Auslegung Wechselrichter für meine Dachanlage

Hallo zusammen,

eure fachliche Kompetenz ist gefragt bei der Auslegung meiner Dachanlage.

Im Zuge meiner Dachsanierung bekommen wir eine Solaranlage auf das Dach. Glücklicher Weise habe ich ein Elektriker gefunden der mir in diesem Zuge meine 3 phasige Victron Anlage anmeldet etc.

Das Dach ist ein einfaches Satteldach das wir mit 25 Panels auf der Südost Seite belegen und auf der gegenüberliegenden Seite mit 10 Modulen.

Die Module sind AIKO Solar 465W Glas-Glas Full Black Modul AIKO-A-MAH54Db Neostar 2S

Für das große Feld sind es 11.63 kWp und für das kleine 4650 kWp.

Als Wechselrichter möchte ich Fronius Geräte nutzen um sie möglichst gut in meine Victronanlage einbinden zu können (Modbus)

Um 2 AC Wechselrichter zu vermeiden müsste ich von den 25 Module 3 entfernen bzw. über andere Wege nutzen. Dann kann ich 2x11 Module und 1x10 Module an einen Symo anschließen. Laut Solar.creator ist das zulässig und überschreitet nicht die zulässigen Möglichkeiten der Geräte.

Meine Frage ist: reicht mir da ein 10 kw Wechselrichter oder muss es der 12,5 kw sein?

Bedingt durch die 2 verschiedenen Ausrichtungen denke ich würde der Kleinere reichen.

Oder bin ich da falsch unterwegs?

Laut einer Tages Simulation wäre die tatsächlich anliegende Spitzenleistung der Panels nur kurzzeitig oberhalb von 10 KW

Diese Betrachtung geht von einem wolkenfreien Tag Mitte Juni aus.

?? Wechselrichter hast eh schon warum noch 2 dazu?

Ich würde die Erzeugung ca. 2/1 aufteilen. 2/3 AC 1/3 DC.

Hauptthema Schwarzstart, Nebenschauplatz Effektivität.

Damit würden dir 3xMP2 4k5 oder 5000 reichen um mit ca. 30 KWh Akku alles (Peak, nicht Tagesertrag) wegspeichern zu können.

Bei mehr AC Leistung brauchst du mehr Leistung auf der MP2/Akku Seite.

Das Verhältnis wird hinkommen da ich noch Fassaden PV installiere die überwiegend über die MPPTs läuft. Damit sollte ich auch schwarzstartfähig sein sofern nötig.