Ich benutze ein oder 400 Watt Module und hänge die an einen Wechselrichter und schließe den an den Stromeingang vom Wohnwagen an
So, wie du es planst, geht es nicht.
Aus meiner Erfahrung heraus ist der einfachste und güntigste Weg:
Ein oder zwei Module auf den Wohnwagen. Eine 200Ah LiFePo4 Batterie in den WW. Ggf. ein zusätzliches transportables Modul, falls der WW mal unter einem Baum stehen sollte. Die Module speisen über einen Vicrton laderegler direkt in die Batterie ein, aus welcher du über einen Umformer deinen WW mit 230 Volt Versorgst. Lampen, Heizungsgebläse vorzugsweise 12 Volt Geräte verwenden.
Kühlschrank auf Gas laufen lassen.
Alternativ eine Powerbank kaufen, die "groß" genug ist für dein Vorhaben, dann kannst du diese zum speisen deines WW und direktem Laden mit den Modulen verwenden. Natürlich unter Beachtung der maximal möglichen Verbrauchswerte
Es finden in Campingfahrzeugen i.d.R keine Kompressorkühlschränke Verwendung, sondern Absorberkühlschränke mit Heizpartonen. Und diese benötigen sehr viel Energie. Das mag während der Sonnenstunden halbwegs funktionieren, danach aber nicht mehr.
Dein 230 Volt Kühlschrank wird vermutlich ein Kompressorkühlschrank sein.
In meinem alten Camper hatte ich einen 12v Kompressorkühlschrank der weniger verbraucht hat als mein aktueller mit Wahrscheinlichkeit Energielabel Z. Die Gasbetriebenen kenne ich auch. Empfehle aber wegen der besseren Performance einen mit Kompressor. Meinen aktuellen habe ich geschenkt bekommen.