Anlagenkonfiguration mit Bitte um Rat

Hallo zusammen.

Bei meinem Projekt stellt sich die Frage, ob ich was übersehen habe oder nicht und ob die ausgewählten Wechselrichter oder einer der beiden nur eine bestimmte Größe oder Hersteller an beigestellten Batteriespeichern akzeptiert.

Die Ablage als solches erhält auf dem Ost/West-Dach je Seite 16 Module a 405W-JinkoSolar-Module. Diese werden geschaltet auf einen SMA STO10.3se40.

Auf dem Süd-Dach halten 20Module Einzug, geschaltet auf einen SMA 8.0-av-40.

Als Ergänzung der SMA HomeManager HM20.

Gerne nehme ich hier auch andere Produktvorschläge an. Ggf sind diese besser und/oder günstiger.

Nun bin ich bei dem Experiment „Batterieeigenbau“ aus Versicherungsschutz-und Sicherheitsgründen noch skeptisch und auf der Suche nach alternativen Komplettlösungen.

Spielt die Größe des Akkus eine Rolle?

Über einen regen Austausch würde ich mich freuen.

VG BdB

wenn du dir sorgen um brandschutz machst nimm einfach lifepo zellen und zwischen jede machst du eine gipsfaserplatte. dann sind die untereinander sehr gut thermisch isoliert.

was soll das für eine anlage werden, überschusseinspeisung? hast nen elektriker der dir das anmeldet?

Wenn du SMA Komponenten nehmen willst, die funktionieren meines Wissens nur mit Hochvoltspeichern, da ist die Batterie dann nicht mehr DIY sondern teuer.

Wenn du nicht auf SMA festgelegt bist, dann schau mal bei Deye, die WR funktionieren mit 48V Batterien. da kannst du dann entscheiden, ob du DIY machen willst oder einen Fertigakku von Pylontech , Gobel oder anderen Anbietern einsetzen möchtest.
Diese 48V Akkus sind im Allgemeinen günstiger als die Hochvolt-Batteriesysteme.

Herzliche Grüße