AHED_BMS: Nutzerfeedback & Musteranfragen (2)

Bei meinem BMS läuft das im Moment ausschließlich über den CAN-Bus.

Mit ESPHome müßtest Du ziemlich einfach an die Basisdaten des Pylontech Protokols rankommen.

Wenn Du mehr Daten ( also im wesentlichen alles, was in meiner WebGUI verfügbar ist ) haben möchtest, kann ich Dir mein Python-Skript anbieten, das praktisch die ganze Kommunikation ( auch zwischen möglicherweise mehreren BMS ) verarbietet und über MQTT an nahezu beliebige Datensenken weitergeben kann. Dafür müßtet Du dann vorzugsweise an einem SBC mit Linux( wie ein Rpi ) einen CAN-USB Adapter haben, der mit am CAN-Bus des BMS hängt.

Dass seit nun fast 3 Tagen keine 100% SOC Kalibrierung mehr erfolgt ist, finde ich in der Tat auch merkwürdig. In meiner Default-Konfiguration wird eigentlich nach einer Kalibrierung immer nur für 16h gesperrt. Ich schicke Dir gleich einen Befehl zur Diagnose.

@schwarzermann Da du ja einiges mit ESP32 realisiert hast. Einen CAN Chip dran und zapp zarapp !

Da stimmt allerdings bin da noch am Aufbauen des ganzen eben in Home Assistant und hier wirklich jedes Gerät einzeln mit einem esp32S3 bestückt und auszulesen , worin sehe ich den Vorteil erstmal keinerlei grosse Verkabelung mehr, ja kann hinderlich sein aber mein Netzwerk ist mit 4 Routern ausgerüstet und da ist genug traffic vorhanden alleine durch die 110 Shellys die überall verbaut sind, dann habe ich mir Webserver auf die ESP gebaut somit kann ich jedes Gerät schon mal einzeln aufrufen mit allen details. Das ist zwar jetzt viel Aufwand aber i Nachhinein einfacher dazu hat jeder ESP einen AP und ein OTA also brauch ich nur über Arduino die Softwar mit Passwort aufspielen wenn ich etwas ändern will. AUch die Stromversorgung ist recht einfach da die ESP kaum Strom brauchen.

Heute wurde die Entladung bis 3V beendet:

Schön ist schon mal, dass die Zellen deutlich mehr als die nominellen 628Ah haben, gemäß BMS "Ah from full" 668Ah, "gemäß BMS "full capacity" 680Ah, und gemäß meinem Smartshunt wurden 669Ah entladen.
Was ist der Unterschied zwischen "Ah from full" und full capacity"?
(PS: ich vermute in der Differenz steckt der kleine Rest bis zur Entladung bis 2,8V drin?)

Bei Unterschreitung der niedrigsten Zelle unter 3V kam wie vorhergesagt die 0%-Kalibrierung. Warum ist der SOC dabei dann auf +1,9% gesprungen und nicht auf 0%?
(PS: ich vermute die 1,9% sind der oben angesprochene Rest bis zur vollständigen Entladung bis 2,8V?)

Interessant aus Zellchemie-Sicht finde ich den Knick in der Spannungskurve bei 2 Uhr nachts. Konstanter Entladestrom um 8A die ganze Nacht durch, und dann flacht die Spannungskurve um 2 Uhr plötzlich ab.

Wenn du nicht noch andere Testwünsche hast, wäre ich damit fast am Ende der Testreihe, zumindest fällt mir nur noch ein Punkt ein: Da ich den großen Akku jetzt im Sommer eigentlich nicht benötige, würde ich als nächstes diese Einstellung testen:


Nur alle 2 Wochen auf 100% laden und dazwischen auf 80% lassen.
Sprengt dieser lange Zeitraum irgendwelche internen Grenzen?

Schön, dass BMS und SmartShunt sich da ziemlich einig sind.

Es sollte da auch wieder eine Meldung im Terminal-Bereich zu geben wie diese:

BMS_LOG: [14:15:04] SOC2.0 capacity adjust from 99.900 Ah -> 104.661 ( 102.568/102.568 ) Ah @ 48.483 V, -9.360 A Vcell_RiCF [mV]:
3012, 3030, 3017, 2988, 3027, 3026, 3060, 3022
3014, 3055, 3069, 3025, 3067, 3044, 3034, 3053

Zu Erklärung:

Die 680.2 Ah ergeben sich grob so:

666.6 / 0.98 = 680.2

"Ah from full" ist wie der Name sagt die Menge an Ladung die gegenüber dem 100% SOC-Zustand ( full) entnommen wurde

“full capacity" is die Schätzung des BMS wieviel gegenüber dem 100 % SOC Zustand entnommen werden könnte bis die Zelle praktisch komplett leer sind.

Warum 2% statt 0 %:

Einmal ist eine LFP-Zelle bei ~ 3.0 V Ruhespannung nicht leer, sondern hat typ. noch > 2 % Restkapazität.

Zum anderen wäre ein Setzen auf 0 % hier problematisch weil ein gesteuerter WR über CAN den SOC im Zweifelsfall nur mit 1 % Auflösung und ausschließlich > 0 erhält. Ein Deye WR schaltet z.B. bei Unterschreiten einer SOC-Schwelle den Ausgang ab. Wenn man normal rundet wäre < 0.5 % dann bereits 0 %. Ich müßte also dann die dem WR gemeldeten SOC-Stände erheblich mehr manipulieren, als dass jetzt schon notwendig ist. ( Beim Entladen muss ich z.B. verhindern, dass, wenn die Zellen deutlich mehr Kapazität als erwartet haben, mir der WR die Entladung beendet, bevor 3.0 V unterschritten wurden )

Das ist die für LFP bekannte Spannungskurve mit Plateaus.

Alle Felder in der WebGUI sollten eine Wertebereichsüberprüfung haben. Damit kannst du ganz einfach überprüfen, welche Werte erlaubt sind. In diesem Fall ist es eine 32 bit Variable, also theoretisch Platz für Jahre.

PS: Nicht zu sehr über die hohe Kapazität freuen. Die Zellen werden in den nächsten Monaten bereits einiges davon verlieren.( Ich würde auf mindestens 10 Ah tippen )

PPS: Du solltest die BMS-Zeit noch mal neu justieren.

Danke!
Zeit ist justiert.

Hallo @nimbus4,

ich wollte mal vorsichtig fragen ob es noch möglich ist von Dir zwei (evtl.4) BMS zu bekommen, natürlich gegen Bezahlung.
Falls ja, hätte ich vorab noch ein paar Fragen dazu.

Da ich Deine Entwicklung am Anfang so verstanden hatte, das jeder Akku eine Platine bekommt und das das auch nur bei Einzelpolzellen passt,
ich aber MB31 Zellen habe, habe ich das Thema nicht mehr so genau verfolgt

Nun habe ich die Fotos im Beitrag von u61 (05 April) gesehen und da sehe ich nur eine Platine.
nun zu den Fragen:
-besteht das BMS aus einer Platine oder doch aus mehreren ?
-was an Hardware wird ggf. sonst noch benötigt ?
-welche Software wird für die Visalisierung der Meßwerte benötigt, läuft das auch auf Linux?

Ich habe einen Deye 12K LV WR und plane zwei 16s Akkus in je einem Stahlblechschaltschrank mit etwas ungewöhnlicher Bauweise.
Der Schaltschrank muß aus Platzgründen stehend montiert werden und hat BxHxT 400x800x250 , die Zellen sollten in der ersten Planung mal in zwei Reihen liegend rein.
Habe aber nun entschieden die Zellen stehend in drei Reihen übereinander zu verbauen, was zu folgender Anordnung führt

(2+2) obere Etage (+BMS)
(3+3) mittlere Etage
(3+3) unterere Etage
innerhalb der Etagen werden die Zellen mit den standart Doppelpol Busbars (40mm²) verbunden
zwischen den Etagen denke ich an ca. 120mm² Kupfer Flachmaterial , könnte das Probleme machen ?

Und die letzte Frage:
wenn das alles fertig ist, würde ich gern meine beiden vohandenen 5KWh Delongtop 51100 Wandakkus auch auf ein anderes BMS umbauen,
weil ich mit dem Pace darin überhaupt nicht zufrieden bin.
Würde Dein BMS dafür gehen ?

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Versionen des BMS.

Die ursprüngliche, die ich auch selber nutze, besteht aus 3 Leiterkarten die verteilt auf dem Plus- und Minuspol des Packs montiert werden ( können ). Auch diese Verison konnte man schon mit kurzen Kabeln vom Pack abgesetzt montieren.

Auf den Bildern von u61 ist die nächste Version, die Shunt und MOSFET-Schalter mit Kühlblechen kombiniert und die Steuerplatine dann Huckepack aufgesetzt bekommt. Davon habe ich hier an einige Leute Muster verteilt und habe im Moment auch noch einige wenige Muster hier auf Lager.

Zukünftig wird es sehr wahrscheinlich nur noch weiter HW der neusten Version geben, die auch die Steuerplatine mit unter den Kühlblechen integriert hat und damit vom Formfaktor sich den sonst üblichen BMS angenähert hat.

Mein BMS benötigt als Minimalsystem typischerweise 16 Zellen, jeweils ein Kabel von Plus- bzw. Minuspol des Packs zum BMS und dann natürlich lastseitige Kabel. Das Balancer-Kabel habe ich bis jetzt BMS-seitig immer vorkonfiguriert, so dass der Nutzer dann nur noch batterieseitig Kabelschuhe nach Bedarf ergänzen ( anlöten oder crimpen ) mußte.

Die Screenshots, die ich hier zeige, stammen von meiner “WebGUI”. Das ist eine “Webseite”, die man lokal (abgespeichert) mit Chrome aufruft und sich dann per BT mit dem BMS verbindet.

Alternative kann ich ein Python-Skript zur Verfügung stellen, das praktisch dieselben Daten auf der CAN-Schnittstelle abgreift und dann per MQTT weiterleitet.

Du hast dann halt mindestens an 4 Stellen erhöhte Zellpfadwiderstände im Pack. Da mein BMS diese Widerstände schätzt, und die Spannungsabfälle darüber dann rausrechnet. Sehe ich da keine grundsätzlichen Probleme. Ich selber habe meine Packs auch in zwei Etagen und aus vier 4er Paketen aufgebaut. Somit also an 3 Stellen erhöhte Zellpfadwiderstände im Pack.

Dabei würde ich dann empfehlen, dass Plus und Minuspol des Packs beide in der oberen Etage sind.

Da das auch 16s zu sein scheint, sehe ich da kein konzeptionelles Problem. Habe hier im Moment selber elf 5 kWh Packs mit der neusten Version des BMS. Wie problematisch ein solcher Umbau jedoch von praktischer Seite ist, kann ich leider nicht einschätzen, da ich diese Packs nicht im Detail kenne. Meine Packs sind alle von Grund auf neu aufgebaut.

Einen Umbau unter einem solchen Vorzeichen finde ich grundsätzlich spannend, weil man dann nachher einen direkten 1:1 Vergleich dazu hat, wie sich unterschiedliche BMS im gleichen Szenario schlagen.

Da wird sich sicher eine Lösung finden.

Ich gehe davon aus, dass Du die vier nicht sofort in den nächsten 2 Wochen benötigst.

Reicht Dir bei den großen Packs ein BMS der 150 A Klasse?

Ich würde vorschlagen, dass wir wie bei den anderen mit einem kostenlosen Muster starten und wenn Du damit zufrieden bist, finden wir eine Lösung für den Rest.

In welchem Zeitrahmen möchtest du mit dem kompletten Umbau deiner Anlage durch sein?

Hallo, das hört sich doch gut an :slight_smile:

Dann will ich mal versuchen Deine Fragen zu beantworten.
-mein Zeitplan ist nicht so eng, ich hoffe mit den beiden Akkus im Herbst fertig zu sein.
-bei den 150A bin ich mir unsicher, der Deye zieht ja regulär nur max 240A, bei mir im Inselbetrieb aber auch mal kurzzeitig etwas mehr
Ein JK hätte ich in 200A oder auch 300A gekauft um auch mit einem Akku noch einigermaßen Leistung ziehen zu können
evtl. kommt noch ein weiterer oder größerer WR , falls ich mal ein E-Auto kaufen sollte…
da muß ich mich jetzt auf Deine Erfahrung verlassen

Meine Frage weiterer Hardware bezog sich eher auf, welches Display, welche Temperatursensoren usw. ich noch beschaffen muß, falls Du das nicht hast.

Die Variante mit Plus und Minus oben wird wahrscheinlich nicht funktionieren, da ich dann an die hinteren Zellen ran müsste,denke das wird zu eng.
Da ist eh schon wenig Platz im Gehäuse und ich sehe zur Zeit keine Möglickeit das umzusetzen,
vielleicht fällt mir aber noch was ein
Mit Plus/Minus oben/unten habe ich auch nur zwei Verbinder zwischen den Etagen plus einmal die lange Zuleitung nach unten

Mit Python und MQTT kann ich leider nichts anfangen, da bin ich zu alt für.
Ich bin schon an der Solaranzeige gescheitert :sweat_smile:
Das einzige was ich halbwegs behersche ist meine SPS womit ich den WR über Modbus abfrage und die Überschußregelung steuere,
dafür reicht es wenn der WR ein SOC bekommt, und ich über die WebGui auf den Akku gucken kann

Ich hätte noch die Idee in jeder Etage zusätzlich eine kleine Platine mit diesen Pusch-In Klemmen
anzubringen und mit den Zellen zu verbinden, um einzelen Zellen messen/nachladen zu können falls das mal nötig wäre, ohne das man sich dabei in den Akku graben muß.
Was hälst Du davon ?

Nochmal zur Zeitschiene:
Das Foto zeigt den aktuellen Stand, ich warte noch auf die Spannplatten und die "Leiterrahmen" vom Fräser.
In das Gehäuse müssen noch einige Bohrungen, den Displayauschnitt muß ich noch in die Tür schneiden lassen,
die Zwischenböden und den Halter fürs BMS muß ich noch schweißen, die langen Zellverbinder anfertigen, ein paar Trennbleche fehlen noch....usw. usw.
Es ist also noch viel zu tun

Ich finde es nett das Du die Teile kostenlos beistellen willst,
aber ich möchte Dir auf jeden Fall Deine Selbstkosten erstatten
Das ist das Minimum um Deine Arbeit zu würdigen.

Ergänzung:
Der Umbau der vorhandenen Akkus, wird frühestens im Winter angegangen

Die MB31 sind doch 0.5 C/P Zellen. Das heißt mehr als 150 A sollten für länger als ein paar Sekunden sowie nicht fließen. Wenn man es nicht darauf anlegt die Zellen zu quälen, sollte ein 150 A BMS dann eigentlich mit solchen Zellen zurecht kommen. Wenn man bei einem 150 A die Abschaltschwellen entsprechend konfiguriert, hätte das auch für ein paar Sekunden mit Strömen > 150 A kein wirkliches Problem. Die thermische Zeitkonstante liegt eher bei 5 Minuten. Der maximal sinnvolle Dauerstrom wird praktisch rein thermisch definiert. Das heißt, dass hängt sowieso nicht unerheblich von der thermischen Umgebung ( Umgebungstemperatur, Luftstrom .. ) ab. In Deinem Fall wäre es z.B. eine Option, das BMS thermisch an den Metallkorpus des Schranles anzukoppeln.

Wenn Du möchtest bekommst Du ein Display wie hier von mir dazu. Vier 1 m Temperatursensoren lege ich typischerweise auch bei. Für Deinen Deye würde ich dann auch ein Kabel mit RJ45-Belegung für Deye an einem Ende für den CAN-Bus beilegen.

Dann müßte für mein BMS der Minuspol aber definitiv oben ( direkt beim BMS ) liegen, da zwischen dem Battery-Minus Anschluß am BMS und der dazugehörigen Zellmessleitung nur ein Spannungsabfall von ~ 100 mV erlaubt ist ( Sonst wird die Spannungsmessung für die erste Zelle verfälscht ) .

Grundsätzlich könnte man so verkabeln:

Wirklich gut gefallen tut mir das aber auch nicht.

Dass das mit dem Deye funktioniert, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Ich denke, dass das nicht notwendig sein sollte. Darum soll sich ja schließlich das BMS kümmern.

Dann sollte es definitiv auch wieder HW aus der neusten Generation ( hier im untersten Bild) geben. Die ist ja sogar ursprünglich genau für 100 Ah Packs entstanden

Dann schlage ich vor, ich werde bei nächster Gelegenheit ein BMS für Dich zusammenstellen und Dir schicken ( sende mir bitte Deine Adresse per PM ). Wenn Du das in Betrieb genommen hast, kannst Du dann von mir kurzfristig ein zweites erhalten. Für den Umbau der bestehenden Packs wird es hofffenlich schon eine offizielle Möglichkeit geben, ein BMS zu kaufen.

@nimbus4

Entschuldigung

...das ich bisher keine Feedback geben kann von das AHED_BMS in Betrieb.
Themen wie Gesundheit, Dynamische 300 kgf Kompression, Gehäuse (ins Garage), Feuerhemmung, Kaltrauchsperre, Gasabzug, u.s.w. verzögern mein Batterie-Projekt.

Sie haben seit Implementierung in 2024 von die Selbsentladungskorrektur, dachte ich, mal geschrieben über Ihre eigene Erfahrungen mit Themen SoC Drift im Winter ohne das Pack (die 280~320Ah Packs) 100% voll zu laden.

Die Daten von Ihre neue (2026) 100Ah Packs habe ich gefunden: 90 Tagen mit nur -3,35Ah und -1,46 SoC100 Kalibrierung.

Wie war (oder ist) Ihre eigene Erfahrung das AHED_BMS bei die größeren 300±20Ah Packs im Winter?

Aus den Anfangszeiten habe ich hier einige Beispiele zu meinen 280 Ah Packs dokumentiert.

An der grundsätzlichen Tendenz, dass das erstaunlich genau ist hat sich auch nichts geändert. Dies sind die Fehler nach der letzten 100% SOC Rekalibierung derselben Packs wir oben

A: Nach 211 Tagen 3.13 Ah

C1: Nach 211 Tagen 3.194 Ah

D1: Nach 211 Tagen 4.435 Ah

Was man dabei aber immer mitberücksichtigen muss ist, welchen Widerstandswert der Shunt hat, weil dieser letztendlich aus einem Offset-Spannungsfehler einen Stromfehler macht. Die Packs oben nutzen 400 uOhm, was bei meiner Auslegung für bis etwa 100A Strom nutzbar ist. Wenn man z.B. 200 A Stromtragfähigkeit haben möchte, darf der Shunt nur noch ~ 200 uOhm haben, und der Fehler wäre ~ doppelt so groß.

Das ist ein wichtiger Grund, warum man ein BMS nicht für unnötig große Stromtragfähigkeit auslegen sollte.

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