Solche Fälle sind sehr interessant zu diskutieren, weil es ein Prozessfenster gibt, für was das bms nicht eingreifen muss. Und dazu gibt es ein lange liste an Forderungen oder Eigenschaften, die Zusammenarbeiten müssen.
Die regelung über datenverbindung könnte den vorteil haben, dass die meisten Einschränkungen wegfallen, WENN die Algorithmen richtig implementiert sind. Was bei deinem Beispiel, dem stromsprung, schon nicht der fall ist
Also ich muss ganz offen gesehen, ich habe noch nicht verstanden, anhand welcher Kriterien das BMS den Strom regelt bzw. die Begrenzung an das BMS weitergibt. Ursprünglich war ich der Meinung es wäre die Differenzspannung der Zellen, aber vermutlich ist es Balancerspannung + Opening Pressure (3470mv). Diese Spannung versucht er nicht zu Überschreiten und vermutlich ist ein PID Regler in die Software eingebaut, über diesen er dann den Strom reduziert. Aber jetzt muss ich erstmal wieder für ein ausbalanciertes System sorgen, denn mein Zelltausch hat alles durcheinander gebracht.
Da stimme ich zu. Das BMS beginnt zu balancieren. Und weil dazu der Strom gering sein muss,
Nein, darum geht es nicht. Der strom muss gering sein, darum reduziert er den strom.
Leider im Sprung, und die Spannung fällt unter den Startlevel, und der balancer stoppt, der strom steigt, die spannung uberschreitet wieder....
Schöner kann man eine Regelschwingung nicht provozieren.
Und das meine ich mit meiner Aktion, die ich begonnen habe.
Man müsste mit der stromabsekung beginnen, bevor die höchste Zellspannung den balancing opening pressure erreicht, mit einer linearen degressiven Kennlinie für die weitere steigerung der Zellspannung.
Sehe ich genauso, deshalb spiele ich immer noch mit der Ladespannung und den Balancer Einstellung herum, denn idealerweise komme ich in die CV Regelung, bevor die Balancer Limits erreicht werden.
Aber leider habe ich noch nicht die idealen Werte gefunden ![]()
Mach die Spannungen gleich. Startspannung gleich Ladespannung. bei 3,43 V/Zelle. Differenz 25 mV.
Hm, was ist, wenn im Mai aus einem strahlend blauen Himmel plötzlich dichte Wolken aufziehen?
Dann kann es durchaus passieren, dass der Stromfluss von etwa 20 A abrupt auf 5–10 A einbricht.
Das Batteriemanagementsystem (BMS) muss in der Lage sein, mit solchen Schwankungen umzugehen.
Diese unregelmäßigen Einspeisungen müssen entsprechend berücksichtigt werden – denn Solarstrom ist nicht konstant verfügbar..
Und was hat das BMS damit zu tun?