Open-DTU funzt mit Hoymiles recht gut(HM-2250, aber soll mit anderen auch problemlos klappen)
Shelly 3EM zeigt wirklich zuverlässig die Stromwerte an. Das integrierte Relais kann auch für "Überschuss-Laden" verwendet werden. (Wenn zu viel Strom ins Netz, dann einschalten= Ladegerät ein) Geht einfach zu implementieren und ist etwas ungenau, aber der Gaul ist geschenkt...
Des Weiteren nutze ich ein Python-Skript, um die Nulleinspeisung zu realisieren(mit 750 Watt Puffer nach open, da ich in Ö zu Hause bin, bei euch eben 550 Watt)
Läuft auf Raspberry oder allen Python fähigen Rechnern. (keine Standrechner, wegen Energieverbrauch
)
Währen des Tages habe ich einen fetten DC/DC an drei Paneele angehängt und 24V Akku wird geladen. (momentan 6kWh, wird auch 10kWh erhöht)
Den "Ausgang" des DC/DC hänge ich an den PV1 Eingang den Hoymiles mit einer Diode gegen Laden von Außen gesichert dran.
Der DC/DC schaltet am "Abend" den Akku durch und auf PV1 kann jetzt Strom fließen. Kann theoretisch auch über SSR oder Schütz realisiert werden.
Am Abend "schaltet" das Skript die maximale Leistung zurück, um die Akkus und die Anschlüsse nicht zu überlasten. (Vor allem im Winter ist der Akku sowieso schnell leer)
Cons: Skript hängt manchmal oder DTU verliert Verbindung und kann Inverter nicht justieren. (Geringere Distanz hilft, Leistung der DTU kann geregelt werden).
Ich empfehle fertig gebaute DTU Module, außer du bist Löt-Profi. Das beschleunigt den Prozess ungemein.
Es unterhalten sich die DTU und das Skript im Haus-LAN und die DTU mit dem Hoymiles.
Zukunft: Test mit 36V System, da mein DC/DC das kann(95A...) Ermöglicht somit höher Einspeisung über die Nacht dank erhöhter Spannung.
Mehr Akkus, mehr PV-Leistung zum Laden der Akkus.
Pros: mein System nutzt zusätzliche PV für das Laden der Akkus, die die Nacht über laufen. Recht hohe Effizienz bis in kleine Leistungen hinab. Bei ca. 95% DC-AC. Das ist wirklich toll. DC-DC ist ja noch effizienter.