OK jetzt habe ich es verstanden: Es geht um die letzten 20 Prozent, wenn man sie denn braucht.
Da hast Du natürlich recht. Aber ich denke das können zumindest wir vernachlässigen.
Ich denke, das wird bei uns nicht mehr als 5 mal im Jahr vorkommen.
Bis vor einem Monat war ich noch total unbedarft mit der ganzen Materie.
Jetzt muss bzw. darf ich mich dauernd mit neuen Begriffen auseinandersetzen.
z.B. EVCC Google läuft heiß ![]()
Übrigens vor ca. 20 Jahren waren wir bei uns in der Gegend E-Auto Pionier war mit einem Twike:
Das schnellste Tretauto der Welt kommt aus Deutschland!
Wir haben es dann letztendlich nach vielen Jahren aus diversen Gründen verkauft:
Habs immer ein wenig bereut:
Ich habe gerade meine beiden ca. 25 Jahre alten City-EL verkauft … gegen den Tesla hatten die keine Überlebenschance.
Bezüglich Wallbox, nur am Rande: Bei mir völlig unnötig, komme ich nach Hause stecke ich das Auto in die nächstgelegene blaue Steckdose ( blaue 16A und 32A) mit so einem 100€ Kabel.
Scheint die Sonne öffne ich die Auto App entscheide mit wieviel A ich laden will und gebe das Ladelimit (meit 80%) ein und fertig.
Ja. Sorry. EVCC: https://evcc.io/
Sehr umfangreich mit vielen Features. Braucht aber einen lokalen Server (z.B. Raspberry PI, NAS, etc.) und funktioniert herstellerunabhängig mit vielen Wallboxen und Solarsystemen.
Die Lösung von Fronius mit der eigenen Wattpilot-Wallbox funktioniert aber auch sehr gut mit Überschussladen. Habe ich im Einsatz. Kennt halt nicht den Füllstand des E-Autos und kann entsprechend auch nicht reagieren.
Denke, dass die Wallboxen der einzelnen Solarsystemhersteller bzgl. Überschuss-Laden kaum Probleme haben. Die Wallbox muss bzgl. der Steuerung halt nur den Akkustand des Solarsystems kennen bzw von diesem gesteuert werden und wissen wieviel gerade produziert wird.
O.K. Danke für die Informationen. EVCC kannte ich noch nicht, lese mich aber gerade ein.
Dass der Fronius Wattpilot den Akkustand nicht weiß das wusste ich auch noch nicht.
Ich ging bisher davon aus, dass er das weiß.
Zur Klarstellung. Der Wattpilot kennt den Füllstand des Akkus des Wechselrichters, aber nicht den Füllstand des Autoakkus. Um diesen zu erhalten müsste Fronius die entsprechenden APIs (SW-Schnittstellen) der Hersteller nutzen, was je nach Hersteller unterschiedlich ist. Teilweise dokumentieren die Autohersteller Ihre APIs auch nicht. Da EVCC Open-Source ist, haben da bei EVCC viele mitgewirkt und es werden mittlerweile fast alle Hersteller unterstützt.
Vielen Dank für Deine geduldigen Erläuterungen.
Kannst Du mir eventuell noch sagen wie die physikalische Verbindung vom Auto zu EVCC ist.
Geht das über den Ladestecker / Wallbox oder muss man da noch zusätzlich an den Diagnosestecker.
Viele Grüße Shelly
Normalerweise geht das per Internet über die API des Auto-Herstellers. Bei VW brauchst Du also den entsprechenden Account bei Volkswagen We Connect.
Siehe Fahrzeuge | evcc - Sonne tanken ☀️🚘
Es gibt auch OBD-Adapter mit dem man den SOC bestimmen können, z.B. https://www.meatpi.com/ . Habe bisher nicht gesehen, dass OBD-Adapter native unterstützt werden . Man kann aber den SOC nach Homeassistant exportieren und es gibt in EVCC eine Homeassistant-Unterstützung.
Wie gesagt ist aber der SOC des Autos keine Voraussetzung, wenn man Überschussladen machen will.