ich plane den Einsatz einer größeren Anzahl von Temperatursensoren.
Die genannten 40 Stück dienen lediglich als Richtwert, die tatsächliche Anzahl ist derzeit noch offen und soll skalierbar sein.
Welche Temperatursensoren eignen sich für ein solches Vorhaben?
An welche Art von Elektronik können diese Sensoren angeschlossen werden?
Eine nahezu unbegrenzte Erweiterbarkeit wäre wünschenswert.
Die Elektronik soll bei Grenzwertüberschreitung einen Alarm auslösen und zusätzlich die angeschlossene Last abschalten können.
Idealerweise / optional erfolgt die Alarmierung auch zusätzlich über ein Mobiltelefon.
Wie die Last abgeschalten werden kann hängt davon ab wie diese steuerbar ist.
Alarmierung aufs Telefon wie soll die erfolgen GSM und/oder Internet Pushnachricht.
Ohne weitere Infos was du genau vor hast werfe ich einfach mal eine Lösung in der Raum die es könnte:
Home Assistant + ESPHOME mit einem ESP32 mit Onewirebus mit den Sensoren.
Dann Automatisierung die entweder alle x minuten einen Überwachungslauf macht.
Oder event gesteuert sofort wenn ein Sensor drüber ist die entsprechenden Aktionen ausführt.
Alternativ nur mit ESPhome und GSM Modul + Relay das ganze Standalone einrichten.
Alternativ Raspberry Pi, Arduino oder sonstiger Mikrocontroller selber programmieren.
Ich logge seit ca. 8 Jahren die Temperaturen in meinem Heizungssystem mittels DS18b20 Temperaturfühlern.
Ich hatte mir dafür extra ein onewire shield für den raspi geholt. Auf dem Raspi selbst läuft FHEM ohne Aussetzer durch.
Müsste man mal praktisch austesten, ob 40 Sensoren an einem Bus funktionieren. Wenn nicht, einfach einen zweiten HAT für einen zweiten Bus nachordern.
Es soll eine große Photovoltaikanlage auf einer großen Segelyacht überwacht werden, insbesondere der Akku mit bis zu 160 einzelnen Akkuzellen.
Auf jedem Kabelschuh soll ein Temperatursensor mithilfe von Schrumpfschlauch befestigt werden.
Kann man die Kabelmenge durch ein zuverlässiges Bussystem reduzieren, oder ist eine individuelle Verkabelung mit sehr dünnen Kabeln zu bevorzugen?
Leider habe ich in diesem Bereich keine Praxiserfahrung, kann aber sehr gut mit dem Lötkolben umgehen – auch feine Lötarbeiten sind für mich kein Problem. Programmierkenntnisse habe ich keine.
Das Salzwasser-Aerosol kombiniert mit hoher Luftfeuchtigkeit ätzt dir alles an, was nicht zu 100% gekapselt ist.
Wenn du bei dem Thema bleiben willst, würde ich kleine ESP32 Module mit NTC (manche haben eine Schrauböse) nehmen. Das ESP dann direkt von betroffenen Akku über lokales Schaltnetzteil versorgen. Du brauchst dann natürlich noch Seefahrt sichere IT Komponenten, für den Rest deiner Infrastruktur.