seit Juni letzten Jahres produziert mein BKW im Garten, auf Boden gestellt, 30° Aufständerung, Richtung Südwest fleißig Strom. Aufgrund von Verschattung (große Hecke) beginnt die Produktion aber erst ab ca 11 Uhr. Vorher ist es nur "Kleinvieh macht auch Mist).
Die Paneele sind 2x500Watt, von EPP Solar (13,02A;38,41V).
In den nächsten Tagen wird ein Shelly 3EM eingebaut, ebenso ist der Plan ein Speichersystem zu organisieren, würde aufgrund des Shelly zu Zendure tendieren, 2000 Variante.
Da könnte ich ja dann 2 weitere Module mit ins System einfügen(parallel geschaltet). Hätte hierzu auch an einer nach Osten zeigenden Wand, die Möglichkeit die Sonne den ganzen Vormittag "einzufangen". Allerdings muss man dazu sagen, handelt es sich hierbei um einen mit Holz verkleideten alten Bungalow aus DDR-Zeiten!
Ist es eine gute Idee, 20kg+ schwere Paneele da zu befestigen? Würde auch schon 400W+ Module nehmen...
Danke im Voraus für euer Feedback
@mhltheone Den Abstand vom Holz zur Paneele, besonders im Sommer wird es doch hinter der Paneele mit Sicherheit etwas warm, nicht das es mal zu warm wird.
Ich habe jetzt die letzten Tage im Netz geschaut, welche Paneele für mich am besten in Erwägung kämen. Um dem "Gewichtsproblem" mit großen 400W+ Paneelen aus dem Weg zu gehen. Könnte ich ja auch alternativ zu den z.B. von Zendure angebotenen 210W flexiblen Modulen greifen. (5kg, 5,1A, 41,2V).
Dazu jetzt meine Frage, kann ich problemlos, z.b. ein 210W Modul mit einem der schon vorhandenen 500W Module parallel schalten oder ist das aufgrund der unterschiedlichen Spannungen und Stromstärken keine gute Idee?
210W: Ostausrichtung/senkrecht, 5,1A
500W Südwestausrichtung/30°, 13A
DeyeSun800: 13A pro Eingang
Zendure (später) 26A pro Eingang