Zur Ost-Seite können 8 Module, zur West-Seite 4 Module installiert werden.
Auf der West-Seite gibt es auf 2 Module Verschattung für 1 Stunde.
Es gibt keinen Speicher, keine Wärmepumpe und kein E-Auto. In erster Linie geht es also um Eigenverbrauch.
Ist es zu empfehlen 3 Microwechselrichter (z.B. HMS-1800) untereinander zu verbinden und vom letzten aus zum Stromkasten zu gehen oder wie sollte man es machen?
Sind Microwechselrichtiger überhaupt die richtige Wahl oder wie sollte man es umsetzen?
Ab 5kWp gibt es von der Stadt 500€ dazu. Lohnt das überhaupt oder sollte ich auf puren Eigenverbrauch gehen (viel Homeoffice) und lediglich ein größeres Balkonkraftwerk installieren bei diesen nicht wirklich optimalen Voraussetzungen?
gilt das für die Moduleleistung oder die Wechselrichterleistung?
Wenn du nur über 5kWp Modulleistung kommen musst, kannst du auch zwei HMT 2250 6T nehmen.
Bzw wenn du jeweils ein Ost und ein West Modul an einen Eingang klemmst, reicht ein HMS 1800 4T für 8 Module.
(Je nach Dachneigung)
Und bei viel Homeoffice kommt vielleicht bald der Wunsch nach einer Klimaanlage (mit der man auch in der Übergangszeit per PV Heizen kann), Warmwasser per Heizstab, etc. Möglichkeiten zum Strom ver(sch)wenden im Sommer findet man dann schon genug...
Nein, 3 (oder 2 beim 2250) einzelne Kabelstränge. Die Strombelastung ist bei 3x1800 sehr hoch. Sehr dickes Kabel wäre teuer. Und genau genommen gar nicht erlaubt, weil einphasig unter 4,6 kW bleiben soll. Das wird kein Elektriker abnehmen, auch wenn die Sonne nie gleichzeitig auf alle Module scheint.
Und ja, ich halte Microwechselrichter für sinnvoll. Für den 8er Ost könnte man auch einen Fronius Primo (allgem.: Strangwechselrichter) nehmen, wenn man was europäisches haben möchte. Dieser könnte dann im Haus installiert werden (und nicht auf dem Dach wie die micros).
Und nein, nur 1 Stunde Schatten ist (fast) richtig gut.