei durchgehen 599W ins Hausnetz einspeisen.
Im Dezember/Januar ist das was anderes. Da kamen bei meinen 2,46kWp teilweise 0,5 bis 5kWp am Tag runter. Da hätte ich auch 100% in den Speicher schieben können und den Wechselrichter aus schalten und der Speicher wäre nicht voll geworden.
Aber so ab Mitte Februar wurden es immer mehr Tage an denen ordentlich was runter kam. Vor einer Woche etwa kamen über 10kWh an einem Tag runter.
Deswegen stimme ich maltes zu. Bei 150W bis 15 Uhr ins Hausnetz, läuft dein Speicher vermutlich bereits im Februar an ein paar Tagen voll und jetzt im April geht das bei mir ruckzuck, obwohl ich 599W einspeise.
Mein Plan um den Speicher nicht volllaufen zu lassen:
Aber wir verbrauchen über den Tag deutlich mehr Energie, vor allem jetzt aktuell noch durch die Klimas zum heizen. Zudem arbeite ich von zuhause aus. Ich könnte also Theoretisch auch Waschmaschine unterm Tag einschalten um den Verbrauch zu erhöhen.
Deswegen ist mein Plan als nächstes die Anlage mit einem HM-1500 zu erweitern damit ich 2100W einspeisen kann. Eigentlich war der Plan erst mal 6 weitere Module mit jeweils 410W zu montieren, aber da jetzt schon mein Speicher überläuft, möchte ich erst einmal eher den Hausbedarf abdecken mit mehr AC-Leistung.
Dann werde ich mal über den Sommer und in den Herbst hinein schauen ob sich bei 2100W AC überhaupt weitere Module bei 5kWh-Speicher lohnen.
Eventuell kannst du da was machen, dass Geräte die einen ordentlich Verbrauch haben in dieser Zeit laufen statt Abends um das was zu viel für den Speicher ist auch gleich zu verbrauchen.

@stiech82

ich hab alles soweit aufgebaut heute der erste Test

Aufbau Module in Reihe, verbunden mit mppt Eingang

zum mppt Ausgang Parallel Batterie und hoymiles alles soweit gut

Ein Problem hab ich aber, wenn ich den mppt nicht an den raspi angeschlossen habe ladet er schön den Akku.

Aber wenn ich den Mppt an den raspi anschließe und er auch erkannt wird wird nicht mehr geladen PV zeigt er mir 0W an. hab jetzt etwas rumgesucht

in der Smartsolar app zeigt er mir im Punkt "zustand" Externe Steuerung an. ich denke wenn er angeschlossen ist ist auch die BMS gesteuert auf "JA".

gesucht gefunden im Victron OS wird im Menü vom JKBMS unter IO wird angezeigt: Lade zulassen Nein

in der JKBMS app wird aber Change und Dischange als ON anzeigt.

jetzt weiß ich nicht wo der Übertragungsfehler oder das Problem liegt könnt ihr mir da weiter helfen

@recepbln

Dein JK-BMS ist über den Serialbattery Treiber ins Venus OS eingebunden.

Die angegebenen Werte in der utils.py bestimmen dann wann geladen werden darf, wann nicht usw.... da must suchen ?.

@u-f-o

danke für deine Antwort,

dann würde es ja so sein das der MPPT Ladet bis Akku voll ist und dann nicht mehr, heißt das was noch kommen könnte kann ich nicht nutzen.

Müsste den Akku entladen damit MPPT weiter laden kann.

Somit wäre nicht sichergestellt das bei Sonnenuntergang der Akku 80-90% voll ist.

Ich hab das gefunden bei louisvdw unter Merkmale werde mal morgen einzustellen. Ich hoffe das Klappt.

Leider habe ich auch keine Richtige Einstellung für das Jk BMS gefunden. Die Standarteinstellung sollte ich ja nicht nehmen die sind ja nicht sehr Akku schonend