Hallo zusammen,
ich hoffe ich bin hier richtig mit meiner Frage als bisher eher Ahnungsloser. Früher habe ich mal meine Gastherme von Buderus mit einem EMS-ESP in IO-Broker eingebunden und der Heizungsbauer war immer sehr verblüfft was da so alles geht im Vergleich zu der teuren Lösung von Buderus mit vermutlich direkter Verdrahtung zum hersteller.
Jetzt steht aber ein Neubau für 2027 an, ein EFH - schlüsselfertig. Eigentlich ist die Planung schon abgeschlossen.
PV mit 10,32 KWp, einer Fenecon Home mit 11 kWh und dazu eine Hybrox 8 (alpha Innotec). Vom Netzbetreiber habe ich die Zusage das ein SmartMeter kommen wird (rechtlich ja auch vorgesehen, so mein Verständnis, aber wenn es nicht genügend Geräte gibt hilft das auch nicht, wir bekommen aber auf jeden Fall eines beim Neubau).
Jetzt warte ich auf die Beantwortung des GU auf meine Frage:
Ist die Hybrox 8 vollständig über SG Ready in das
FENECON-Energiemanagement eingebunden und kann die FENECON Home 10 die
Wärmepumpe bei PV-Überschuss gezielt ansteuern?
Ich möchte zumindest die Möglichkeit der Nutzung eines dynamischen Stromtarifs zumindest zugesichert haben.
Wie gesagt für mich alles Neuland und über eigene Recherchen und ChatGPT kam ich dann zu dieser Fragestellung. Ich finde das schon sehr interessant mit dem FEMS und den Möglichkeiten, sofern alle Komponenten "mitarbeiten". Und in IO-Broker soll das ganze auch wieder eingebunden werden, da komme ich selber zum Schluss das WP über LUXTRONIK-Adapter und auch die Fenecon über FEMS-Adapter eingebunden werden können. Ich möchte keine Cloud-Anbindung durch einen Hersteller und davon abhängig sein.
Vielleicht hat ja jemand diese Kombination und kann mich erhellen, dann kann ich die Antwort mit der des Heizungsbauers abgleichen.
Bitte nicht an den grundsätzlichen Geräten meckern - das ist jetzt zu spät ![]()
Danke und Gruß
Ralf