Es gibt eine nicht frei verfügbare (habe ich) nicht dokumentierte SW, die mit einem Speziellen Adapter für 60$ (habe ich nicht und will nicht kaufen, dann lieber balancer oder neues BMS) theoretisch funktionieren kann.
Es ist zwar "smartBMS" aber nicht für "normale Menschen"
Im best case kann ich mit Man-In-The-Middle CAN-Kommunikation manipulieren und die erlaubte Ladeströme an WR anders mitteilen (also quasi langsamer laden bei höherer Spannung)
Ob das was bringt bei den 100mA?! Bei Strömen kleiner als 3A will BMS nicht mehr laden, mit 3A gegen 100mA antreten ist aber auch so ne Sache...
die Spannung wäre aber unterhalb 12V wenn eie Zelle 3,65V hätte und die anderen 2,75V. Es hätte also längst balanciert werden müssen. Spätestens, wenn eine Zelle 3,45 erreicht.
das ist wohl richtig, das betrifft aber die Anfangsphase wo die Zellen wirklich weit auseinander liegen. Da kann man mit der Startplanung etwas runter gehen und diesen Fall abfangen. Wenn die Zellen wieder bei einander sind nur noch "erhalten" werden muss, kann die Startspannung wieder rauf.
Viele kleine Gründe, nicht so leicht zu erklären.
Weil der Kondensator balancer immer nur zwei zellen vergleicht.
Weil du die Startspannung nicht an der Gesamtspannung festmachen kannst.
Weil du beim Entladen nicht balancieren darfst.
Weil der deye balancer ständig dagegen hält.
Nicht optimal, aber kein Problem:
Mal angenommen:
1: 3,65
2: 3,35
3: 3,45
es wird also 1 entladen, 2 geladen.
1: 3,65
2: 3,45
3: 3,45
Hier wird wider erste mit 2. ausgeglichen irgendwann dann 2 mit 3. Dauert länger, ergebnis passt.
habe ich oben schon beschrieben... geht, evtl. nicht immer beim ersten mal.
55,2 - 3,65 = 51,55
D.h. die 15x andere Zellen sind bei 3,436V... kein Problem mit meiner Startspannung.
Nehmen wir mal an es sind 4 Zellen @3,65V, gesamt sind es 55,2V => 12 weitere sind bei 3,383V. Wir sind hier schon bei 266mV Unterschied
Beim Entladen fällt die Spannung auf unter 3,4 runter (wo ich den Balancer wieder abschalten will), dass es nicht viel Zeit zum "Balancieren beim Entladen" übrig bleibt, sehe ich nicht als Problem.
mit seinen 100mA? Eigentlich soll er sogar unterstützen. Wenn der Strom von dem kapazitiven Balancer durch die kleine Differenz so weit runterfällt, dass es unter 100mA von Deye liegt, dann haben wir schon mal das Ziel erreicht, gell? (Daly macht ja mit einem externen Balancer genauso, Neey macht es auch nicht viel anders)