Ich mache das ähnlich, allerdings nur die Einspeisung mit nem hm300, der hängt immer am Akku, und wird auch nur auf der Ac Seite geschaltet, testweise hat das schonmal gut funktioniert, will im Sommer Nachbar mit seinem Pool ein wenig mit meinen Überschüssen beglücken!
Servus, ja genau so eine Lösung mit dem AC-Laden eines 24v LIFEPO4 Akku aus dem Überschuß des BKW und späterem DC Nutzung mit Inverter schwebt mir auch vor. Das mit den Shellys habe ich schon mal hier gesehen. Link entfernt
Eine Stückliste wäre schon sehr gut, aber auch funktionierende Bild- Link entfernt {green}:sweaty:
auch ich melde mich heute das erste Mal im Forum zu Wort. Mir schwebt auch vor meinen Überschuss tagsüber in einem DIY Akku zu speichern und diesen über Nacht wieder abzugeben.
24V Akku würde ich aus 8x EVE 3.2V 230Ah Zellen basteln (5,8KWh) für 900 Glocken über gobalpower (China).
Einspeisen würde ich über einen HM-350 wollen, den es grad für 91€uronen inkl. Versand zu erwerben gibt.
Da ich den Akku aufgrund der stark schwankenden Temperaturen nicht außerhalb des Hauses platzieren möchte und ich auch keine neuen Leitungen ins Haus legen möchte, bleibt mir nur der "Umweg" über das Laden durch einen Batterielader. Allerdings habe ich noch keinen passenden gefunden.
Mir stehen maximal 13A Ladestrom bei 230V AC seitig zur Verfügung.
Bei mir läuft aktuell noch der iobroker, diesen würde ich zur Steuerung nutzen. (Blockly Scripte /AhoyDTU oder OpenDTU, Osram Zigbee Steckdosen usw).
Wenn mir also jemand ein Ladegrät empfehlen könnte wäre das super.
Also ich beschäftige mich auch seit ein paar Tagen mit dem Thema "netzparalleler Speicher ac-seitig angebunden" und finde für eine Nachteinspeisung den Weg von dc->AC über den hoymiles 300/350/400 wirklich super. Für die Seite AC -> DC habe ich auch noch keine gute Lösung gefunden...am kostengünstigsten wäre vermutlich eine Parallelschaltung von mehreren 24V (bzw dann 29v) Ladegeräten, also zb ein 7A und ein 10A Ladegerät (zb auch über gobelpower, kann man auch auf deren Seite finden). Dann könnte man über ein Skript zumindest die Stufen 0A, 7A, 10A, 17A in die Batterie laden, je nach Überschuss. Wären in Watt dann ca 0, 200, 300, 500. Bei mir würde es sich aktuell um 2 Balkonkraftwerke handeln, wofür das absolut ausreichend wäre. Das kombiniert mit 24V 100Ah Akku und nem hm-350 gibt ne schöne und kostengünstige Lösung für Nachteinspeisung.
Ein Ladegerät mit variablem Strom für vertretbares Geld habe ich leider noch nicht gefunden...
Exakt das gleiche habe ich auch vor - zumindest in der Theorie. Praktisch fehlen mir die Namen der Produkte die man dafür verwenden kann.
Da mein PV System auf viele Strings aufgeteilt sein wird (viele "kleine" Garagenflächen), wird ein DC seitiger Speicher schwierig. Auch von den örtlichen gegebenheiten würde sich ein Speicher der über AC geladen wird und in dieses wieder abgibt schwierig.
Am einfachsten wäre imho ein Laderegler der auf einer Seite einen AC-Anschluss und auf der anderen einen DC-Batterianschluss hätte. Dieser sollte dann über irgend eine X beliebige Schnittstelle permanent konfiguriert werden können. Also ob geladen werden soll oder ob entladen werden soll und mit wieviel Leistung das passieren soll.
Aber ich vermute, da gibt es keine All-in-One Lösung?
Alternative wäre dann wirklich zwei getrennte Systeme zu verwenden. Ein Laderegler zum laden der Batterie und ein Wechselrichter der Nachts die Batterie leersaugt und ins Netz einspeist. Natürlich beide gegeneinander verriegelt, damit nicht gleichzeitig geladen und entladen wird.
Hat jemand den Hauch einer Ahnung was für Komponenten man da verwenden kann?
Also ich würde o.g. Ladegeräte per Shelly 1pm anbinden (misst dann auch noch die geladenen Energie) und diese dann per mqtt über einen iobroker steuern (da würde ich auch meinen Volkszähler bzw hichi dran hängen um einer Nulleinspeisung Nähe zum kommen). Als wr würde ich einen Hoymiles mit opendtu verwenden und ebenfalls per mqtt sekundengenau die Leistung einstellen. Noch habe/brauche ich bei mir keinen iobroker, das wäre quasi der nächste Schritt für mich, den Mal einzurichten. Momentan hab ich auch noch einen Plugin hybrid, den ich mit 6A laden kann (mach ich manuell), wenn PC Überschuss da ist. Ab Sommer ist der dann weg, bis dahin wird o.g. Plan relevant für mich.
Den Strombezug in der Nacht kann ich über den hoymiles also quasi genau und kontinuierlich decken über die Batterie. Das laden der Batterie ist aber noch eine Sprungfunktion. Wenn das Kontinuierlich wäre, wäre das natürlich noch besser... Dafür bräuchte ich ein Ladegerät mit modulierender Stromstärke, das ich per mqtt anbinden könnte....und das noch günstig...das wäre das beste, aber wohl eher unrealistisch {green}:sweaty:
Über eine 0-5V Steuerspannung kann sowohl Strom, als auch Spannung eingestellt werden. Damit könnte man wohl ohne weiteres eine Batterie laden.
Aber für den Preis, hätte man sich wahrscheinlich direkt einen hybrid wechselrichter kaufen können.
Ich bin gerade auch dabei sowas zu planen und würde dabei einen Victron Smart Blue 24V 16A benutzen. Hier kommt es natürlich drauf an, dass man über den Tag hinweg genug Stunden mit Überschuss zusammen bekommt um die Batterie voll zu bekommen (Ich plane aber nur eine geringe Kapazität von 2-5kW)
Das Victron Ladegerät hat ein Setting was man über die App machen kann, das sich "Night/Low" nennt und wo sich der Ausgangsstrom um 50% reduzieren lässt aber so richtig gut ist das nicht, weil das Ladegerät nur Bluetooth hat und sich somit nicht ordentlich über Node-Red steuern lässt. Also bleibt eigentlich nur das Ladegerät mit einem Shelly zu schalten.
Hier fehlt am Markt echt noch das passende "Smart-Ladegerät"
Hallo, ich bin gerade dabei eine Lösung für das Laden einer Batterie umzusetzen, als Ladegerät ist ein Huawei R4850G2 ( ca. 100 - 200 € max 3 kW ) angedacht. Die Leistungsregelung erfolgt über eine Bus- Schnittstelle. Es gibt sogar eine Regelung "open dtu on battery" - nur wie es umgesetzt wird, habe ich noch nicht durchschaut. Aber eventuell gibt's hier Hilfe
Ich habe <a href=" Link entfernt " target="_blank" rel="noopener">diesen Wechselrichter gefunden. Dort kann man die Leistung einstellen. Den würde ich gern für die Nachteinspeisung verwenden. Kann ich den mit einem Hoymiles parallel schalten oder kommt der Hoymiles dann mit MPPT durcheinander?
Kann ich wirklich zwei Ladegeräte parallel schalten oder könen die sich (durch zu viel implementierte Intelligenz) gegenseitig beeinflussen?
Wie schätzt ihr den Wirkungsgrad ein?
Wie würde man diese Lösung anmelden?
Danke
Jan
PS: Leider wird der Link entfernt. Einfach mal bei Aliexpress nach "Netz wechsel richter 500W 12V 24V Batterie entladung einstellbar mppt reines Sinus-Solar panel am Netz wechsel richter 600W 24V 48V" suchen
zu 1. wo kommt der Strom her für den HM und den China-Kracher? Aus nem Akku? Oder von den Panelen? Wenn du 2 Wechselrichter parallel an einem Akku steckst dann zieht der ungeregelte (HM) alles was geht. (Wenn er sich dadurch nicht sogar selbst zerstört oder die Zuleitung Abschmort. Der geregelte nicht.
2 Ladegeräte parallel an an was? Sowas würde ich definitiv nicht mal im Ansatz machen. Vor allem was für Ladegeräte? Ac/DC oder meinst du solarladeregler die zwischen Panel und Akku kommen?
gesamt Wirkungsgrad = Leistung Eingang messen MINUS Leistung die an der Einspeisestelle rausgeht messen.
Ja, soll aus einem LiFePo4-Akku kommen. Beim HM verstehe ich das, aber zwei der "China-Kracher" im Batterie-Modus, sollten doch passen...?
Würde ich auch nicht machen, aber irgendwer hatte in diesem Thread den Vorschlag gemacht. Da wollte ich sicher gehen, dass ich mir keine Vorteile entgehen lasse ?
Das stimmt schon. Aber mich würde eine Prognose stärker interessieren, um abszuschätzen, ob und wie sich das rechnen kann.
also ich sag mal so. Ich hab mir aus Spaß ne nachteinspeisung für ca 45€ gebastelt. 2x 12V 26Ah Akkus aus der Sicherheitstechnik (leider schon 4jahre alt) nen dc/dc Boots Wandler und so nem 35€ 120w microinverter ?♂️ (gridtie) Die Akkus werden händisch ac seitig aufgeladen mit nem einfachen Motorrad- Akku Ladegerät.
der Wirkungsgrad Naja. Es hält sich in Grenzen.
die Akkus haben leider nur noch halbe Kap. (Deshalb sind se auch beim Kunden rausgeflogen… aber geschenkt ist geschenkt)
der Wirkungsgrad vom Akku bis zu Steckdose liegt bei genau 80%. Wobei der DC/DC sehr gut da steht mit 96-98% und der China- Wechselrichter eigentlich Katastrophe ist. Aber für ca 40w nachteinspeisung reicht es absolut aus. ?♂️
Ich mache eigentlich nur, weil ich es nicht einsehe dem Versorger Strom zu schenken. Auch wenn der gesamtwirkungsgrad irgendwo um die 70-65% liegen wird, weil Ladegerät und Akku definitiv nicht dafür optimal sind.
im Prinzip regel ich mit dem step up den Strom und die Spannung so wie ich es haben möchte. Und der Wechselrichter macht dann den Rest. Bei 40w ausgabeleistung sind beide Einheiten nichtmal handwarm. Und der step up macht bei 10,8v auch dicht und regelt runter. Somit kommen in 10h ungefähr 400w an. Die reichen zum Testen mir im Moment erstmal aus. Ich habe hier von der Arbeit ein nagelneues ac laderegler mit integrierter Notstromversorgung (für TK Anwendungen)rumliegen. Mit 24V 5A ladeleistung. Da nen Shelly ran und mit dem BKW verknüpft sollt dann eigentlich etwas bequemer gehen. Nur warte ich jetzt noch auf vernünftige Akkus ?
edit: jetzt habe ich vor lauter Enthusiasmus vergessen auf deine Punkte einzugehen ?♂️?
also wichtig ist auf jedenfall: wie hoch ist dein Strombedarf über die Nacht? Danach würd ich den Wechselrichter zum einspeisen dann auswählen.
2 Ladegeräte parallel halte ich für gefährlich. Da das ja auch microcontroller sind. Und die messen ja auch wie ist die Leistungsaufnahme am Ausgang. Jetzt stell dir mal vor du drückst von 2 Ladegeräten je 14,4V und 5A rein. Das wären auf einmal 10A die da fließen. Klar teilt es sich auf die Akkus wieder auf. Aber woher weis jetzt welches Ladegerät an welcher Batterie es hängt und ob es auch richtig ist vom burst laden in die erhaltungsladung zu gehen?
Auser du hast vor je 1 Akku mit einem Ladegerät zu verknüpfen und je einem Wechselrichter. Also komplett getrennt. Sind aber doppelte Ausgaben ? und wären somit absolut unwirtschaftlich.
Nochmal zum doppelten Ladegerät: Bei einem Akku mit beispielsweise 200Ah, der mit maximal 0,2C geladen werden soll, hätte ich mit den 10A aus deinem Beispiel ja kein Problem. Oder meinst du das anders?
naja wenn du zb. 2x12V 100Ah Akkus parallel schaltest um 12V 200Ah zu bekommen. Und so wie ich das jetzt verstehe möchtest du nun 2 Ladegeräte mit 10A Ladestrom verwenden? Ob das funktioniert kann ich dir leider nicht sagen. Ich befürchte das sich da die ladeeinheiten gegenseitig beeinflussen. Und es einfach nur knallt. Dann haste keines mehr.
ich kenne zwar dicke Gleichrichter aus dem BOS-Funk mit 54V und 8x 120Ah Akkus. Da sind 2 Ladenetzteile drin. aber es sind Stränge mit je 54V und 120A. Also nichts parallel. Wie dann die 2 Stränge nach den Ladeeinheiten verschaltet sind weis ich nicht.
auch gibt es von Honeywell Esser - Brandmeldeanlagen ne redundante Stromversorgung mit mehreren Netzteilen. Aber diese sind BUS - Gekoppelt und springen dann ein wenn ein anderes Netzteil kaputt geht.