wir haben uns aktuell zu dritt zusammengetan um etwas für die Energiewende voranzutreiben und die Energiekosten zu senken. Wir planen In summe an 3 Häußer mit jeweils 10-28kW Peak und 106 410W DAH Solarmodulen in Summe an 3 Häuser was aufzubauen. Hierzu gibt es zu 2 Anlagen noch Fragen, was die Victron hardware und SW betrifft. Wir planen alle das Cerbi GX als Schaltzentrale einzusetzen.
1. Das Kostenoptimierte Konzept: - 12KW Peak OW aufs Garagendach + Carport, wobei das Carport nur 5h am Tag die volle Sonne abkriegt. - 1x MP2 5000, ein 28KW 48V DIY Akku - 3x Epever 10420AN (wobei einer schon vorhanden ist) - Eine Vorhandene 2kW Anlage mit Microwechselrichter.
Mögliche Optionen steht an: - mit einem Umstieg von einer 20 Jahre alten Ölzeitung mit relativ neuen Brenner auf ein BHKW mit Heizöl + kleine Wärmepumpe umzusteigen. - erweiterung der Solar in 1-2 Jahren am Hausdach mit weiteren 20KW und vielleicht 5KW an der Süd Hauswand Ziel, möglichst hohe Autarkie bei guter Kosteneffizienz.
Nun zu den Fragen:
Lassen sich die EPEver MPPT in das Victron System einbinden? Es gibt scheinbar ein paar Skripts bei denen das möglich ist, aber man findet sehr wenig im Netz.
Mit dem MP würde ich per AC Kopllung die Überschüssige Energie der Microwechsel abziehen. Kann es hier zu Problemen mit den EPever MPPTs kommen? Idealerweise wird ja per RS485 Syncrinisiert, ob das aber klappt, schwer zu sagen. Alternativ wären 1,5k€ mehr für Victron MPPTs nötig und den vorhanden müsste ich verkaufen.
Für die Einbindung eines BHKW, wäre es möglich einen Quattro mit dem MP2 zu verbinden? Bzw mal daraus ein 3 Phasensystem zu bauen? Was wären hier die Empfehlung? Oder gleich nen Quattro nehmen?
2. Die Out of the box System mit 3x MP2, Victron MPPT, und 28KW peak Hierzu erst mal keine Fragen
3. Eine Inselanlage für eine kleine Wärmepumpe zu einer Hauptölheizung. - 3x MP2 - 2x Epever MPPT oder Victron - 10KW peak & 14kW Selbstbauakku
Auch hier die Frage ähnlich zu oben: Sind die Epever vernünftig in Victron System einzubinden? Bzw. auch wenn sie nicht eingebunden sind, der MP2 wird nicht Laden, sondern die 2Epever könnten syncron an dem Akku laden. ==> Bitte auch hier pro und con.
Das mit den Epever wrd nicht funktionieren, wenn die Kommunikation nicht funktioniert wird der Ladestrom nicht geregelt und das BMS muss trennen. Ich würde bei einer Netzparallelen Anlage immer PV Wechselrichter bevorzugen.
wieso sollte das nicht funktionieren wenn alle zellen ausgeglichen sind, die ep ever haben doch eine ladeschlusspannung nur mit der anbindung an das cerbo kenn ich mich nicht aus
das mit der kommunikation un der ladestromreduzierung kann nur das rec bms und das werden die sich wahrscheinlich nicht kaufen
soll die anlage überschuss einspeisen? wenn ja ist die dc gekoppelte lösung nicht empfehlenswert
ja genau so les ich das auch im Netz. 2 MPPT können mit den selben Einstellungen Problemlos an einem Battery pack betrieben werden. Dann ließt man auch, dass es in der relaität nicht so reibungslos klappt.
wir haben das JK BMS, es sollte zumindest mit dem Victron kommunizieren können. Zumindest gibt es da Anleitungen dazu
Nein, bei der Anlage 1 soll nicht eingespeist werden. Bzw. müsste erst schauen wie das ganze klappt. Das wird ein Optimierungsproblem werden, bei Anlage 1. VIele Grüße Michael
Es geht ja nicht ums einspeisen. Wenn du nur Laderegler hast, dann hast du generell nur die Leistung vom Multi zur Verfügung. Wenn du aber PV Wechselricht verwendest, steht dir die Leistung vom PV wechselrichter und vom Multi zur Verfügung. Abgesehen davon hast mit dem Laderegler durchgehend Wandlungsverluste über den Multi.