Hallo liebe Akkudoktor-Community!
Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr seid voller Energie für neue Projekte. Ich möchte heute meine Überlegungen mit euch teilen und freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen.
Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, ein Balkonkraftwerk zu installieren. Wir wohnen direkt am Feldrand, wo auch Weinbau betrieben wird. Das bedeutet, dass wir im Sommer eine Menge Staub, Pollen und ähnliches in der Luft haben, was sich schnell auf den Fensterbänken und Fenstern und sicher auch auf den Solarmodulen absetzt und auch dort „anklebt“.
Um dem entgegenzuwirken, habe ich darüber nachgedacht, die Solarmodule vorab mit einer Keramikversiegelung zu behandeln, ähnlich wie man es bei hochwertigen Automobilen macht. Ein Bekannter von mir arbeitet professionell mit diesem Newcomer-Produkt im Premiumsegment und ist von der Anwendung und den Ergebnissen begeistert. Seine Kunden sind es ebenfalls!
Der Hersteller hat mich sogar auf die Rennbahn eingeladen, wo ich beobachten konnte, wie sich der Unterschied zwischen einer versiegelten und einer unversiegelten Felge bemerkbar macht. Bei der unversiegelten Felge haben sich Schmutz, Bremsstaub und Gummi richtig festgesetzt, während die versiegelte Felge weitgehend sauber blieb und jeglicher Dreck mit etwas Wasser einfach abgespült werden konnte. Das hat mich wirklich beeindruckt.
Nun frage ich mich, ob jemand von euch bereits Erfahrungen mit ähnlichen Produkten bei Solarmodulen gemacht hat. Bringt eine solche Versiegelung tatsächlich Vorteile im Hinblick auf die Sauberkeit und Effizienz der Module? Gibt es vielleicht schon verlässliche Messungen oder Studien, die belegen, dass die Leistung durch die Versiegelung nicht beeinträchtigt wird?
Der Hersteller hat noch keine Messungen o.Ä. vorgenommen.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und freue mich auf eure Antworten!
Danke und Sonnige grüße
Kai