du willst doch einspeisen das geht nicht wirklich über die mppt die mp2 5000 werden bei dauerlast zu warm weil das trafogeräte sind
das ist nicht gut für die lebensdauer
bei option 1 kannst du den tripower bei netzausfall nicht mehr nutzen
option 3 wäre wie option 1 nur mit 3x mp2 dann kannst du bei netzausfall auch den tripower nutzen
dann ist aber der einphasige sunny boy zufiel da müsste dann auch ein tripower hin
option 3 ist zu teuer und zu ineffezient
du willst doch einspeisen das geht nicht wirklich über die mppt die mp2 5000 werden bei dauerlast zu warm weil das trafogeräte sindJo, Option 3 wäre mir wirklich zu kostspielig.
das ist nicht gut für die lebensdauer
bei option 1 kannst du den tripower bei netzausfall nicht mehr nutzen
option 3 wäre wie option 1 nur mit 3x mp2 dann kannst du bei netzausfall auch den tripower nutzen
dann ist aber der einphasige sunny boy zufiel da müsste dann auch ein tripower hin
option 3 ist zu teuer und zu ineffezient
Könnte die Anlage natürlich auch mit weniger Panels planen, dann hätte ich nicht so viel Einspeisung, wäre also besser für Option 2, aber für den Winter wären mehr Panels schon von Vorteil.
Lebensdauer ist bei so einer Anlage natürlich schon wichtig und die Wahrscheinlichkeit für einen längeren Stromausfall ist ja eher gering.
Dann wird es vermutlich Option 1.
Für Option 1 noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Der Tripower 10kW AC Leistung wäre vermutlich sinnvoller, oder? Gerade wenn ich noch wegen Wärmepumpe und E-Auto überlege.
Gruß
Martin
ich denke auch option 1 ist die beste entscheidung mit geringsten kosten
man hat noch etwas strom bei netzausfall aber man kann trotzdem alles einspeisen was man über hat
ja ein tripower 10 wäre auch gut
Ich hab mich jetzt bei den Modulen nochmal umentschieden, weil diese leider nicht mehr gelifert werden können.
Es werden jetzt die Maysun Solar MS 410MB-40H.
WR:
SMA Tripower 10.0
SMA Sunny Boy 5.0
Victron Energy MultiPlus-II 48/5000/70-50
Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr mir bei der Netzanschlussanfrage für meinen Energieversorger helfen könnt.
Da sind ein paar Werte auszufüllen, wo ich nicht genau weiß welche Daten da gemeint sind.
Außerdem verlangen die noch ein paar Dokumente.
Ist auch lustig, dass im Dokument steht, man soll vorher keine Verträge abschließen, aber es fast unmöglich ist sowas vorher selbst zu machen.
Nennleistung Module gesamt: 25420 kWp
Nennleistung pro Wechselrichter in kW: (Ist da DC oder AC gemeint und die haben ja auch unterschiedliche Leistungen)
Nennleistung Wechselrichter gesamt in kW: (Gleiche Frage wo oben)
Maximale Wirkleistung PAmax: (Kann ich das irgendwie berechnen oder am Datenblatt ablesen?)
Maximale Scheinleistung SAmax: (Gleiche Frage wie oben)
Dokumente:
Datenblatt der Erzeugungsanlage (Vordruck E.2) und eventuell Datenblatt Speicher(Vordruck E.3)
Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 (Vordruck E.4)
Prüfbericht Netzrückwirkungen bei Erzeugungsanlagen > 75 A (Vordruck E.5)
Zertifikat für den NA-Schutz (Vordruck E.6)
Zertifikat für die Leistungsflussüberwachung, falls erforderlich
Zutreffendes Formblatt Messkonzept
Soweit im jeweiligen Anschlussfall erforderlich: Zertifikat für die Leistungsflussüberwachung am Netzanschlusspunkt (PAV, AE- Überwachung, 70-%-Begrenzung nach 5.7.4.2, Symmetrieeinrichtung nach VDE-AR-N 4100, 5.5
Übersichtsschaltplan (einpolige Darstellung) ab Netzanschluss (inkl. Anordnung der Mess- und Schutzeinrichtungen).
Gruß,
Martin
ich denke auch option 1 ist die beste entscheidung mit geringsten kostenSpricht eigentlich was dagegen, wenn ich den Tripower durch 2 Sunny Boy 5.0/6.0 ersetze?
man hat noch etwas strom bei netzausfall aber man kann trotzdem alles einspeisen was man über hat
ja ein tripower 10 wäre auch gut
Dann hätte ich 2 MPP pro Dachseite und die sind auch besser lieferbar.
also dann insgesamt 3 sunny boy, ist möglich wegen der schieflast nur 5.0
dann an jede phase einen
l1 ist dann bei dir der wo am mp2 hängt als notstrom und die anderen vor dem mp2
aber auf die pv max spannung achten der hat nur 550V pro tracker statt der 1000V des tripower
Ich hab mich jetzt bei den Modulen nochmal umentschieden, weil diese leider nicht mehr gelifert werden können.Servus Martin,
Es werden jetzt die Maysun Solar MS 410MB-40H.
WR:
SMA Tripower 10.0
SMA Sunny Boy 5.0
Victron Energy MultiPlus-II 48/5000/70-50
Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr mir bei der Netzanschlussanfrage für meinen Energieversorger helfen könnt.
Da sind ein paar Werte auszufüllen, wo ich nicht genau weiß welche Daten da gemeint sind.
Außerdem verlangen die noch ein paar Dokumente.
Ist auch lustig, dass im Dokument steht, man soll vorher keine Verträge abschließen, aber es fast unmöglich ist sowas vorher selbst zu machen.
Nennleistung Module gesamt: 25420 kWp
Nennleistung pro Wechselrichter in kW: (Ist da DC oder AC gemeint und die haben ja auch unterschiedliche Leistungen)
Nennleistung Wechselrichter gesamt in kW: (Gleiche Frage wo oben)
Maximale Wirkleistung PAmax: (Kann ich das irgendwie berechnen oder am Datenblatt ablesen?)
Maximale Scheinleistung SAmax: (Gleiche Frage wie oben)
Dokumente:Lageplan mit Bezeichnung und Grenzen des Grundstücks sowie Aufstellungsort der Erzeugungsanlage Vielleicht komm ich ja Schritt für Schritt auch mit euch zusammen durch die Angaben durch. Falls nicht, muss ich mal schauen, wer mir da noch helfen kann.
Datenblatt der Erzeugungsanlage (Vordruck E.2) und eventuell Datenblatt Speicher(Vordruck E.3)
Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 (Vordruck E.4)
Prüfbericht Netzrückwirkungen bei Erzeugungsanlagen > 75 A (Vordruck E.5)
Zertifikat für den NA-Schutz (Vordruck E.6)
Zertifikat für die Leistungsflussüberwachung, falls erforderlich
Zutreffendes Formblatt Messkonzept
Soweit im jeweiligen Anschlussfall erforderlich: Zertifikat für die Leistungsflussüberwachung am Netzanschlusspunkt (PAV, AE- Überwachung, 70-%-Begrenzung nach 5.7.4.2, Symmetrieeinrichtung nach VDE-AR-N 4100, 5.5
Übersichtsschaltplan (einpolige Darstellung) ab Netzanschluss (inkl. Anordnung der Mess- und Schutzeinrichtungen).
Gruß,
Martin
habe jetzt einiges durchgelesen... ist es richtig, dass Du DC-seitig nichts aufbaust und komplett über AC arbeiten willst?
Grüße - Andre
er möchte ja einspeisen und geld dafür bekommen dafür ist die ac kopplung effezient und empfehlenswert
ist es richtig, dass Du DC-seitig nichts aufbaust und komplett über AC arbeiten willst?
er möchte ja einspeisen und geld dafür bekommen dafür ist die ac kopplung effezient und empfehlenswertFür mich persönlich ist die DC-Ladeleistung bei 25 kWp-Anlage von knapp 4KW zu gering, Ziel sollte sein das Akku möglichst schnell zu laden und anschließend einzuspeisen.
Ja du hast recht aber je nachdem wo die Priorität liegt macht das eine oder andere Sinn.
Ich würde zb nie über den mp2 ins Netz speisen, das ist bei dem miesen Wirkungsgrad der Trafo Geräte unter dauer vollast einfach sinnlos und Lebensdauer verkürzend.
Wie sollte denn da ungefähr das Verhältnis sein?er möchte ja einspeisen und geld dafür bekommen dafür ist die ac kopplung effezient und empfehlenswertFür mich persönlich ist die DC-Ladeleistung bei 25 kWp-Anlage von knapp 4KW zu gering, Ziel sollte sein das Akku möglichst schnell zu laden und anschließend einzuspeisen.
Ich würde es jetzt erstmal so ausprobieren wie ich es geplant habe. Falls ich merke, der Akku wird nicht schnell genug voll, könnte ich immernoch z.B. das Garagendach DC-seitig anschließen.
Oder ich baue mir für den Winter noch eine DC-Anlage an unsere Südhauswand, z.b. um besser im Winter laden zu können.
Aber irgendwie muss ich dann mal anfangen und schauen was gut funktioniert und was nicht :D
also dann insgesamt 3 sunny boy, ist möglich wegen der schieflast nur 5.0Aber da würden dann ja auch nur die Hälfte der Panels dran hängen.
dann an jede phase einen
l1 ist dann bei dir der wo am mp2 hängt als notstrom und die anderen vor dem mp2
aber auf die pv max spannung achten der hat nur 550V pro tracker statt der 1000V des tripower
Bei Tripower besteht das Problem mir der Schieflast dann nicht, weil der das dann steuern kann?
das mit der schieflast keine ahnung da kenne ich mich zu wenig aus
Bei Tripower besteht das Problem mir der Schieflast dann nicht, weil der das dann steuern kann?Schieflast entsteht in einem mehrphasigen Netz wenn eine Phase mehr belastet wird als die andern.
D.h. wenn du bei einem 3 Phasen Netz einen großen oder alle Verbrauchern an einer Phase hast, erzeugst du eine Schieflast.
Das belastet den einen Leiter und den Nullleiter (bei einer symmetrischen Belastung im 3 Phasen Netz wir der Nullleiter nicht belastet) mehr als die andern.
Das führt im schlimmsten Fall dazu das sich der Nullpunkt verschiebt (ist theoretisch und wird nie passieren bei den kleinen Lasten die wir haben, außerdem ist der Sternpunkt immer noch extra geerdet bzw. am Potentialausgleich mit aufgelegt).
Also hast du an der einen Phase z.B. nur noch 200V und an den beiden andern statt 230, 245V.
Der Netzbetreiber ist an einer möglichst symmetrischen Auslastung aller 3 Phasen interessiert.
Der Tripower verteilt intern alles das was erzeugt wird automatisch auf 3 Phasen auf.
Ein Einphasiger WR gibt halt immer alles an eine Phase ab.
Dadurch entstehen auch höher Ströme und daraus resultierend auch höhere Leitungsverluste auf der AC-Seite (kann man aber vernachlässigen).
Wenn du 3 einphasige Wechselrichter hast und die auf L1 - L3 verteilst bist du ähnlich gut in der Auslastung der Phasen wie bei einem 3-phasigen Wechselrichter (vorausgesetzt alle 3 Wechselrichter erzeugen ähnlich viel Strom).
Je nach Verbraucher benötigst du 3 Phasen mit einem Drehfeld. Mir fallen hier allerdings nur Drehstrommotoren ein.
Ohmsche Lasten wie z.B. ein Kochfeld kannst du gut in einer 1 phasigen Installation laufen lassen. Die brauchen kein Drehfeld.
Das schließt man nur 3-phasig an wegen Schieflast damit man wieder eine symmetrische Belastung erreicht.
Wenn du mehr als 5kW (4,8 kVA) anschließen möchtest spricht eigentlich nix gegen einen 3 phasigen WR, außer Stromerzeugung bei Netzausfall mit 1 phasigem Notstrom.
Das ein Wechselrichter ohne Netz nix erzeugt ist ja ein Sicherheitsfeature. Wenn der Netzbetreiber das Netz für eine Wartung freischaltet und dein Wechselrichter speist noch ein wäre das ja wirklich blöd ...
Daher nur Wechselrichter mit Zulassung verwenden, den Rechtsstreit möchte man nicht haben :D.
Danke für die super Erklärung. Dann bleib ich bei dem 3-phasigen WR. Mit zukünftiger Wärmepumpe und Ladesäule kommt man bestimmt mal über die 5kw. Im Moment bräuchte ich es aber wahrscheinlich nicht.Bei Tripower besteht das Problem mir der Schieflast dann nicht, weil der das dann steuern kann?Schieflast entsteht in einem mehrphasigen Netz wenn eine Phase mehr belastet wird als die andern.
D.h. wenn du bei einem 3 Phasen Netz einen großen oder alle Verbrauchern an einer Phase hast, erzeugst du eine Schieflast.
Das belastet den einen Leiter und den Nullleiter (bei einer symmetrischen Belastung im 3 Phasen Netz wir der Nullleiter nicht belastet) mehr als die andern.
Das führt im schlimmsten Fall dazu das sich der Nullpunkt verschiebt (ist theoretisch und wird nie passieren bei den kleinen Lasten die wir haben, außerdem ist der Sternpunkt immer noch extra geerdet bzw. am Potentialausgleich mit aufgelegt).
Also hast du an der einen Phase z.B. nur noch 200V und an den beiden andern statt 230, 245V.
Der Netzbetreiber ist an einer möglichst symmetrischen Auslastung aller 3 Phasen interessiert.
Der Tripower verteilt intern alles das was erzeugt wird automatisch auf 3 Phasen auf.
Ein Einphasiger WR gibt halt immer alles an eine Phase ab.
Dadurch entstehen auch höher Ströme und daraus resultierend auch höhere Leitungsverluste auf der AC-Seite (kann man aber vernachlässigen).
Wenn du 3 einphasige Wechselrichter hast und die auf L1 - L3 verteilst bist du ähnlich gut in der Auslastung der Phasen wie bei einem 3-phasigen Wechselrichter (vorausgesetzt alle 3 Wechselrichter erzeugen ähnlich viel Strom).
Je nach Verbraucher benötigst du 3 Phasen mit einem Drehfeld. Mir fallen hier allerdings nur Drehstrommotoren ein.
Ohmsche Lasten wie z.B. ein Kochfeld kannst du gut in einer 1 phasigen Installation laufen lassen. Die brauchen kein Drehfeld.
Das schließt man nur 3-phasig an wegen Schieflast damit man wieder eine symmetrische Belastung erreicht.
Wenn du mehr als 5kW (4,8 kVA) anschließen möchtest spricht eigentlich nix gegen einen 3 phasigen WR, außer Stromerzeugung bei Netzausfall mit 1 phasigem Notstrom.
Das ein Wechselrichter ohne Netz nix erzeugt ist ja ein Sicherheitsfeature. Wenn der Netzbetreiber das Netz für eine Wartung freischaltet und dein Wechselrichter speist noch ein wäre das ja wirklich blöd ...
Daher nur Wechselrichter mit Zulassung verwenden, den Rechtsstreit möchte man nicht haben :D.