Na ja, wenn der Akku ausfällt gibt es häufig noch den Netzstrom. Bei Minus 10 Grad eine Wärmepumpe instand zu setzten, für die es praktisch keine Ersatzteile gibt, das würde ich mir da schon überlegen.
Das trifft für alle DIY-Projekte zu, auch für den Akku-Bau ;)
Die ganzen Berechnungen die hier immer so angestellt werde ist alles nur Theorie, meist schaut es in der Praxis wieder ganz anders aus. Wenn man so eine große Wohnfläche hat ist es nicht so das man sich einfach mal da eine WP nimmt und die sich hinstellt da sie rechnerisch passen würde. Würde mal schauen ob man nicht wem findet wo ca. die gleichen Voraussetzungen sind und mit dem dann redet wie groß seine WP ist und wie es mit dem Energieverbrauch und Effizienz aussieht.Die ganzen Berechnungen die der GWS-Mann für ne WP anstellt, beruhen auch auf Theorie unterstützt durch Messungen und Tabellen.
Was das hier mit dem DIY Forum mit alles selber machen, da würde ich auch vorsichtig sein, den viele haben gar nicht die Technischen und handwerklichen Voraussetzungen nicht und da kann dann das ganze schnell mal und einiges teurer werden.
Sucht mal nach Heizreport, wird auch bei YT erklärt.
Die Gastherme bleibt, genau aus dem Grund! Aber sie bleibt halt aus.Na ja, wenn der Akku ausfällt gibt es häufig noch den Netzstrom. Bei Minus 10 Grad eine Wärmepumpe instand zu setzten, für die es praktisch keine Ersatzteile gibt, das würde ich mir da schon überlegen.
Das trifft für alle DIY-Projekte zu, auch für den Akku-Bau ;)
Der Monoblock kommt vor´s Haus und wird einfach in das Heizungssystem eingebunden. Wenn´s Probleme gibt oder die Leistung an extremen Tagen nicht ausreicht kann man die Therme jederzeit starten.
Auch soetwas gehört bei einem DIY-Heizungskonzept dazu ;) .
Würde mal schauen ob man nicht wem findet wo ca. die gleichen Voraussetzungen sind und mit dem dann redet wie groß seine WP ist und wie es mit dem Energieverbrauch und Effizienz aussieht.Deswegen habe ich ja diesen Thread geöffnet um hier einen Austausch anzuregen. Handwerklich sehe ich mich nach DIY PV + Solarthermie durchaus in der Lage aber danke deiner Fürsorge ;)
Was das hier mit dem DIY Forum mit alles selber machen, da würde ich auch vorsichtig sein, den viele haben gar nicht die Technischen und handwerklichen Voraussetzungen nicht und da kann dann das ganze schnell mal und einiges teurer werden.
Moin,
Also ich würde auf bekannte Anbieter von LWWP setzen. Bei Preis/Leistung ist Panasonic vorne mit dabei, auch wenn der Markt aktuell etwas durchdreht, aber das beruhigt sich hoffentlich. Ich selber habe ein Jeisha 7kW (Monoblock) und alles alleine aufgebaut und berechnet. EFH: BJ 1979, 205m², knapp 15.000kWh Wärme (Heizen und WW). JAZ Heizen: 5,1 -> ich weiss also was ich tue...
Die 24.000kWh Gas (im Sommer ohne WW) würde ich einen JNG von 0.9 ansetzen. Damit biste bei irgendwas um die 22.000 kWh Wärmebedarf und einer Heizlast von 8-10kW. Diese muss die LWWP bei NAT bringen... Also immer in Datenblatt schauen... Damit hast du (bei Panasonic) zwei Optionen:
1. 2 x 5kW Jeisha Kaskade (kann wegen FBH und HZK Sinn machen, wenn die HZK einen deutlich höhere VLT brauchen -> Eine LWWP für FBH + WW und eine für HZK)
2. 1 x 9kW J TCAP als Monoblock.
Ich würde eine LWWP immer direkt in den Heizkreis arbeiten lassen und durch einen thermsichen Abgleich die ERR / Thermostatköpfe entfernen. Das geht sowohl für FBH als auch für HZK.
Der erste Schritt ist eine raumweise Heizlastberechnung. Das kann man selber machen, in dem man z.B: alle Aussenbauteil bei ubakus.de eingibt und dann für jeden Raum mit den entsprechenden Flächen eine thermische Simulation durchführen lässt. So kann man bei den HZK recht gut ermitteln wo du bei der Vorlauftemp. liegst und ggf Austausch planen, falls ein Raum die Vorlkauftemp "treibt".
Hast du ein paar Daten zu der Heizung:
- Heizkurve
- Durchflüsse in den FBH Kreisen
- Kannst du den aktuellen Volumenstrom irgendwo ablesen?
- Auf welcher Stufe läuft die Umwälzpumpe
- Irgendwelche Regelung (ERR etc)?
- Aktuelles Hydraulikschema (nach Möglichkeit mit Rohrdurchmessern.)
Grüße
vorallem wird der gaspreis ja nicht immer so hoch bleiben wir haben ja noch nord stream 2 das wird vor dem winter noch eingeschaltet.Sorry, aber solche Polemik kann man nicht einfach so stehen lassen. Das ist Trollsprache und hat in einem Forum nichts zu suchen!
und sobald diese regierung abgewählt oder aus dem land gejagt ist, wird das gas auch günstiger.
Naja mein Problem ist das wir ein Recht großes Haus mit über 200 Quadratmetern und vielen Räumen haben daher fällt sie Klimaanlagenlösung glaub ich flach.Ich bin in ähnlicher Situation, Haus > 200qm zzgl. beheizbarem Keller, Garage und Gartenhaus. Habe mir die Splitklimalösung auch überlegt, aber das wird bei mir nur das Haus verschandeln und preislich teurer als mit einer zentralen LWWP.
Ich muss glücklicherweise nur einen Heizkörper vergrößern, sonst könnte das natürlich anders aussehen.
Bei den Splitklima wird gerne die notwendige Wartung vergessen. Ich sehe das hier in der Firma, jedes Jahr muss das Ding gewartet werden. Das kostet schnell ein paar 100€ pro Aussengerät!
Ist nur interessant bei kleineren Häusern, oder bei Häusern wo die Dämmung und Heizkörper schlecht zu niedrigen Vorlauftemperaturen passen.
Was mir nur gerade Sorgen macht ist der steigende Strompreis. Nun stellen wir alle auf Strombasierte Wärmeerzeuger um, weil der Gaspreis so hoch ist (manche machen das sicher auch aus idologischen Gründen) und es sollte ja jedem mit PV klar sein, dass der Strom zumindest im Dezember und Januar nicht vom Dach kommt - also bezogen werden muss. Das sind die kältesten Monate! Wer auf Strombasierte Wärmeerzeuger nur aus wirtschaftlichen Gründen umsteigt, könnte hier enttäuscht werden. Der Großhandelspreis für Strom hat sich ähnlich wie der Gaspreis vervielfacht.
Statt Austausch passt in vielen Fällen doch eher das Wort "ergänzt", also "Gasbrennwerttherme ergänz durch Wärmepumpen und PV".
Klar ersetzt Du dann nicht 100% des Erdgases mit der Kombi Solar/Wärmepumpe/Klima/Brauchwasserwärmepumpe/Heizstab, muss man aber auch nicht, es reicht, wenn es wirtschaftlich ist und man einen Großteil des Erdgases ersetzt.
und es sollte ja jedem mit PV klar sein, dass der Strom zumindest im Dezember und Januar nicht vom Dach kommtdas scheint noch nicht bei allen angekommen zu sein aber keine sorge die lernkurve wird da recht schnell sehr steil sein
der gaspreis ist wie gesagt nur wegen politischen entscheidungen der eu so hoch und das war auch vor dem februar 22 abzusehen
Statt Austausch passt in vielen Fällen doch eher das Wort "ergänzt", also "Gasbrennwerttherme ergänz durch Wärmepumpen und PV".so sehe ich das auch
Moin,und es sollte ja jedem mit PV klar sein, dass der Strom zumindest im Dezember und Januar nicht vom Dach kommtdas scheint noch nicht bei allen angekommen zu sein aber keine sorge die lernkurve wird da recht schnell sehr steil sein
wieviel PV Strom ich in einer WP nutzen kann hängt von einigen Faktoren ab. Zum einen die Auslegung (der WP und der Heizflächen), und zum anderen der Betriebsweise. Ohne jetzt ins Details zu gehen, ist mit Heizen und WW in einem üblichen EFH mit entsprechender PV (um die 10kWp OHNE Speicher) eine EV der WP von 10-35% machbar. Alles über 20% ist ohne entsprechende Auslegung (thermische Speicherfähigkeit des Hause) nicht machbar, oder es wird eben abends immer sehr warm in der Bude...
Also wenn man 15% des WP Verbrauchs ansetzt ist man für eine Kalkulation schon gut unterwegs. Mit Speicher ist das noch ein bisschen mehr zu holen, da man evtl PV Einbrüche am Tag (Sonne bis Mittag und dann 4 Stunde Regen) abdecken kann... Aber hier kann man auch schnell EV kanabilisieren.
Ps: Ich schaffe die ca. 30%, dank meines 45kWh thermischen Speichers und bin aber die Leistung der WP limitiert, hätte lieber ne LWWP Kaskade machen sollen...
Grüße
> Wir bekommen eine Vaillant aroTHERM plus 75/6 A.
@fgsimonis ich werde wohl auch eine aroTHERM plus nehmen. Bist du bisher zufrieden?