Du willst 2 HMT-2250-6T mit entsprechenden Modulen einsetzen und Module von 3 kWp einsetzen? Das ist sicherlich kein Balkonkraftwerk mehr. Dieses ist derzeit auf eine Wechselrichterbegrenzung von 600 Watt festgelegt und später auf 800 Watt. Dies plausibel als Balkonkraftwerk anzumelden wird kaum möglich sein. Aber klar als normale Anmeldung einer Solaranlage über einen Elektrikerfachbetrieb geht das. Auch mit 3000 kWp.
Aber auch wenn es eine normale Anlage werden wird. Was willst Du mit 3 kWp bei einem Akku von nur 2,2 kWh (vermute ich, weil 2,2 KW keinen Sinn macht). Der ist im Sommer nach wenigen Minuten voll. Und dann speist Du den Überschuss beim Netzbetreiber ein.
Das Du derzeit kaum Ertrag hast, ist klar. Das liegt weniger am hohen Norden, sondern an der Jahreszeit mit kaum Sonne.
Wenn ich mit "Hoher Norden" DE meinst, dass ist derzeit die derzeit Regelung noch, dass maximal 600 Watt eingespeist wird.
Wenn Du es geschafft hast einen HM-2000 bereits bei der Bundesnetzagentur und Netzbetreiber anzumelden, sollte es auch möglich sein diese davon zu überzeugen, dass Du 600 Watt damit einspeist. Dann hast Du denen vermutlich ein Zertifikat oder Nachweis eines Anbieters mitgeliefert, der nachweist, dass dieser den Wechselrichter auf 600 Watt begrenzt hat.
Bist Du allerdings diesen Weg gegangen, ist nach der Gesetzesänderung allerdings ein Anmeldung auf 800 Watt Einspeisung bei 6 Modulen und damit über 2000 Watt, nicht mehr vorgesehen. Kommt also darauf an wie viel Strom Du zu Hause verbrauchst. Wenn der Verbrauch immer über 600 Watt sine, könnte sich das evtl. lohnen nicht auf >2 kWp zu wechseln.
Aber warum willst Du so viele Module einsetzen? Nur wegen der 4 Monate November bis Februar?