Anlage an der Grenze + zusätzliche Aufständerung

Hallo liebes Forum. Wir übernehmen ein Haus mit einer (großen) bestehenden Privaten 27kWp-PV-Anlage (Ost-West-Ausrichtung) und Speicher. Die Autarkie-Quote liegt bei 63%; im Sommer ist die Einspeisung riesig.

Nun hätten wir die Möglichkeit, zusätzliche Module steil und in Südausrichtung zu platzieren (an einem Schuppen. Damit ließe sich die Bezugszeit im Winter von rd. 5 Wochen reduzieren.

Wir haben allerdings in der Umgebung diverse Freiland-Anlagen, sodass wir nicht nur befürchten, über die 30 kWp-Grenze zu kommen, sondern auch denken, dass wir den Anschluss genehmigen lassen müssten.

Daher die Frage:

  1. Liege ich hier überhaupt richtig mit der Einschätzung?
  2. Könnten wir die neuen Module evtl. als Insel-Realisieren?

Ich habe auch von einer Null-Einspeisungs-Schaltung gelsen, bin aber nicht sicher, ob das legal wäre.

Ich bin für alle hinweise dankbar.

Edit: auf dem Grundstück stehen zwei Wohngebäude und es gibt drei Haushalte, falls das relevant ist.